USA Greencard

 

Amerika Tipps, Anleitungen und Ratgeber Die USA Greencard

Sie träumen vom Auswandern in ein anderes Land?

Aber nicht irgendein anderes Land.

Sie träumen von einem Leben im Land der unbegrenzten Möglichkeiten und haben keinen blassen Schimmer, wie Sie diesen Traum realisieren können?

Informationen zur Teilnahme an der USA Greencard Lotterie, sowie auch Informationen zum Antrag und zur Heirat, finden sie auf den folgenden Themen Unterpunkten.

Diese Seite wird Sie rund um das Thema Lotterie informieren und Ihnen hoffentlich alle Fragen dazu beantworten. Lesen Sie auf den folgenden Seiten alles zu den Bedingungen, Risiken und Vorteilen, sowie Informationen zur ständigen Aufenthaltsgenehmigung,  in den vereinigten Staaten von Amerika.

 

Reiseinformationen USA

Des weiteren finden sie Reiseinformationen und Länderinformationen rund um Amerika, zu den Bundesstaaten und ihren Sehenswürdigkeiten und dem Nachtleben, sowie allgemeine Touristen-Information.

Die Greencard ist ein Visum, mit dem Sie sich langfristig in den USA aufhalten können. Im Gegensatz zum B-Visum, mit dem Sie nur hin und wieder einige Monate in Amerika bleiben dürfen, können Sie mit der Karte, den Rest ihres Lebens in dem Land verbringen und dort Ihren Lebensunterhalt verdienen, ohne Ihre deutsche oder jeweils andere Staatsangehörigkeit zu verlieren. Was wiederum nicht bedeutet, dass Sie kein amerikanischer Staatsbürger werden können.

Aufenthalt mit der Greencard

Bereits nach dreijährigem, gesetzestreuen Aufenthalt in den USA, können Sie, wenn Sie wollen, amerikanischer Staatsbürger werden.

Hauptansprechpartner ist die US-Botschaft. Sie möchten sich für Auslandsjobs bewerben? Hier finden sie: Bewerbungsvorlagen und USA Reisetipps, auf unseren Unterseiten.  

Aber wie komme ich den Besitz dieser Greencard? 

Nehmen sie zum Beispiel an der Verlosung teil. Antworten auf diese und andere Fragen, erhalten Sie auf den folgenden Seiten… alles zur  Immigration. Weiterführende Informationen bietet auch das Auswärtige Amt.

Checkliste zu den benötigten Papieren und Dokumenten für ein Greencard-Antrag:

Checkliste online bearbeiten und drucken

Interessante Berichte und Tipps aus unseren Blog:

Wie gewinnt man in der Greencard-Lotterie?:

Kapitel 2.1:

USA Urlaub – was sollte man zur Einreise wissen?:

Kapitel 2.2:

Die schönsten Städte der USA

Kapitel 2.3:

Worin ist jeder US-Staat am besten und am schlechtesten?

Greencard 2019 – 2020 – 2021

Das Auswandern ist in vielen Ländern der Welt sehr beliebt. Besonders wenn es um die USA geht, träumen jedes Jahr viele Menschen den Traum vom Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Jetzt interessieren sich natürlich auch in Deutschland viele Menschen verstärkt dafür, wie man in die Vereinigten Staaten von Amerika auswandern könnte.

Leben und Arbeiten in den USA:

Um aus der Verlosung für 2020 oder 2021 eine Greencard zu erhalten, ist es jedoch schon viel zu spät. In 2020 kann man sich vom 02. Oktober bis zum 01. Dezember bewerben und erhält diese aber erst 2022.

Wer also unbedingt 2020 in die USA auswandern möchte, wird sich nach einer anderen Möglichkeit umsehen müssen. Viele Menschen wissen nicht, dass man sich quasi schon 2 Jahre im Voraus bewerben muss und dafür nur einen begrenzten Zeitraum von 60 Tagen im Jahr hat.

Leben in den USA mit der Greencard

Greencard-Agenturen

Deshalb werden viele sicher enttäuscht werden, wenn sie sich bei einer der vielfach beworbenen Agenturen für eine Greencard für 2020 -2022 interessieren. Trotzdem ist es so dass man kaum um eine dieser Agenturen herum kommen wird, wenn man an der Lotterie teilnehmen möchte.

