6 englischsprachige Länder zum Aufbessern der Sprachkenntnisse – Malta & USA

6 englischsprachige Länder zum Aufbessern der Sprachkenntnisse – Malta & USA

Ob im Alltag, im Beruf oder bei privaten Aktivitäten: Die Sprache ist ein entscheidender Schlüssel. Denn nur wer sich verständigen kann, kann Kontakte knüpfen, sich mit anderen austauschen und Fuß fassen. Die vermutlich wichtigste Weltsprache ist Englisch. In rund 65 Länder ist Englisch die offizielle Amtssprache, dazu kommen etliche Staaten mit Englisch als Zweitsprache.

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6 englischsprachige Länder zum Aufbessern der Sprachkenntnisse - Malta & USA

Verteilt über den Globus, ist fast überall an den Schulen Englisch außerdem ein Unterrichtsfach. Selbst wer nicht unbedingt einen Aufenthalt in einem englischsprachigen Land plant, hat mit soliden Englischkenntnissen deshalb gute Chancen, dass die Verständigung vor Ort klappt.

Nun lässt sich eine Sprache am besten dort lernen, wo sie als Muttersprache präsent ist. Und für alle, die ihre Sprachkenntnisse aufbessern möchten, stellen wir in einer Beitragsreihe sechs englischsprachige Länder vor, die sich bestens dafür eignen. Dabei machten England und Irland den Anfang.

Nun geht es mit Malta und den USA weiter:

  1. Malta

Obwohl Malta mit einer Fläche von rund 316 Quadratkilometern sogar noch kleiner ist als Bremen, hat der Mittelmeerstaat jede Menge zu bieten. Wunderschöne Städte, eindrucksvolle Bauwerke aus längst vergangenen Tagen, eine reiche Kultur, schöne Strände und nicht zuletzt über 300 Sonnentage im Jahr sind nur ein paar Argumente, die für Malta sprechen.

Die maltesischen Städte sind klein, kompakt gebaut, gemütlich und voller Leben. Die Hauptstadt Valletta punktet durch den Hafen, eine gewaltige Festung, historische Häuser, Brunnen und Kirchen sowie internationale Geschäfte mit einer charmanten Mischung aus edlem Ambiente und moderner Note.

Medina wiederum lädt dazu ein, in atemberaubender Kulisse durch die frühere Hauptstadt der Insel zu schlendern und den Blick über das Land schweifen zu lassen.

Wer ausgiebig einkaufen gehen oder abends feiern möchte, ist in Sliema und in St. Julian’s im Nordosten Maltas bestens aufgehoben. Der Badeort St. Paul’s Bay ermöglicht entspannte Sonnenbäder.

Nicht minder schön sind die Sandstrände in der Golden Bay und der Mellieha Bay. Ein besonderes Highlight ist außerdem die Blue Lagoon. Die Lagune liegt zwischen Malta und der Schwesterninsel Comino und lässt durch das türkisblaue Wasser und den weißen Sandstrand die Herzen von Sonnenanbetern, Tauchern und anderen Wassersportlern höher schlagen.

Wer sich für Geschichte, Kultur und Natur interessiert, kann prähistorische Tempelanlagen besichtigen oder Wandertouren unternehmen.

Das Popeye Village wiederum ermöglicht vergnügliche Stunden in der Filmkulisse des Comic-Klassikers, während sich Malta auf der Schwesterninsel Gozo von seiner grünen und landwirtschaftlich geprägten Seite zeigt.

Das Englisch in Malta

Die britische Vergangenheit des Inselstaates ist noch deutlich zu spüren und spiegelt sich auch im Englisch wider. Vor allem Jugendliche und junggebliebene Erwachsene schätzen Malta als Reiseziel für eine Sprachreise.

Denn neben dem Aufbessern der Englischkenntnisse kann der Aufenthalt auch prima für einen Strand- und Partyurlaub genutzt werden.

Allerdings wird auf Malta nicht nur Englisch gesprochen. Vielmehr hat Malta zwei offizielle Amtssprachen, nämlich Englisch und maltesisch. Maltesisch ist ein arabischer Dialekt und die Einheimischen nutzen untereinander oft diese Sprache. Durch die Nähe zu Italien ist außerdem Italienisch auf der Insel weit verbreitet.

  1. USA

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind ein echtes Sehnsuchtsziel und locken jedes Jahr unzählige Touristen und Auswanderer an. In den 50 Bundesstaaten gibt es wahnsinnig viel zu entdecken und für jeden Geschmack sollte etwas dabei sein. Selbst wer die USA schon mehrfach bereist hat, findet jedes Mal etwas, was er noch nicht kannte.

Sinnbild für das amerikanische Lebensgefühl ist sicherlich die Freiheitsstatue, die Besucher in New York willkommen heißt. Aber auch Metropolen wie San Francisco, Los Angeles oder Seattle haben eine besondere Anziehungskraft.

Wer sich für bunte Lichter und Shows begeistert oder sich im Glücksspiel versuchen möchte, ist in Las Vegas gut aufgehoben, während Miami mit fantastischen Stränden und herrlichem Wetter lockt.

Zwischen den pulsierenden Metropolen mit ihren atemberaubenden Skylines erstrecken sich endlos weite Landschaften und Wüsten. Dazu kommen Naturspektakel wie die Rocky Mountains oder die Everglades.

Die unendlichen Gletscher in Alaska und traumhafte Strände wie auf Hawaii machen die unglaubliche Vielfalt komplett.

Das Englisch in den USA

So mancher Brite würde vielleicht anzweifeln, ob in den USA wirklich Englisch gesprochen wird. Denn zwischen dem britischen und dem amerikanischen Englisch gibt es sehr große Unterschiede.

Die Briten rümpfen die Nase, wenn sie die breite Aussprache der Amerikaner hören, die gerne auch mal ganze Wortteile verschlucken. Umgekehrt belächeln die Amerikaner die sehr präzise Betonung der Briten.

Wer in die USA kommt, um seine Englischkenntnisse zu vertiefen, muss sich jedenfalls oft etwas umstellen, wenn er das hierzulande übliche Schulenglisch gewohnt ist.

Übrigens gibt es keine Amtssprache, die in den gesamten USA offiziell als Amtssprache festgelegt ist. Allerdings nutzen 32 Bundesstaaten Englisch als offizielle Amtssprache, in den anderen Bundesstaaten wird sie inoffiziell als solche verwendet.

Die Nähe zu Mexiko bringt es mit sich, dass in manchen Bundesstaaten verstärkt Spanisch zu hören ist. Doch egal wie gut oder schlecht die Englischkenntnisse sind, werden sich die Amerikaner immer bemühen, den Besucher zu verstehen und ihm weiterzuhelfen.

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Gerd Fröhlich, - Auslandskorrespondent, Gabi Naue-Rogers, - Expat in Amerika (USA) und Tobi Meissner, - Reiseblogger und Backpacker, sowie Christian Gülcan, Betreiber und Redakteur dieser Webseite, schreiben hier Wissenswertes, Tipps, Anleitungen und Ratgeber zu den USA und der Greencard.

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