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Die wichtigsten Feiertage in den USA Übersicht über die wichtigsten Feiertage in den USA Wie überall auf der Welt gibt es natürlich auch in den USA Feiertage. Allerdings ist es mit den Feiertagen in den USA nicht ganz so einfach. So gilt in den USA generell der Grundsatz, dass das Business wichtiger ist als alles andere. Dies hat zur Folge, dass an Feiertagen prinzipiell gearbeitet werden darf und zunächst nur Behörden, Schulen und ähnliche öffentliche Einrichtungen geschlossen haben. Dennoch gönnen sich auch einige Geschäfte und Betriebe an gesetzlichen Feiertagen einen freien Tag. Dies erklärt sich zum einen in entsprechenden Tarifverträgen und zum anderen in Kettenreaktionen, denn es würde wenig Sinn machen, beispielsweise die Börse zu öffnen, wenn Banken geschlossen bleiben.   Ganzen Artikel...

Traumziel Las Vegas Traumziel Las Vegas Die USA sind riesig und bieten entsprechend viele unterschiedliche Ziele für Auswanderer. Von topmodernen und pulsierenden Metropolen bis zu kleinen, verschlafenen Städtchen und von eher kühlen Gegenden bis hin zu Regionen mit ganzjährig sommerlichen Temperaturen ist alles vorhanden. Wer es bunt, grell, quirlig und aufregend mag, findet vielleicht mit Las Vegas sein Traumziel.   Ganzen Artikel...

Infos zur Staatsbuergerschaft in den USA Infos zur Staatsbürgerschaft in den USA (Überblick über die Geschichte als Einwanderungsland) Per Definition sind die USA ein Einwandererland und damit ein Land, das Einwanderer und deren Nachkommen gründeten. Dabei waren es vor allem die Nachkommen von europäischen und asiatischen Einwanderern samt deren Sklaven, die eine Nation errichteten, die sich bis heute durch hohe Einwanderungszahlen kennzeichnet.    Ganzen Artikel...

Wahlkampf Prophezeiungen USA  Wahlkampf Prophezeiungen in AmerikaDas Amerika, das Land mit den unbegrenzten Möglichkeiten ist, weiß man sicher sehr gut, nach den vielen Jahren in denen Menschen aus ihrer Heimat auswanderten und die Immigration in diesem Land anstrebten. Aktuell fällt dieses größte und auch mächtigste Land unserer Welt jedoch durch seine „demokratischen“ Wahlen auf, die gar nicht mehr so demokratisch erscheinen, wenn man sich den einen oder anderen Wahlprospekt der teilnehmenden Kandidaten ansieht.Die eigentliche Besonderheit dieses Wahlkampfes, dass eine Frau und ein schwarzer Mann gleichzeitig die Möglichkeit haben amerikanischer Präsident zu werden, treten immer mehr in den Hintergrund. Während man Hillary Clinton vorwirft, dass sie doch den mitreißenden Charme eine Jahressteuererklärung hat, ist es aber auf der anderen Seite doch recht befremdlich zu sehen, dass in einem so großen Land wie Amerika, ein Mann um die Präsidentschaft bewirbt, der den „Glauben“ in den Wandel voraussetzt. Zusätzlich muss sich Barak Obama auch noch regelmäßig den fachlich korrekten Angaben und Disputen mit Frau Clinton geschlagen geben. Obwohl es sicher ein sehr erfreuliches Ereignis ist, dass nach so vielen Jahren, seit der Sklaverei, endlich ein Farbiger, in den Vereinigten Staaten, die Möglichkeit hat an dem Wettbewerb um die Präsidentschaft teilzunehmen, so bleiben doch einige Fragen offen.   Besonders die religiös motivierte Rhetorik wirkt sehr befremdlich, wenn man dazu auch noch die pseudo-religiöse Motivation des aktuellen Präsidenten und den Kampf gegen den „islamischen Terror“ dieses Landes betrachtet. Letztendlich ist es jedoch so, dass selbst die republikanische „Konkurrenz“ sich Frau Clinton als „Mitbewerberin“ in den abschließenden Präsidentschaftswahlen wünscht, weil sie fürchten, gegen das einnehmende Auftreten gegen Barak Obama nicht ankommen zu können. Ob es diesem Mann jedoch gelingen könnte, dieses Land wirklich zu leiten, ohne es zu einem baptistischen Mob zu machen, ist jedoch zu bezweifeln. Denn wenn in einem USA Wahlkampf nicht einmal mehr „Wahlversprechen“ sondern Verheißungen und Prophezeiungen zum Einsatz kommen, werden zumindest in Deutschland bei sehr vielen Menschen die Alarmglocken schrillen. Ganzen Artikel...