Der Vorteil dabei ist natürlich, das man sich das ganze Jahr über bei einer Agentur „melden“ kann und dann mit seinem Antrag auch pünktlich zur Verlosung angemeldet wird.

Solche Agenturen verlangen aber natürlich auch Gebühren, für den guten Service. Wer sich diese „sparen“ möchte, kann sich auch online über speziell eingerichtete Internetseiten der US-Botschaften bewerben. Hier ist es jedoch sehr ratsam sich vorher genau zu informieren.

Schließlich möchte ja niemand, dass der eigene Antrag „rausfliegt“ weil Kleinigkeiten übersehen wurden bzw. an Bestimmungen nicht gedacht wurde. Allen die sich ernsthaft für das Auswandern interessieren kann man ja sowieso nur empfehlen sich gründlich vorzubereiten und sich nicht nur für die leuchtenden „Zahlen“ der werbenden Agenturen zu interessieren.

Weiterführende US-Berichte, Tipps und Allgemeines:

Amerika – Unterwegs im Land der unbegrenzten Möglichkeiten:

Unser Video

Tipps rund um Floridas Fort Myers, Teil 1

Tipps rund um Floridas Fort Myers, Teil 1 Weitläufige Sandstrände, eine abwechslungsreiche Natur, interessante Ausflugsziele, karibisches Flair und die locker-leichte Lebensart: Floridas Fort Myers ist definitiv einen Besuch wert. In einem mehrteiligen Beitrag verraten wir einige Tipps rund um die sympathische Stadt im Lee County. Hier ist Teil 1! Anzeige Über Letzte Artikel TwitterRedaktionInhaber bei … Tipps rund um Floridas Fort Myers, Teil 1 weiterlesen

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Scottsdale in Arizona – Infos und Tipps, 2. Teil

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Scottsdale in Arizona – Infos und Tipps, 1. Teil

Scottsdale in Arizona – Infos und Tipps, 1. Teil “The West’s Most Western Town” – so lautet der Slogan von Scottsdale. Die Verbindung zu abenteuerlichem Wild West-Flair mit Saloons, riesigen Kakteen in der Wüste und Cowboys in Karohemden, die wilde Pferde zähmen, ist bei diesem Namen schnell hergestellt. Doch Scottsdale hat weit mehr zu bieten. … Scottsdale in Arizona – Infos und Tipps, 1. Teil weiterlesen

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Die schönsten Sehenswürdigkeiten in L.A., Teil 2

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Die schönsten Sehenswürdigkeiten in L.A., Teil 1

Die schönsten Sehenswürdigkeiten in L.A., Teil 1 Von Palmen gesäumte Boulevards, strahlender Sonnenschein, buntes Treiben auf den Straßen, das Rauschen des Pazifiks und zahlreiche Promis: Los Angeles gehört zu den beliebtesten Reisezielen in den USA. Und das völlig zu Recht. Denn die Metropole im Süden Kaliforniens lässt keine Wünsche offen. Andererseits gibt es hier so … Die schönsten Sehenswürdigkeiten in L.A., Teil 1 weiterlesen

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Typische Fehler bei der Bewerbung um die Greencard 

Im Grunde genommen kann jeder an der Greencard-Lotterie teilnehmen, der zwei zunächst recht einfach klingende Voraussetzungen erfüllt. Zum einen muss der Bewerber in einem Land geboren sein, das die US-amerikanischen Behörden für eine Teilnahme zugelassen haben, wobei hierfür immer nur die heutigen Staatsgrenzen von Bedeutung sind.

Zum anderen muss der Bewerber nachweisen, dass er über eine entsprechende Schul- oder Berufsbildung verfügt. 

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, steht einer Bewerbung im Grunde nichts mehr im Wege. Dennoch gibt es einige Stolperfallen, die dazu führen, dass der Bewerber disqualifiziert wird.

Hier daher eine Übersicht über die typischen
Fehler bei der Bewerbung:

  1. Schulbildung.

Wie bereits erwähnt, setzt die US-Regierung ein gewisses Maß an Bildung voraus, um auf diese Weise sicherzustellen, dass nicht nur Einwanderer aus unterschiedlichen Kulturen in die USA einwandern, sondern diese Einwanderer auch einen Beitrag zur Gesellschaft leisten können.

