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19.09.2014
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Eroeffnen eines Kontos USA Infos und Tipps zum Eröffnen eines Kontos in den USA Jeder, der als Auswanderer in den USA lebt und dort arbeitet, wird früher oder später auch ein Konto eröffnen. Grundsätzlich ist das Prozedere dabei recht einfach und unkompliziert und folglich auch in verhältnismäßig kurzer Zeit abgeschlossen. Letztlich interessieren sich amerikanische Banken nämlich nicht dafür, weshalb jemand ein Konto eröffnen möchte, für sie ist weitaus wichtiger, dass alle gesetzlichen Bestimmungen erfüllt sind.    Ganzen Artikel...

Welche Argumente sprechen für ein Auswandern in die USA? Welche Argumente sprechen für ein Auswandern in die USA? Die USA gehören schon seit Jahren zu den beliebtesten Auswanderungsländern, jedes Jahr wandern allein aus Deutschland durchschnittlich 12.000 Menschen nach Übersee aus. Aber was ist das Besondere an den USA? Worin liegt der Reiz, gerade dieses Land als neue Heimat auszuwählen? Pauschale, allgemeingültige Antworten darauf gibt es sicherlich nicht, denn jeder Auswanderer hat seine eigenen Gründe für die Auswanderung, seine eigenen Ziele, seine eigenen Erwartungen und seine eigenen Wünsche und Träume.    Ganzen Artikel...

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Die wichtigsten Infos zum Restaurantbesuch in den USA Die wichtigsten Infos zum Restaurantbesuch in den USA Wer sich in den USA aufhält oder gar dorthin ausgewandert ist, wird sich natürlich hin und wieder auch einen Restaurantbesuch gönnen. Dieser läuft zwar im Großen und Ganzen ähnlich ab wie hierzulande, doch die Unterschiede liegen im Detail. Wer sich also nicht gleich als Europäer outen möchte, sollte die Grundregeln kennen.   Ganzen Artikel...



Fahrzeug mitnehmen Übersicht: Fahrzeug in die USA mitnehmen Im Zuge einer Auswanderung in die USA kommen nicht unerhebliche Kosten auf die Auswanderer zu. Neben den Gebühren für die Einreisepapiere, etwa in Form von Übersetzungen und Beglaubigungen von Dokumenten und Urkunden, verursacht auch der Umzug selbst Kosten. Eine Möglichkeit, die Kosten zu senken, ist, den Hausrat zu Hause zu verkaufen, nur die persönlichsten Dinge mitzunehmen und das durch den Verkaufserlös aufgestockte Startkapital für den Kauf neuer Einrichtungsgegenstände zu verwenden.  Ganzen Artikel...

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Wie wird man Präsident in den USA? 

Prinzipiell kann in den USA jeder Präsident werden, der von Geburt an US-Bürger ist, von seinen mindestens 35 Jahren 14 Jahre in den USA gelebt hat und genug Geld hat oder aufbringen kann, um den Wahlkampf zu finanzieren. Der Kandidat lässt sich in allen 50 Bundesstaaten registrieren, muss von jedem Bundesstaat eine bestimmte Zahl an Unterschriften vorweisen können und meldet sich bei der Bundeswahlbehörde an, die seinen Wahlkampf und dessen Finanzierung überwacht.

Der Kandidat muss keiner Partei angehören, allerdings haben bisher, mit Ausnahme von George Washington, nur Kandidaten gewonnen, die von einer Partei unterstützt wurden, wobei anhand von Vorwahlen der Kandidat mit den besten Erfolgsaussichten bestimmt wird. Während eines Treffens im Sommer wird der Kandidat offiziell benannt und der eigentliche, kostenintensive Wahlkampf beginnt.

Eigentlich darf der Kandidat nur Einzelspenden bis zu 1000 Dollar annehmen, die auch alle in einer öffentlichen Liste erfasst werden, dennoch laden Kandidaten gerne zu sog. Fundraising-Dinners ein, um den Wahlkampf zu finanzieren. Dabei handelt es sich um Abendessen, bei denen für jeden Sitzplatz eine bestimmte Summe bezahlt wird, wobei der Platz umso teuerer wird, je näher er am Kandidaten liegt. In den USA spielen die Medien und das Internet entscheidende Rollen im Wahlkampf. Neben Fernsehauftritten, Fernsehduellen und möglichst vielen Pressemeldungen hat jeder Kandidat eine Homepage, auf der er für sich und gegen seinen Gegenkandidaten wirbt, wobei in Webblogs Fürsprecher ihre Meinung zum Gegenkandidaten äußern können. Medienberater weichen dem Kandidaten zu keinem Zeitpunkt von der Seite und achten stets auf die perfekte Inszenierung seiner Person und seiner Ziele, wobei auch gerne Stars und Sternchen um wohlwollende Stellungsnahmen gebeten werden.

Der amerikanische Wahlkampf 

Natürlich versucht jeder Kandidat so viele Wähler wie möglich von sich zu überzeugen, so dass sich der amerikanische Wahlkampf gerne auch härterer Bandagen bedient und schmutzige Details wie beispielsweise Affären mit Praktikantinnen zu Themen in Kampagnen werden. Die Entscheidung fällt dann im vierjährigen Turnus am ersten Dienstag im November. Jeder Bundesstaat wählt für sich, so dass aufgrund der Zeitverschiebung die Wahlergebnisse der östlichen Bundesstaaten schon vorliegen, während im Westen noch gewählt wird. Im Gegensatz zu Deutschland wählen die US-Bürger den Kandidaten jedoch nicht direkt, sondern durch 538 Wahlmänner, die sich verpflichten, für einen der Kandidaten zu stimmen. Je mehr Einwohner der Bundesstaat hat, desto mehr Stimmen erhält er, wobei jeder Bundesstaat über mindestens drei Stimmen verfügt. Neuer Präsident wird, wer 270 Wahlmännerstimmen hat, in dem Fall, dass keiner der Kandidaten die Mehrheit erhält, ernennt das Repräsentantenhaus den neuen Präsidenten. Nach der Vereidigung im Januar tritt der Präsident sein Amt für maximal zwei Amtszeiten an, eine dritte Wiederwahl ist nicht möglich.

Eine einfach geniale Präsidenten-Satire (sehenswert):

 

Thema: Präsident USA

 
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