Tipps für den ersten Schultag in der neuen Heimat Gute Tipps für den ersten Schultag in der neuen Heimat Der erste Schultag ist für jeden Schüler ein ganz besonderer Tag. Schließlich gehört er ab jetzt nicht mehr zu den kleinen Kindergartenkindern, sondern zu den Großen. Gleichzeitig gehen einem Schüler viele Fragen durch den Kopf.   Ganzen Artikel...

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Als Arbeitnehmer in den USA

Nach wie vor ist die USA eines der beliebtesten Auswanderungsziele deutscher Arbeitnehmer, sei es um dauerhaft in den USA zu bleiben oder um in einem begrenzten Zeitraum Geld zu verdienen und neue Erfahrungen zu sammeln.

Der Traum vom Tellerwäscher zum Millionär ist heute zwar sicher nicht mehr so einfach wie noch im 19. Jahrhundert, dennoch bietet der amerikanische Arbeitsmarkt nach wie vor eine Unmenge an Möglichkeiten. Die USA sind wirtschaftlich gesehen unumstritten die größte Macht der Welt und als Marktführer in vielen Branchen ständig auf der Suche nach gut ausgebildeten Arbeitskräften. Während Facharbeiter und Wissenschaftler in Amerika sehr gute Berufsaussichten haben, werden sich Arbeitnehmer ohne Schulabschluss oder mit wenig Qualifikationen vermutlich ebenso schwer tun wie zu Hause. Die Arbeitsbedingungen in den USA sind meist härter als in Deutschland, wer keine oder nur schlechte Leistung erbringt verliert seinen Job wesentlich schneller, es wird viel Einsatz und Engagement bei relativ niedrigen Einstiegsgehältern erwartet, lange Arbeitszeiten und wenig Urlaub bestimmen meist den Berufsalltag.

Nicht zu vergessen sind die Sozialleistungen bei Krankheit oder Arbeitslosigkeit, die mit den deutschen nicht zu vergleichen sind. Trotzdem hat jeder, der ernsthaft bemüht ist, die Chance, erfolgreich viel Geld zu verdienen. Am besten ist natürlich, wenn man schon vor der Abreise einen Job in der Tasche hat. Wer als Tourist ohne Visa in die USA einreist, sollte aber lieber nicht nach einer Arbeitsstelle suchen und auf keinen Fall arbeiten gehen. Um den Job kennen zu lernen ist es möglich, ein Arbeitsvisum zu beantragen, dass konkret auf die Tätigkeit und die Aufenthaltsdauer zugeschnitten ist.

Das H-Visum 

Neben der Greencard, die natürlich das beliebteste und begehrteste Dokument bei einer geplanten Auswanderung ist und um das man sich entweder selbst bewirbt oder das vom neuen Arbeitgeber beantragt wird, besteht die Möglichkeit ein H-Visum zu beantragen. Das H-Visum, das es in verschiedenen Ausführungen je nach Berufsgruppe gibt, regelt die Dauer des Aufenthaltes und der Beschäftigung und wird gemeinsam vom Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber beantragt.

Das L1-Visum 

Arbeitnehmer, die von einem deutschen Unternehmen in ein Tochterunternehmen in den USA wechseln, erhalten ein L1-Visum, das in der Regel vom Arbeitgeber beantragt wird und worum man sich selbst nicht kümmern muss. Um beispielsweise als Praktikant an einem Austauschprogramm teilzunehmen, benötigt man je nach Tätigkeit, ein Visum meist der Kategorie J1 oder Q1. Dieses Visum wird gemeinsam mit der Austauschorganisation beantragt. Daneben gibt es eine ganze Reihe weiterer Visa, die Sonderfälle und Ausnahmen regeln. Die Devise lautet also, sich vorher gut zu informieren und genügend Zeit für die Bearbeitung des richtigen Visums einzuplanen.

Video zum J1-Visum:

Thema: Arbeitnehmer USA

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