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28.01.2015
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Fernsehen in den USA Fernsehen in den USA Natürlich möchte es sich auch der Auswanderer oder ein Tourist gelegentlich vor dem Fernseher gemütlich machen. Dabei ist er in den USA dann auch bestens aufgehoben. In den USA ist das Fernsehschauen nämlich ein fester Bestandteil des täglichen Lebens und in praktisch jeder Stadt stehen unzählige Programme zur Auswahl.   Ganzen Artikel...

Stolpersteine bei der Greencard Beantragung Stolpersteine und Hürden bei der Beantragung der Greencard Die USA stehen auf der Liste der Auswanderungsziele nach wie vor an erster Stelle. Zu den wichtigsten Schlüsselwörtern für Personen, die in die USA auswandern möchten, gehört dabei der Begriff Greencard, denn hierbei handelt es sich um die dauerhafte Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung, die zudem nach fünf Jahren in den USA die Beantragung der amerikanischen Staatsbürgerschaft ermöglicht. Nun können jedoch nur wenige Personen direkt eine Greencard beantragen oder haben genauer gesagt die Chance, eine Greencard auf direktem Wege zu erhalten.    Ganzen Artikel...

Infos zum Auswandern nach England Die wichtigsten Infos zum Auswandern nach England Das Vereinigte Königreich setzt sich aus den vier unabhängigen Einzelstaaten England, Schottland, Wales und Nordirland zusammen. Den bedeutendsten Teil des größten europäischen Inselstaates macht England aus. Als Auswanderungsland ist England dabei so etwas wie der kleine Bruder der USA. In keinem anderen europäischen Land haben Menschen aus so vielen verschiedenen Nationen ein neues zu Hause gefunden, so dass die Gesellschaft ähnlich multikulturell ist wie in den USA.    Ganzen Artikel...

Eroeffnen eines Kontos USA Infos und Tipps zum Eröffnen eines Kontos in den USA Jeder, der als Auswanderer in den USA lebt und dort arbeitet, wird früher oder später auch ein Konto eröffnen. Grundsätzlich ist das Prozedere dabei recht einfach und unkompliziert und folglich auch in verhältnismäßig kurzer Zeit abgeschlossen. Letztlich interessieren sich amerikanische Banken nämlich nicht dafür, weshalb jemand ein Konto eröffnen möchte, für sie ist weitaus wichtiger, dass alle gesetzlichen Bestimmungen erfüllt sind.    Ganzen Artikel...



Wie geht Einkaufen in den USA? Wie geht Einkaufen in den USA? Die USA werden auch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten genannt. Zudem haben die USA den Ruf, dass hier alles immer ein Stückchen größer und bunter ist als anderswo. Diese beiden Aussagen lassen sich auch auf das Einkaufen übertragen.    Ganzen Artikel...

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Wie wird man Praesident? E-Mail

Wie wird man Präsident in den USA? 

Prinzipiell kann in den USA jeder Präsident werden, der von Geburt an US-Bürger ist, von seinen mindestens 35 Jahren 14 Jahre in den USA gelebt hat und genug Geld hat oder aufbringen kann, um den Wahlkampf zu finanzieren. Der Kandidat lässt sich in allen 50 Bundesstaaten registrieren, muss von jedem Bundesstaat eine bestimmte Zahl an Unterschriften vorweisen können und meldet sich bei der Bundeswahlbehörde an, die seinen Wahlkampf und dessen Finanzierung überwacht.

Der Kandidat muss keiner Partei angehören, allerdings haben bisher, mit Ausnahme von George Washington, nur Kandidaten gewonnen, die von einer Partei unterstützt wurden, wobei anhand von Vorwahlen der Kandidat mit den besten Erfolgsaussichten bestimmt wird. Während eines Treffens im Sommer wird der Kandidat offiziell benannt und der eigentliche, kostenintensive Wahlkampf beginnt.

Eigentlich darf der Kandidat nur Einzelspenden bis zu 1000 Dollar annehmen, die auch alle in einer öffentlichen Liste erfasst werden, dennoch laden Kandidaten gerne zu sog. Fundraising-Dinners ein, um den Wahlkampf zu finanzieren. Dabei handelt es sich um Abendessen, bei denen für jeden Sitzplatz eine bestimmte Summe bezahlt wird, wobei der Platz umso teuerer wird, je näher er am Kandidaten liegt. In den USA spielen die Medien und das Internet entscheidende Rollen im Wahlkampf. Neben Fernsehauftritten, Fernsehduellen und möglichst vielen Pressemeldungen hat jeder Kandidat eine Homepage, auf der er für sich und gegen seinen Gegenkandidaten wirbt, wobei in Webblogs Fürsprecher ihre Meinung zum Gegenkandidaten äußern können. Medienberater weichen dem Kandidaten zu keinem Zeitpunkt von der Seite und achten stets auf die perfekte Inszenierung seiner Person und seiner Ziele, wobei auch gerne Stars und Sternchen um wohlwollende Stellungsnahmen gebeten werden.

Der amerikanische Wahlkampf 

Natürlich versucht jeder Kandidat so viele Wähler wie möglich von sich zu überzeugen, so dass sich der amerikanische Wahlkampf gerne auch härterer Bandagen bedient und schmutzige Details wie beispielsweise Affären mit Praktikantinnen zu Themen in Kampagnen werden. Die Entscheidung fällt dann im vierjährigen Turnus am ersten Dienstag im November. Jeder Bundesstaat wählt für sich, so dass aufgrund der Zeitverschiebung die Wahlergebnisse der östlichen Bundesstaaten schon vorliegen, während im Westen noch gewählt wird. Im Gegensatz zu Deutschland wählen die US-Bürger den Kandidaten jedoch nicht direkt, sondern durch 538 Wahlmänner, die sich verpflichten, für einen der Kandidaten zu stimmen. Je mehr Einwohner der Bundesstaat hat, desto mehr Stimmen erhält er, wobei jeder Bundesstaat über mindestens drei Stimmen verfügt. Neuer Präsident wird, wer 270 Wahlmännerstimmen hat, in dem Fall, dass keiner der Kandidaten die Mehrheit erhält, ernennt das Repräsentantenhaus den neuen Präsidenten. Nach der Vereidigung im Januar tritt der Präsident sein Amt für maximal zwei Amtszeiten an, eine dritte Wiederwahl ist nicht möglich.

Eine einfach geniale Präsidenten-Satire (sehenswert):

 

Thema: Präsident USA

 
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