5 Gründe für einen Aufenthalt in Kalifornien

5 Gründe für einen Aufenthalt in Kalifornien

Feine Sandstrände und mächtige Felsklippen, pulsierende Metropolen und charmante Kleinstädte, weltberühmte Bauwerke und unberührte Natur: Kalifornien bietet spannende Kontraste und eine Vielzahl an wunderschönen Plätzen. Wer sich für die USA begeistert, sollte den facettenreichen Golden State mindestens einmal erlebt haben. Und zweifelsohne ließe sich eine lange Liste mit Argumenten für einen Aufenthalt in Kalifornien zusammenstellen.

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5 Gründe für einen Aufenthalt in Kalifornien

Um schon mal einen Anfang zu machen, nennen wir fünf davon!:

  1. Lockerer Lebensstil und gut gelaunte Menschen

Kalifornien ist für seinen lockeren, lässigen und entspannten Lebensstil bekannt. Die Sonne scheint, es herrscht gute Laune und von negativer Energie fehlt jede Spur.

Das Ergebnis ist eine sehr angenehme Atmosphäre mit einer großen Portion Gelassenheit im Alltag, die auch ein Grund für die freundlichen Menschen sein könnte. Egal ob beim Einkaufen oder am Strand, die Leute sind offen, gesprächig und hilfsbereit.

Diese gute Laune ist nicht nur ansteckend, sondern schafft auch optimale Voraussetzungen für den Aufenthalt in Kalifornien. Wo immer der Reisende unterwegs ist, wird er freundlich lächelnden und aufgeschlossenen Amerikanern begegnen.

Kalifornien ist ein ideales Ziel, um das Leben bei herrlichem Wetter, an tollen Stränden oder in coolen Städten einfach einmal so richtig zu genießen.

  1. Abwechslungsreiche Städte

Santa Barbara, Carmel-by-the-Sea, Monterey und Santa Cruz haben eine große Gemeinsamkeit. Die Küstenstädte punkten mit einer einzigartigen Architektur und einer ganz besonderen Atmosphäre. Dadurch gehören sie zu den schönsten Orten in Kalifornien.

Fährt der Reisende den Highway One entlang, wird er feststellen, dass jede Ortschaft einen ganz eigenen Charme hat. Deshalb sollte er ruhig mehrere Stopps machen. So kann er die Gelegenheit nutzen und das Flair der verschiedenen Städte genießen.

Er kann an malerischen Promenaden entlangspazieren, durch kleine Läden bummeln, in gemütlichen Restaurants verschiedenste Küchen kennenlernen und einfach ein Stück weit in den kalifornischen Alltag eintauchen.

Genauso eindrucksvoll wie die idyllischen Kleinstädte sind die großen Metropolen. San Francisco, Los Angeles oder San Diego sind aufregend und spannend.

Jede Großstadt hat ihren eigenen Charakter und bietet eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten und Plätzen, die sich der Reisende unbedingt anschauen sollte.

  1. Weltberühmte Sehenswürdigkeiten

Den Schriftzug von Hollywood und die Golden Gate Bridge kennt vermutlich jeder aus dem Fernsehen oder von Postkarten. Doch was sind schon Bilder, wenn der Reisende die Chance hat, weltbekannte Bauwerke mit seinen eigenen Augen zu sehen, live und in Farbe davorzustehen und seine eigenen Fotos zu schließen?

Architektonische Meisterleistungen, Zeugen einer langen und spannenden Geschichte und eine atemberaubende Natur finden sich in Kalifornien zuhauf.

Ein Besuch der früheren Gefängnisinsel Alcatraz, eine Fahrt mit dem Cable Car in San Francisco, ein Bummel über den Walk of Fame in Hollywood oder ein Ritt mit dem Surfbrett über die grandiosen Wellen in San Diego werden zweifelsohne zu Erlebnissen, die für Gänsehautmomente sorgen und die der Reisende nie mehr vergessen wird.

  1. Faszinierende Nationalparks

Kalifornien ist mit zahlreichen Nationalparks ausgestattet, die kaum unterschiedlicher sein könnten. Je nachdem, in welcher Klimazone des großen US-Bundesstaates sich der Reisende befindet, trifft er auf völlig verschiedene Landschaften und Naturkulissen.

Im Yosemite Nationalpark zum Beispiel erwarten den Reisenden sattgrüne Wälder, wilde Wasserfälle und majestätische Felslandschaften. Im Unterschied dazu eröffnet sich im Death Valley die phänomenale Mojave Wüste vor ihm.

Der Joshua Tree Nationalpark wiederum beeindruckt ebenfalls mit einer trockenen Natur, die aber von unzähligen Josua-Palmlilien durchzogen ist. Diese Gewächse gaben dem Nationalpark seinen Namen. Noch einmal ganz anders sieht es im Redwood Nationalpark, ganz im Nordwesten Kaliforniens aus.

Hier wachsen die sogenannten Küstenmammutbäume, die sich meterhoch gen Himmel erheben und die größten Bäume der Welt sein sollen.

Neben den großen und bekannten Nationalparks verteilen sich noch zahlreiche kleinere Nationalparks über ganz Kalifornien. Sie alle sind einen Besuch wert und belegen überaus eindrucksvoll, welche Meisterleistungen die Natur vollbringen kann.

  1. Sonnenscheinwetter

Kalifornien erstreckt sich über eine Fläche von rund 423.970 Quadratkilometern. Diese Größe bringt es mit sich, dass sich der US-Bundesstaat in mehrere Klimazonen aufteilt.

Doch auch wenn das Wetter unterschiedlich ist, ist Kalifornien insgesamt mit einem warmen und sonnigen Wetter gesegnet.

Mag der Reisende warmes Sommerwetter mit viel Sonne ist er im Süden Kaliforniens gut aufgehoben. Hier ist es fast ganzjährig warm, im Sommer kann es sogar richtig heiß werden. Damit sind die Bedingungen optimal, um Malibu, den Santa Monica Beach, La Jolla Cove und die vielen anderen Strände zu besuchen.

Noch etwas heißer wird es in der Mojave Wüste. Im Hochsommer kann das Thermometer durchaus über 50 Grad Celsius anzeigen.

Für eine Tour durch das Death Valley sind die Wintermonate deshalb etwas besser geeignet. Auch im Winter ist es nämlich oft sonnig und bei Temperaturen um die 15 Grad Celsius sind Wanderungen weit weniger anstrengend.

Mild hingegen ist es in der Region rund um San Francisco. Die Temperaturen liegen das ganze Jahr über zwischen 13 und 23 Grad Celsius und im Sommer regnet es nur selten. Damit könnten die Bedingungen für ausgiebiges Sightseeing kaum besser sein.

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Gerd Fröhlich, - Auslandskorrespondent, Gabi Naue-Rogers, - Expat in Amerika (USA) und Tobi Meissner, - Reiseblogger und Backpacker, sowie Christian Gülcan, Betreiber und Redakteur dieser Webseite, schreiben hier Wissenswertes, Tipps, Anleitungen und Ratgeber zu den USA und der Greencard.

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