Für den Bewerber bedeutet das, dass der nachweisen muss, dass er entweder über eine 12jährige Schulausbildung verfügt, was etwa einem Highschool-Abschluss entspricht, oder im Verlauf der letzten fünf Jahre mindestens zwei Jahre lang in einem Beruf gearbeitet hat, der eine mindestens 2jährige Berufsausbildung voraussetzt. So ist beispielsweise eine Person, die einen Hauptschulabschluss hat, eine dreijährige Ausbildung im Einzelhandel absolviert hat und seit fünf Jahren in diesem Beruf arbeitet, teilnahmeberechtigt.

Ebenfalls teilnahmeberechtigt ist eine Person, die einen Hauptschulabschluss hat, keine Berufsausbildung absolvierte, aber in den letzten fünf Jahren als Lagerist tätig war, denn in dem Fall entspricht die Berufspraxis der Berufserfahrung eines Lageristen nach seiner Ausbildung. Hat eine Person einen Hauptschulabschluss, aber keine Berufsausbildung oder war seit der Berufsausbildung arbeitslos, besteht keine Teilnahmeberechtigung.

  1. Rechtschreibung.

Grundsätzlich müssen die Bewerbungsformulare in englischer Sprache ausgefüllt werden. Dabei gilt zu beachten, dass es im Englischen keine Umlaute gibt. Das bedeutet, eine Bewerbung, die von einem Rüdiger Jürgens oder einer Dörte Krämer verfasst wird, wird disqualifiziert werden, wenn diese ihre Namen nicht in englischer korrekter Schreibweise als Ruediger Juergens und Doerte Kraemer schreiben.

  1. Ortsangaben.

Auch für die Bezeichnung der Ortsangaben ist die englische Schreibweise verbindlich und die Städte und Bundesländer, für es eine englische Übersetzung gibt, müssen auch mit dieser benannt werden.

Das bedeutet, ein Bewerber kommt nicht etwa aus München, Bayern, sondern aus Munich, Bavaria und auch nicht aus Rheinland-Pfalz, Sachsen, Nordrhein-Westfalen oder Baden Württemberg, sondern aus Rhineland Palatinate, Saxony, North Rhine-Westphalia oder Baden Wuerttemberg.

  1. Foto.

Jeder Bewerbung muss ein Foto beiliegen, unabhängig vom Alter des Bewerbers. Dabei werden einige Anforderungen an dieses Foto gestellt und alle Bewerbungen, deren Fotos nicht den Vorschriften entsprechen, werden auch nicht berücksichtigt. Zunächst muss das Foto eine einzelne Person in direkter Aufnahme von vorne zeigen, und zwar so, dass beide Ohren zu sehen sind.

Das Gesicht sollte dabei etwa die Hälfte des Fotos einnehmen und muss deutlich und scharf zu erkennen sein. Eine Kopfbedeckung ist nur dann zulässig, wenn sie als Ausdruck des Glaubens getragen wird und das Gesicht nicht verdeckt. Für den Hintergrund des Fotos gilt, dass dieser hell und einfarbig sein muss.

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Greencard – Dokumente für den Antrag

Einreise in die USA – 7 wichtige Punkte

Viele möchten einen Urlaub in den USA verbringen. Doch die Einreise geht mit zahlreichen Formalitäten einher. Damit der USA-Aufenthalt stressfrei beginnen kann, fasst dieser Beitrag die wichtigsten Punkte zusammen.

Shopping in New York, ein Strandurlaub in Florida, Sightseeing in Los Angeles, Heiraten in Las Vegas, eine Fahrt auf der legendären Route 66: Die USA bieten unendlich viele Möglichkeiten für einen unvergesslichen Urlaub. Doch bevor der Urlaub beginnen kann, müssen einige Formalitäten erledigt werden.

Auf dem Landweg in die USA über Kanada:

Bei einer privaten Urlaubsreise muss der deutsche Tourist zwar kein Visum beantragen. Stattdessen kann er im Rahmen des sogenannten Visa Waiver Programms visumsfrei einreisen. Doch auch ohne Visum wartet jede Menge Bürokratie. Gut ist deshalb, wenn der USA-Reisende weiß, was auf ihn zukommt, und entsprechend vorbereitet ist.

