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04.03.2015
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Autofahren in den USA Die wichtigsten Tipps zum Autofahren in den USA Auch wenn es wenig Sinn macht, sein eigenes Fahrzeug in die USA mitzunehmen, wird sicher jeder früher oder später auch in den USA hinter dem Lenkrad sitzen, als Tourist in einem Mietwagen oder als Auswanderer in dem neu gekauften Fahrzeug. Im Grunde sollte es keine allzu großen Schwierigkeiten bei der Umstellung geben, denn auch in den USA gilt Rechtsverkehr, die Verkehrsregeln entsprechen größtenteils den Verkehrsregeln in Europa und auch die meisten Verkehrsschilder sind gleich oder erklären sich von alleine.   Ganzen Artikel...

Einfuhrbestimmungen in die USA Übersicht zu den Einfuhrbestimmungen in die USA Infolge der Terroranschläge am 11. September 2001 hat sich in den USA einiges verändert. Die Nation, für die Freiheit eines der wichtigsten und höchsten Güter ist, wurde in ihrem Glauben an die eigene Unverletzbarkeit tief erschüttert. Zur Abwehr künftiger Terroranschläge wurden zahlreiche Maßnahmen getroffen. Hierzu gehört der sogenannte US Patriot Act, ein Programm, das die Regierung wenige Wochen nach den Anschlägen verabschiedete und durch das den Behörden zusätzliche Kompetenzen im Zusammenhang mit der Terrorabwehr übertragen wurden.    Ganzen Artikel...

Benoetigte Papiere Greencard-Antrag Benötigte Papiere für einen Greencard-Antrag Hinter der begehrten Greencard verbirgt sich die dauerhafte Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung für die USA. Wer eine Greencard besitzt, darf sich also dauerhaft in den USA aufhalten, frei wählen, wo er wohnen möchte und kann jede beliebige Arbeit annehmen. Nach fünfjährigem Besitz der Greencard und sofern sich der Auswanderer während dieser fünf Jahre nichts zu Schulden kommen ließ, ist eine Beantragung der amerikanischen Staatsbürgerschaft möglich.   Ganzen Artikel...

Studium oder Weiterbildung in den USA Infos zu Studium und Weiterbildung in den USA Die USA sind nicht nur eines der beliebtesten Ziele für Auswanderer, sondern belegen auch bei Schülern und Studenten mit Abstand den ersten Platz. Vorteilhaft ist dabei, dass die Bachelor- und Masterabschlüsse mittlerweile auch von vielen Universitäten und Unternehmen hierzulande anerkannt werden.  Für Interessierte besteht die Möglichkeit, für ein oder mehrere Semester in die USA zu gehen, das Studium in vollem Umfang in den USA zu absolvieren oder sein Wissen im Rahmen einer Weiterbildung zu vertiefen.        Ganzen Artikel...



Welche Argumente sprechen für ein Auswandern in die USA? Welche Argumente sprechen für ein Auswandern in die USA? Die USA gehören schon seit Jahren zu den beliebtesten Auswanderungsländern, jedes Jahr wandern allein aus Deutschland durchschnittlich 12.000 Menschen nach Übersee aus. Aber was ist das Besondere an den USA? Worin liegt der Reiz, gerade dieses Land als neue Heimat auszuwählen? Pauschale, allgemeingültige Antworten darauf gibt es sicherlich nicht, denn jeder Auswanderer hat seine eigenen Gründe für die Auswanderung, seine eigenen Ziele, seine eigenen Erwartungen und seine eigenen Wünsche und Träume.    Ganzen Artikel...

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Wie wird man Präsident in den USA? 

Prinzipiell kann in den USA jeder Präsident werden, der von Geburt an US-Bürger ist, von seinen mindestens 35 Jahren 14 Jahre in den USA gelebt hat und genug Geld hat oder aufbringen kann, um den Wahlkampf zu finanzieren. Der Kandidat lässt sich in allen 50 Bundesstaaten registrieren, muss von jedem Bundesstaat eine bestimmte Zahl an Unterschriften vorweisen können und meldet sich bei der Bundeswahlbehörde an, die seinen Wahlkampf und dessen Finanzierung überwacht.

Der Kandidat muss keiner Partei angehören, allerdings haben bisher, mit Ausnahme von George Washington, nur Kandidaten gewonnen, die von einer Partei unterstützt wurden, wobei anhand von Vorwahlen der Kandidat mit den besten Erfolgsaussichten bestimmt wird. Während eines Treffens im Sommer wird der Kandidat offiziell benannt und der eigentliche, kostenintensive Wahlkampf beginnt.

Eigentlich darf der Kandidat nur Einzelspenden bis zu 1000 Dollar annehmen, die auch alle in einer öffentlichen Liste erfasst werden, dennoch laden Kandidaten gerne zu sog. Fundraising-Dinners ein, um den Wahlkampf zu finanzieren. Dabei handelt es sich um Abendessen, bei denen für jeden Sitzplatz eine bestimmte Summe bezahlt wird, wobei der Platz umso teuerer wird, je näher er am Kandidaten liegt. In den USA spielen die Medien und das Internet entscheidende Rollen im Wahlkampf. Neben Fernsehauftritten, Fernsehduellen und möglichst vielen Pressemeldungen hat jeder Kandidat eine Homepage, auf der er für sich und gegen seinen Gegenkandidaten wirbt, wobei in Webblogs Fürsprecher ihre Meinung zum Gegenkandidaten äußern können. Medienberater weichen dem Kandidaten zu keinem Zeitpunkt von der Seite und achten stets auf die perfekte Inszenierung seiner Person und seiner Ziele, wobei auch gerne Stars und Sternchen um wohlwollende Stellungsnahmen gebeten werden.

Der amerikanische Wahlkampf 

Natürlich versucht jeder Kandidat so viele Wähler wie möglich von sich zu überzeugen, so dass sich der amerikanische Wahlkampf gerne auch härterer Bandagen bedient und schmutzige Details wie beispielsweise Affären mit Praktikantinnen zu Themen in Kampagnen werden. Die Entscheidung fällt dann im vierjährigen Turnus am ersten Dienstag im November. Jeder Bundesstaat wählt für sich, so dass aufgrund der Zeitverschiebung die Wahlergebnisse der östlichen Bundesstaaten schon vorliegen, während im Westen noch gewählt wird. Im Gegensatz zu Deutschland wählen die US-Bürger den Kandidaten jedoch nicht direkt, sondern durch 538 Wahlmänner, die sich verpflichten, für einen der Kandidaten zu stimmen. Je mehr Einwohner der Bundesstaat hat, desto mehr Stimmen erhält er, wobei jeder Bundesstaat über mindestens drei Stimmen verfügt. Neuer Präsident wird, wer 270 Wahlmännerstimmen hat, in dem Fall, dass keiner der Kandidaten die Mehrheit erhält, ernennt das Repräsentantenhaus den neuen Präsidenten. Nach der Vereidigung im Januar tritt der Präsident sein Amt für maximal zwei Amtszeiten an, eine dritte Wiederwahl ist nicht möglich.

Eine einfach geniale Präsidenten-Satire (sehenswert):

 

Thema: Präsident USA

 
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