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27.02.2015
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Die wichtigsten Feiertage in den USA Übersicht über die wichtigsten Feiertage in den USA Wie überall auf der Welt gibt es natürlich auch in den USA Feiertage. Allerdings ist es mit den Feiertagen in den USA nicht ganz so einfach. So gilt in den USA generell der Grundsatz, dass das Business wichtiger ist als alles andere. Dies hat zur Folge, dass an Feiertagen prinzipiell gearbeitet werden darf und zunächst nur Behörden, Schulen und ähnliche öffentliche Einrichtungen geschlossen haben. Dennoch gönnen sich auch einige Geschäfte und Betriebe an gesetzlichen Feiertagen einen freien Tag. Dies erklärt sich zum einen in entsprechenden Tarifverträgen und zum anderen in Kettenreaktionen, denn es würde wenig Sinn machen, beispielsweise die Börse zu öffnen, wenn Banken geschlossen bleiben.   Ganzen Artikel...

Uebersicht Visa-Arten und Typen Aktuelle Übersicht der Visa-Arten und Typen Je nach Dauer und Zweck des Aufenthaltes muss für die Einreise in die USA ein Visum beantragt werden. Dabei gibt es mehrere Arten von Visa, die sich grundsätzlich in zwei Gruppen einteilen lassen, nämlich einerseits in:- Nichteinwanderungsvisa- die Nonimmigrant Visa- Einwanderungsvisa- die Immigrant Visa Ganzen Artikel...

Checkliste zur Frage Wohin auswandern? Checkliste zur Frage "Wohin auswandern"? Viele haben den Wunsch, irgendwo auf der Welt noch einmal ganz von vorne zu beginnen. Einige erhoffen sich bessere berufliche Perspektiven, andere versprechen sich einen einfacheren Alltag mit mehr Möglichkeiten, sich etwas zu leisten. Manche wünschen sich klimatische Bedingungen, die sich positiv auf die Gesundheit und das Gemüt auswirken, andere reizt einfach nur das Abenteuer.   Ganzen Artikel...



Wahlkampf Prophezeiungen USA  Wahlkampf Prophezeiungen in AmerikaDas Amerika, das Land mit den unbegrenzten Möglichkeiten ist, weiß man sicher sehr gut, nach den vielen Jahren in denen Menschen aus ihrer Heimat auswanderten und die Immigration in diesem Land anstrebten. Aktuell fällt dieses größte und auch mächtigste Land unserer Welt jedoch durch seine „demokratischen“ Wahlen auf, die gar nicht mehr so demokratisch erscheinen, wenn man sich den einen oder anderen Wahlprospekt der teilnehmenden Kandidaten ansieht.Die eigentliche Besonderheit dieses Wahlkampfes, dass eine Frau und ein schwarzer Mann gleichzeitig die Möglichkeit haben amerikanischer Präsident zu werden, treten immer mehr in den Hintergrund. Während man Hillary Clinton vorwirft, dass sie doch den mitreißenden Charme eine Jahressteuererklärung hat, ist es aber auf der anderen Seite doch recht befremdlich zu sehen, dass in einem so großen Land wie Amerika, ein Mann um die Präsidentschaft bewirbt, der den „Glauben“ in den Wandel voraussetzt. Zusätzlich muss sich Barak Obama auch noch regelmäßig den fachlich korrekten Angaben und Disputen mit Frau Clinton geschlagen geben. Obwohl es sicher ein sehr erfreuliches Ereignis ist, dass nach so vielen Jahren, seit der Sklaverei, endlich ein Farbiger, in den Vereinigten Staaten, die Möglichkeit hat an dem Wettbewerb um die Präsidentschaft teilzunehmen, so bleiben doch einige Fragen offen.   Besonders die religiös motivierte Rhetorik wirkt sehr befremdlich, wenn man dazu auch noch die pseudo-religiöse Motivation des aktuellen Präsidenten und den Kampf gegen den „islamischen Terror“ dieses Landes betrachtet. Letztendlich ist es jedoch so, dass selbst die republikanische „Konkurrenz“ sich Frau Clinton als „Mitbewerberin“ in den abschließenden Präsidentschaftswahlen wünscht, weil sie fürchten, gegen das einnehmende Auftreten gegen Barak Obama nicht ankommen zu können. Ob es diesem Mann jedoch gelingen könnte, dieses Land wirklich zu leiten, ohne es zu einem baptistischen Mob zu machen, ist jedoch zu bezweifeln. Denn wenn in einem USA Wahlkampf nicht einmal mehr „Wahlversprechen“ sondern Verheißungen und Prophezeiungen zum Einsatz kommen, werden zumindest in Deutschland bei sehr vielen Menschen die Alarmglocken schrillen. Ganzen Artikel...

