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21.10.2014
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Benoetigte Papiere Greencard-Antrag Benötigte Papiere für einen Greencard-Antrag Hinter der begehrten Greencard verbirgt sich die dauerhafte Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung für die USA. Wer eine Greencard besitzt, darf sich also dauerhaft in den USA aufhalten, frei wählen, wo er wohnen möchte und kann jede beliebige Arbeit annehmen. Nach fünfjährigem Besitz der Greencard und sofern sich der Auswanderer während dieser fünf Jahre nichts zu Schulden kommen ließ, ist eine Beantragung der amerikanischen Staatsbürgerschaft möglich.   Ganzen Artikel...

Anlaufende Konjukturprogramme USA Anlaufende Konjukturprogramme in den USA Im Zuge der Finanzkrise verabschiedete der Kongress in Washington im Februar dieses Jahres das größte Konjunkturprogramm der amerikanischen Geschichte seit dem Zweiten Weltkrieg. Der Umfang des Konjunkturprogramms beläuft sich auf stolze 789 Milliarden Dollar, die die amerikanische Wirtschaft ankurbeln und über drei Millionen Arbeitsplätze erhalten und schaffen sollen. Grob unterteilt werden 282 Milliarden US-Dollar für Steuersenkungen und -erleichterungen verwendet, die restlichen 507 Milliarden US-Dollar sind für staatliche Investitionen veranschlagt.  Ganzen Artikel...

US-Behoerden fuer Einwanderer und Immigranten Die wichtigsten US-Behörden für Einwanderer und Immigranten Wer in die USA auswandern möchte, sieht sich mit einem ähnlichen großen Berg Bürokratie, Formularen und organisatorischen Aufgaben konfrontiert, wie dies auch in Deutschland der Fall ist. Insbesondere dann, wenn nicht nur die Anträge rund um Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis sowie die Ausreise selbst gestellt werden müssen, sondern auch der Hausstand und das Auto mit in die USA genommen werden sollen, sind viele Behördengänge notwendig.  Ganzen Artikel...

Heiraten in den USA Heiraten in den USA Die USA sind nicht nur ein beliebtes Ziel vieler Auswanderer, sondern auch zahlreicher Heiratswilliger. Allen voran steht hier Las Vegas im Bundesstaat Nevada. Hier ist es nicht nur möglich, aus einem riesigen Angebot genau die Zeremonie auszuwählen, die den Wünschen und Vorstellungen entspricht, sondern die Hochzeit an sich kann schon zu regelrechten Schnäppchenpreisen vollzogen werden. Hinzu kommt, dass es verhältnismäßig unkompliziert ist, in den USA zu heiraten.   Ganzen Artikel...



Auswandern in ein Kloster auf Zeit Eine Auszeit im Kloster - die wichtigsten Fragen und Antworten zu dieser aktuell angesagten Variante des Auswanderns auf Zeit Es gibt viele Gründe, weshalb sich jemand dazu entschließt, auszuwandern. Während der eine mit seiner derzeitigen Situation unzufrieden ist und etwas ändern möchte, erhofft sich ein anderer das große Glück. Wieder ein anderer möchte noch einmal von vorne anfangen und noch ein anderer wird von Abenteuerlust angetrieben.   Ganzen Artikel...

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Wie wird man Präsident in den USA? 

Prinzipiell kann in den USA jeder Präsident werden, der von Geburt an US-Bürger ist, von seinen mindestens 35 Jahren 14 Jahre in den USA gelebt hat und genug Geld hat oder aufbringen kann, um den Wahlkampf zu finanzieren. Der Kandidat lässt sich in allen 50 Bundesstaaten registrieren, muss von jedem Bundesstaat eine bestimmte Zahl an Unterschriften vorweisen können und meldet sich bei der Bundeswahlbehörde an, die seinen Wahlkampf und dessen Finanzierung überwacht.

Der Kandidat muss keiner Partei angehören, allerdings haben bisher, mit Ausnahme von George Washington, nur Kandidaten gewonnen, die von einer Partei unterstützt wurden, wobei anhand von Vorwahlen der Kandidat mit den besten Erfolgsaussichten bestimmt wird. Während eines Treffens im Sommer wird der Kandidat offiziell benannt und der eigentliche, kostenintensive Wahlkampf beginnt.

Eigentlich darf der Kandidat nur Einzelspenden bis zu 1000 Dollar annehmen, die auch alle in einer öffentlichen Liste erfasst werden, dennoch laden Kandidaten gerne zu sog. Fundraising-Dinners ein, um den Wahlkampf zu finanzieren. Dabei handelt es sich um Abendessen, bei denen für jeden Sitzplatz eine bestimmte Summe bezahlt wird, wobei der Platz umso teuerer wird, je näher er am Kandidaten liegt. In den USA spielen die Medien und das Internet entscheidende Rollen im Wahlkampf. Neben Fernsehauftritten, Fernsehduellen und möglichst vielen Pressemeldungen hat jeder Kandidat eine Homepage, auf der er für sich und gegen seinen Gegenkandidaten wirbt, wobei in Webblogs Fürsprecher ihre Meinung zum Gegenkandidaten äußern können. Medienberater weichen dem Kandidaten zu keinem Zeitpunkt von der Seite und achten stets auf die perfekte Inszenierung seiner Person und seiner Ziele, wobei auch gerne Stars und Sternchen um wohlwollende Stellungsnahmen gebeten werden.

Der amerikanische Wahlkampf 

Natürlich versucht jeder Kandidat so viele Wähler wie möglich von sich zu überzeugen, so dass sich der amerikanische Wahlkampf gerne auch härterer Bandagen bedient und schmutzige Details wie beispielsweise Affären mit Praktikantinnen zu Themen in Kampagnen werden. Die Entscheidung fällt dann im vierjährigen Turnus am ersten Dienstag im November. Jeder Bundesstaat wählt für sich, so dass aufgrund der Zeitverschiebung die Wahlergebnisse der östlichen Bundesstaaten schon vorliegen, während im Westen noch gewählt wird. Im Gegensatz zu Deutschland wählen die US-Bürger den Kandidaten jedoch nicht direkt, sondern durch 538 Wahlmänner, die sich verpflichten, für einen der Kandidaten zu stimmen. Je mehr Einwohner der Bundesstaat hat, desto mehr Stimmen erhält er, wobei jeder Bundesstaat über mindestens drei Stimmen verfügt. Neuer Präsident wird, wer 270 Wahlmännerstimmen hat, in dem Fall, dass keiner der Kandidaten die Mehrheit erhält, ernennt das Repräsentantenhaus den neuen Präsidenten. Nach der Vereidigung im Januar tritt der Präsident sein Amt für maximal zwei Amtszeiten an, eine dritte Wiederwahl ist nicht möglich.

Eine einfach geniale Präsidenten-Satire (sehenswert):

 

Thema: Präsident USA

 
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