Anleitung – ESTA Antrag ausfüllen:

Und damit das gelingt, nennt die folgende Übersicht die sieben wichtigsten Punkte bei der Einreise in die USA:

Punkt 1: Der Reisepass

Deutschland gehört zu den Ländern, die am Visa Waiver Programm teilnehmen. Deshalb müssen deutsche Staatsbürger, die in die USA reisen möchten, kein Visum beantragen. Voraussetzung ist aber, dass es sich bei der Reise um eine private Urlaubsreise oder eine Geschäftsreise handelt. Zudem darf der Aufenthalt die Dauer von 90 Tagen nicht überschreiten.

Als Ausweisdokument wird ein maschinenlesbarer und biometrischer Reisepass benötigt. Der bordeauxrote Reisepass, der in Deutschland seit Ende 2006 ausgestellt wird, erfüllt diese Vorgaben.

Wichtig ist aber, dass der Reisepass noch mindestens sechs Monate gültig ist, und zwar gerechnet ab dem Ausreise- bzw. Rückflugdatum. Auch Kinder benötigen einen eigenen maschinenlesbaren Reisepass mit biometrischen Merkmalen. Ohne das genannte Ausweisdokument ist eine visumsfreie Einreise in die USA nicht möglich.

Punkt 2: Der ESTA-Antrag

Anstelle eines Visums muss der USA-Reisende einen ESTA-Antrag stellen. Das Kürzel ESTA steht für Electronic System for Travel Authorization. Das Antragsformular ist auf der Internetseite des US-Ministeriums für Heimatschutz hinterlegt und muss dort auch ausgefüllt werden. Dabei sollte der USA-Reisende den Antrag spätestens 72 Stunden vor dem geplanten Abflug stellen. Nach kurzer Zeit erfährt der Reisende dann, ob er die Einreisegenehmigung bekommen hat. Die erteilte Genehmigung bleibt zwei Jahre lang gültig.

Achtung: Im Internet finden sich immer wieder Angebote von kommerziellen Dienstleistern, die sich angeblich gegen eine entsprechende Gebühr um den ESTA-Antrag kümmern. Diese Anbieter sind jedoch oft nicht unbedingt seriös. Zudem ist es nicht wirklich schwer, das Formular auszufüllen.

Zumal es auch in deutscher Sprache zur Verfügung steht. Wichtig ist lediglich, auf die richtige Schreibweise zu achten. So sollte der USA-Reisende beispielsweise bei der Nummer seines Reisepasses die Ziffer 0 und nicht den Buchstaben O eintippen.

Punkt 3: Die Einreisegebühr

Bei einer Einreise im Rahmen des Visa Waiver Programms wird eine pauschale Einreisegebühr von 14 US-Dollar fällig. Diese Gebühr bezahlt der USA-Reisende, wenn er den ESTA-Antrag stellt. Bezahlt werden kann die Gebühr per Kreditkarte oder mit einem Online-Bezahlsystem.

Genauso wie die elektronische Einreisegenehmigung bleibt auch die bezahlte Einreisegebühr zwei Jahre lang gültig. Der USA-Reisende muss die Gebühr also nicht bei jeder Einreise bezahlen, sondern immer nur einmal alle zwei Jahre. Das Geld verwendet die US-Regierung übrigens für die Tourismusförderung in den USA.

Punkt 4: Das APIS-Formular

Ein Gesetz des US-Ministeriums für Heimatschutz verpflichtet die Fluggesellschaften dazu, bestimmte Daten ihrer Fluggäste zu erfassen und an die Behörden zu übermitteln. Hierfür muss der USA-Reisende ein Formular ausfüllen. Das Formular nennt sich APIS-Formular, wobei das Kürzel APIS für Advance Passenger Information System steht.

Bucht der USA-Reisende seinen Urlaub in einem Reisebüro, wird ihm das Formular dort ausgehändigt. Ansonsten kann sich der USA-Reisende das Formular über die Internetseite der Fluggesellschaft, mit der er fliegt, herunterladen. Dabei braucht jeder Reisende ein eigenes Formular.

