Tipps rund um Floridas Fort Myers, Teil 2

Tipps rund um Floridas Fort Myers, Teil 2

Echte Traumstrände, eine vielseitige Natur, spannende Sehenswürdigkeiten und eine herrliche Mischung aus Karibik-Flair und lässiger Lebensart: Fort Myers hat alles, was es für einen gelungenen Urlaub braucht.

Tipps rund um Floridas Fort Myers, Teil 2

In einem zweiteiligen Beitrag stellen wir die charmante Stadt an Floridas Südwestküste mit Infos und Tipps vor.

Hier ist Teil 2!:

Kulinarische Highlights in Fort Myers

Wer sich am Strand ausgetobt oder historische Stätten besichtigt hat, wird irgendwann hungrig. Da Fort Myers am Meer liegt, bieten sich natürlich fangfrische Meeresfrüchte an.

Vor allem die Shrimps sind ein echter Hochgenuss. Kehrt der Reisende in ein Restaurant oder ein Bistro ein, ergattert er mit etwas Glück einen Platz auf der Terrasse oder im Außenbereich. So kann er nicht nur sein Essen genießen, sondern nebenbei ganz romantisch den Sonnenuntergang beobachten.

Als Nachtisch sollte sich der Reisende den berühmten Key Lime Pie nicht entgehen lassen. Der Kuchen schmeckt wunderbar nach Limetten und ist so eine erfrischende Leckerei bei den warmen Temperaturen. Mindestens einmal sollte sich der Reisende außerdem ein typisch amerikanisches Frühstück gönnen.

Pfannkuchen, Eier, Speck, Käse und Donuts sind zwar reichhaltig. Aber bei einem langen Spaziergang am Strand kann der Reisende ja ein paar Kalorien wieder abbauen.

Geht der Reisende essen, ist ein Trinkgeld von rund 20 Prozent üblich. In Florida kommt dann noch eine Steuer von sechs Prozent auf die Speisen obendrauf. Trotzdem sind die Preise in Fort Myers erschwinglich, so dass die Urlaubskasse das eine oder andere Dinner sicher hergibt.

Zusätzlich sparen kann der Reisende, wenn er das sogenannte Early Dinner nutzt. Das ist ein Menü zum kleinen Preis, das viele Restaurants zwischen 16 und 18 Uhr anbieten.

Sanibel Island

Die Sanibel Island ist eine Insel an der Westküste. Von Fort Myers aus sind es rund 30 Kilometer bis dorthin, die Strecke kann der Reisende mit dem Mietwagen über den Sanibel Causeway zurücklegen.

Auf der Insel angekommen, sollte sich der Reisende auf jeden Fall den Lighthouse Beach anschauen. Der Strand befindet sich im Osten von Sanibel Island und hat seinen Namen von einem alten Leuchtturm aus dem Jahr 1884.

An dem berühmten Strand weht ein kräftiger Wind, der optimale Bedingungen für verschiedenste Wassersportarten schafft. Bunte Gleitschirme in der Luft und dutzende Surfer auf dem Wasser sorgen für ein tolles Bild.

Ansonsten stehen auf Sanibel Island Muscheln ganz klar im Mittelpunkt. Ein weiterer Stopp sollte deshalb das Bailey Matthews Shell Museum am Tarpon Bay Beach sein. Hier kann sich der Reisende über rund 400 Muschelarten und deren Lebensweisen informieren.

Danach wird es Zeit für das Shelling, also das Muschelsammeln. Muscheln sammeln zu gehen, gehört auf Sanibel Island einfach dazu. Bei einem gemütlichen Spaziergang am Strand wird der Reisende ständig wunderschöne Fundstücke aus dem Meer entdecken, denn so viele Muscheln auf einem Fleck wie hier gibt es selten.

Und ganz nebenbei kann sich der Reisende beim Shelling ein paar ganz typische Andenken für zu Hause sichern.

