Die schönsten Sehenswürdigkeiten in L.A., Teil 1

Die schönsten Sehenswürdigkeiten in L.A., Teil 1

Von Palmen gesäumte Boulevards, strahlender Sonnenschein, buntes Treiben auf den Straßen, das Rauschen des Pazifiks und zahlreiche Promis: Los Angeles gehört zu den beliebtesten Reisezielen in den USA. Und das völlig zu Recht.

Die schönsten Sehenswürdigkeiten in L.A., Teil 1

Denn die Metropole im Süden Kaliforniens lässt keine Wünsche offen. Andererseits gibt es hier so viel zu sehen, dass der Reisende entweder einen längeren Aufenthalt einplanen oder sich eine Liste mit den Highlights zusammenstellen sollte. Bei Letzterem sind wir gerne behilflich.

In einem zweiteiligen Beitrag nennen wir die schönsten Sehenswürdigkeiten in L.A. Los geht’s!:

Der Hollywood Walk of Fame

Eine der vermutlich berühmtesten Straßen der Welt ist der Walk of Fame in Hollywood. Dabei ist die Straße vor allem für die großen und bekannten Persönlichkeiten berühmt, die hier mit einem Stern verewigt sind. Inzwischen zieren mehr als 2.500 Sterne den Weg und es kommen regelmäßig neue Sterne dazu.

Mit einem Stern können Musiker, Schauspieler und Filmleute geehrt werden. Sie alle haben gemeinsam, dass sie die Unterhaltungsindustrie der USA nachhaltig beeinflusst haben. Auf jedem Stern stehen der Name der Persönlichkeit und die Kategorie, der die Person angehört. Dabei gibt es mit Film, Fernsehen, Musik, Radio und Theater fünf mögliche Kategorien.

Ein Spaziergang über den Walk of Fame weckt Erinnerungen. Denn einige Stars waren vielleicht Idole der eigenen Kindheit und Jugend, andere Künstler lassen besondere Ereignisse und Erlebnisse wieder aufleben. Und wenn der Lieblingsstar gefunden ist, bietet sich die Gelegenheit für ein tolles Erinnerungsfoto an.

Der Venice Beach

Wenn vom Venice Beach die Rede ist, denken viele an Sportler, die in knapper Bekleidung ihre muskulösen Körper trainieren. Doch Venice Beach hat weit mehr zu bieten.

Nicht umsonst zählt der knapp fünf Kilometer lange Strandabschnitt zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in L.A. Riesige Palmen entlang des Ocean Front Walk, mit bunten Graffiti verzierte Gebäude, chice Restaurants und gemütliche Cafés sorgen zusammen mit dem Sandstrand für ein tolles Bild.

Dazwischen tummeln sich Spaziergänger und Jogger, während Straßenkünstler für gute Unterhaltung sorgen. Ein Besuch lohnt sich immer, egal ob für einen Morgenlauf, ein leckeres Mittagsessen oder um den Sonnenuntergang bei Live-Musik zu genießen.

Der Rodeo Drive in Beverly Hills

In Beverly Hills sind die Reichen und Schönen, die Hollywood-Stars und die echten A-Promis zu Hause. Die Kleinstadt im County Los Angeles zählt rund 35.000 Einwohner.

Chicke Villen reihen sich aneinander, die Straßen sind von Palmen und blühenden Blumen gesäumt und an vielen Ecken finden sich hübsche, kleine Parks. Alles wirkt sauber, ordentlich und ruhig, nur gelegentlich heult der Motor einer Luxuskarosse auf.

Im Prinzip lohnt es sich allein schon, einmal durch die Straßen durch Beverly Hills zu fahren und die Atmosphäre auf sich wirken zu lassen. Doch wenn der Reisende schon vor Ort ist, sollte er unbedingt einen Abstecher zum weltberühmten Rodeo Drive wagen.

Die gut drei Kilometer lange Straße, die sich quer durch die Stadt zieht, gilt als eine der teuersten Straßen der Welt. Und tatsächlich reihen sich hier in eleganten Gebäuden zahllose Luxuslabel aneinander und präsentieren in ihren riesigen Schaufenstern die neusten Modetrends. Stilecht parken vor den Luxusläden dann auch nicht weniger luxuriöse Autos.

Eine ausgiebige Shopping-Tour werden sich zwar nur die wenigsten leisten können. Aber einmal über den Rodeo Drive zu bummeln, gehört bei einem Aufenthalt in der Stadt der Engel einfach dazu.

Der Mulholland Drive und das Hollywood Sign

Von Beverly Hills aus führt der rund 34 Kilometer lange Mulholland Drive in die Hollywood Hills. Hier kann der Reisende einen tollen Ausblick auf Los Angeles, die Santa Monica Mountains und beeindruckende Villen genießen.

Am besten leiht sich der Reisende einen Mietwagen und saust selbst über die berühmte Straße. So kann er nämlich nicht nur pure Freiheit genießen, sondern jederzeit anhalten und das grandiose Panaroma im Kopf oder mittels Fotoapparat festhalten.

Bei der Gelegenheit kann der Reisende dann auch gleich dem weltberühmten Hollywood Sign, dem Schriftzug aus riesigen Buchstaben, einen Besuch abstatten. Stellt der Reisende sein Auto im östlichen Abschnitt vom Mulholland Drive ab, führt ihn der Wonder View Drive Trail auf den Gipfel, auf dem die Buchstaben stehen.

Von hier aus kann der Reisende seinen Blick über die Metropole schweifen lassen. Allerdings muss er dafür einen etwa vier Kilometer langen Fußmarsch auf sich nehmen. Ist ihm eine solche Wanderung zu anstrengend, kann er etwas weiter unten vor den Buchstaben halten. Nur braucht er dann ein wenig Glück, um einen Parkplatz auf dem Beachwood Drive zu ergattern.

Das Griffith Observatory

Ebenfalls in den Hollywood Hills und nicht weit vom Hollywood Sign entfernt, befindet sich im Griffith Park das Griffith Observatory. Schon von außen begeistert das Gebäude durch seine ungewöhnliche Architektur.

Das ansonsten ganz in weiß gehaltene Bauwerk kennzeichnet sich nämlich durch seine drei braunen, kuppelartigen Dächer. Dahinter erhebt sich die Skyline von L.A. und bei gutem Wetter ist sogar der Pazifik zu sehen.

Das Griffith Observatory wurde 1935 im Jugendstil gebaut. Und so eindrucksvoll das Gebäude ist, so beeindruckend geht es innen weiter. Der Reisende kann nämlich in die Welt der Astronomie eintauchen, im Planetarium den Sternenhimmel bewundern, durch Teleskope einen Blick ins All werfen oder wissenschaftliche Ausstellungen besuchen.

Wenn er dann das Gebäude wieder verlässt und der Sternenhimmel mit den Lichtern der Stadt um die Wette funkelt, ist ein unvergesslicher Moment garantiert.

Am bequemsten ist das Griffith Observatory mit dem DASH Observatory Bus zu erreichen. Außer Montags hat die Sehenswürdigkeit täglich geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene 6 Dollar, Kinder bis 12 Jahre zahlen 3 Dollar und für Kids unter 5 Jahren ist der Eintritt kostenlos.

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