Um Wartezeiten beim Einchecken zu vermeiden, sollte der USA-Reisende das Formular schon vorher ausfüllen und dann fertig ausgefüllt zusammen mit seinem Reisepass und seinem Flugticket am Schalter vorlegen. Wichtig beim Ausfüllen des Formulars ist, vollständige Angaben zu machen und auf die richtige Schreibweise zu achten.

Fehlen Daten oder tauchen Unstimmigkeiten auf, kann die Fluggesellschaft die Buchung nämlich streichen oder sich weigern, die Bordkarten auszuhändigen.

Punkt 5: Die Secure Flight Daten

Secure Flight ist ein weiteres Datenerfassungssystem. Es wird von der US-amerikanischen Flugsicherheitsbehörde TSA durchgeführt. Auch die TSA verpflichtet die Fluggesellschaften dazu, bestimmte Passagierdaten zu melden.

Zu diesen Daten gehören unter anderem der Name, das Geburtsdatum und das Geschlecht des jeweiligen Fluggastes. Verweigert der USA-Reisende die Angabe seiner Daten, kann die TSA die Buchung zurückweisen.

USA Visum – Dürfen US-Behörden Facebook-Nachrichten lesen?

Punkt 6: Formulare im Flugzeug

Früher wurden an Bord des Flugzeugs zwei Formulare verteilt. Dies waren zum einen das grüne Formblatt I-94W und zum anderen ein blaues Zollformular. Nachdem die Datenerfassung inzwischen aber elektronisch erfolgt und über die Datenerfassungssysteme bereits alle notwendigen Informationen vorliegen, muss bei einer Flugreise das grüne Formblatt nicht mehr ausgefüllt werden.

Nur wenn der USA-Reisende nicht visumsfrei im Rahmen des Visa Waiver Programms, sondern mit einem gültigen Visum in die USA einreist, erhält er nach wie vor ein weißes Formular namens I-94. Unabhängig davon muss außerdem eine Zollerklärung ausgefüllt werden. Dabei reicht aber eine Zollerklärung pro Reisegruppe aus.

Verreist der USA-Reisende also zusammen mit seinem Ehegatten und den Kindern, brauchen sie nur eine Zollerklärung für die ganze Familie. Viele Fluggesellschaften zeigen Videos, in denen erklärt wird, wie der Vordruck ausgefüllt werden muss. Ansonsten findet sich auch in der Tasche am vorderen Flugzeugsitz ein Merkblatt mit Ausfüllhinweisen. Zudem helfen die Flugbegleiter bei Fragen weiter.

Übrigens: Die USA-Flugsicherheitsbehörde TSA hat angeordnet, dass die Passagiere vor dem Start und während des Fluges keine Gruppen innerhalb der Kabine und insbesondere vor den Toiletten bilden dürfen. Diese Regelung hat aber nichts damit zu tun, dass lange Warteschlangen vor den Waschräumen vermieden werden sollen, sondern soll einer möglicherweise gefährlichen Gruppenbildung vorbeugen.

Allerdings hat die TSA nicht definiert, ab wie vielen Personen eine Gruppe vorhanden ist. Im Zweifel können die Flugbegleiter deshalb schon dann zum Hinsetzen auffordern, wenn zwei, drei Personen beieinanderstehen.

Punkt 7: Fingerabdrücke und digitales Foto am Flughafen

Die letzte bürokratische Hürde muss der USA-Reisende direkt nach der Landung hinter sich bringen. Im Zuge der Passkontrolle am Einreiseschalter werden nämlich Fingerabdrücke vom USA-Reisenden genommen und zusammen mit einem digitalen Portraitfoto gespeichert. Ist auch das erledigt, steht dem Urlaub in den USA nichts mehr im Wege!

Kürzel auf der Bordkarte – Einreisekontrollen:

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Gerd Fröhlich, 48 Jahre, Auslandskorrespondent, Gabi Naue-Rogers, 41 Jahre, Expat in Amerika und Tobi Meissner, 38 Jahre, Reiseblogger und Backpacker, sowie Christian Gülcan, Betreiber und Redakteur dieser Seite, schreiben hier Wissenwertes, Tipps, Anleitungen und Ratgeber zu den USA und der Greencard.
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