Boot fahren ist in Florida Teil des Lifestyles. Und der Reisende sollte die Gelegenheit nutzen, um die Küste auch vom Wasser aus kennenzulernen. Auf Sanibel Island werden dafür Tagestouren mit Ausflugsdampfern angeboten.

Ist das Urlausbudget etwas größer, kann der Reisende aber auch ein Schnellboot chartern, das er dann für sich alleine hat. Die Bootstouren führen zu verschiedenen kleinen Inseln. Mit etwas Glück kann der Reisende dabei Delfine und Seekühe in freier Wildbahn beobachten.

Auf seiner Bootstour sollte der Reisende einen Abstecher nach Captiva machen. Die Insel ist wunderschön und besticht vor allem durch die locker-lässige Lebensart. Cool ist auch ein Stopp auf der Insel Cabbage Key. Sie ist für ihr legendäres Burger-Restaurant berühmt.

Neben dem Cheeseburger im Paradies, der im gleichnamigen Song besungen wurde, gibt es in dem Restaurant unzählige Dollarscheine, die Promis und Touristen nach einem Besuch unterschrieben und an den Wänden und der Decke aufgehängt haben. Der Beiname “Dollar Bill Bar” kommt also nicht von ungefähr.

Wildtiere in Fort Myers

Viele verbinden Florida mit Alligatoren. In Fort Myers und auf Sanibel Island Alligatoren zu begegnen, ist zwar möglich, aber letztlich Glücksache. Doch dafür kann der Reisende in den Parkanlagen viele andere heimische Tiere beobachten.

Auf Sanibel Island beispielsweise kann der Reisende im J.N. Ding Darling National Wildlife Refuge auf Entdeckungstour gehen. Macht er sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad auf den Weg, kostet der Eintritt nur einen US-Dollar.

Möchte er mit dem Auto durch das weitläufige Gelände streifen, werden fünf US-Dollar fällig. In dem großen Areal sind verschiedene Landtiere und in den Gewässern unter anderem Delfine, Seekühe und Meeresschildkröten zu Hause.

Möchte der Reisende auf jeden Fall Alligatoren sehen, kann er einen Tagesausflug in die Everglades machen. In Fort Myers gibt es zahlreiche Agenturen, die solche Touren anbieten.

Einkaufen in Fort Myers

Shopping gehört bei einem USA-Urlaub einfach dazu. Denn Kleidung, Unterhaltungselektronik und viele andere Dinge sind in den USA deutlich kostengünstiger als hierzulande.

In Fort Myers gibt es viele kleinere Boutiquen und größere Geschäfte, die zu einem ausgiebigen Streifzug einladen.

Ein echtes Shopping-Paradies erreicht der Reisende nach einer etwa halbstündigen Autofahrt. In Estero befinden sich nämlich die Miromar Outlets. Hier gibt es rund 140 Shops verschiedenster Marken, die täglich geöffnet haben.

Für eine Stärkung zwischendurch stehen knapp 20 Restaurants und Cafés zur Auswahl. Das Besondere an diesem Shoppingcenter ist seine offene Konstruktion. Dadurch kann der Reisende auch beim Einkaufen die Sonne über Florida genießen.

Wichtig ist nur, dass der Reisende die Freimenge von 430 Euro pro Person nicht aus den Augen verliert. Ist der Warenwert höher, muss er seine Einkäufe beim Zoll anmelden. Sonst droht bei einer Kontrolle neben einer Steuernachzahlung auch eine Strafe.

Mehr Ratgeber, Tipps und Anleitungen zu den USA:

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Inhaber bei Artdefects Media Verlag
Gerd Fröhlich, 48 Jahre, Auslandskorrespondent, Gabi Naue-Rogers, 41 Jahre, Expat in Amerika und Tobi Meissner, 38 Jahre, Reiseblogger und Backpacker, sowie Christian Gülcan, Betreiber und Redakteur dieser Seite, schreiben hier Wissenwertes, Tipps, Anleitungen und Ratgeber zu den USA und der Greencard.
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