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Die peinlichsten Fettnäpfchen in den USA 

Jedes Land hat seine Eigenheiten und dementsprechend auch die ihm eigenen Benimmregeln.

Einige Gepflogenheiten mögen dem Tourist oder Auswanderer, der sich in den USA aufhält, dabei zwar etwas komisch oder übertrieben erscheinen, allerdings kann es schnell Ärger einbringen und teuer werden, wenn er sich nicht daran hält.

 

 

Hier daher eine kleine Zusammenstellung der peinlichsten Fettnäpfchen, die in den USA lauern:

 

        Polizisten verärgern.

Polizisten genießen in den USA ein hohes Ansehen. Als Respektpersonen möchten sie genauso auch behandelt werden und verstehen daher wenig Spaß.

Füllt sich ein Polizist auf den Arm genommen, kann dies im schlimmsten Fall mit einer vorübergehenden Verhaftung inklusive Verhör und Durchsuchung nach Waffen oder Drogen enden. Bei Verkehrkontrollen gilt es, ruhig zu bleiben, hektische Bewegungen zu vermeiden, sitzenzubleiben und artig den Anweisungen zu folgen.

 

        Kein Trinkgeld geben.

In den USA wird immer ein Trinkgeld gegeben, unabhängig davon, wie gut oder schlecht der Service war. Bei schlechtem Service beträgt das Trinkgeld zehn Prozent der Rechnungssumme vor Steuern, bei einem Service, der in Ordnung war, 15 Prozent.

War der Service sehr gut, wird ein entsprechend höheres Trinkgeld gegeben. Vor allem in Touristenhochburgen werden 15 Prozent Trinkgeld oft schon automatisch auf die Rechnung gesetzt. Ist der Gast damit nicht einverstanden, kann er diesen Posten allerdings streichen und entsprechend umändern.

 

        Enge Badehosen tragen.

Touristen und Einwanderer an Amerikas Stränden lassen sich an ihren engen, knapp geschnittenen Badehosen erkennen. In Amerika ist es nämlich üblich, weit geschnittene Badeshorts zu tragen. 

 

        Öffentlich Alkohol trinken.

Alkoholkonsum ist in den USA ein sehr sensibles Thema. Sofern Alkohol außerhalb eines klar abgrenzten Party- oder Gaststättenbereiches getrunken werden soll, muss dieser mit einer Papiertüte umhüllt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um billigen Fusel oder teuren Champagner handelt.

Wer sich sichtlich angeheitert auf öffentlichen Straßen bewegt, riskiert eine Verhaftung sowie eine Übernachtung in der Ausnüchterungszelle.

Wer betrunken am Steuer erwischt wird, muss beispielsweise in Kalifornien ebenfalls mit einer Nacht in der Zelle und einer Geldstrafe von rund 10.000 Dollar rechnen, sofern es sich um ein erstmaliges Vergehen handelt. 

 

        Böse Wörter benutzen.

Vor allem in Rap- und HipHop-Songs sind Worte wie „nigga“, „bitch“ oder „ho“ keine Seltenheit. Das bedeutet allerdings nicht, dass Touristen oder Auswanderer diese Worte ebenfalls benutzen sollten.

Aus ihrem Mund klingen solche Worte nämlich nicht wie coole Umgangssprache, sondern gelten als Beleidigung und massive Provokation. 

 

 

        Unbekleidet in der Sauna sitzen.

In den USA wird die Sauna grundsätzlich immer in Badebekleidung aufgesucht. Nackt in der Sauna zu sitzen, kann zum sofortigen Rausschmiss und bei Männern schlimmstenfalls sogar zu einer Anzeige wegen sexueller Belästigung führen.

 

        Zum dritten Date einladen.

Die Amerikaner haben klare Regeln fürs Daten. Eine oder zwei Verabredungen sind okay und völlig harmlos.

Folgt jedoch die Einladung zu einem dritten Date, bedeutet das, dass ernsthaftes Interesse besteht und die Absichten weit über ein unverfängliches Kennenlernen hinausgehen.

 

Weiterführende Tipps zu den Vereinigten Staaten:

Onlineanmeldung für die Einreise in die USA
Übersicht: Fahrzeug in die USA mitnehmen
Amerikanisches Essen und Trinken
Hunde mitnehmen in die USA
Heiraten in den USA
 

Thema: Die peinlichsten Fettnäpfchen in den USA 

 
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