Greencard arrow Greencard Blog arrow Wie wird man Praesident?  
01.08.2014
Grafiken
Grafiken, Tabellen und Diagramme
Umfrage
Wohin möchten Sie gerne Auswandern?
 
Translation
mehr Artikel
Wahlkampf Prophezeiungen USA  Wahlkampf Prophezeiungen in AmerikaDas Amerika, das Land mit den unbegrenzten Möglichkeiten ist, weiß man sicher sehr gut, nach den vielen Jahren in denen Menschen aus ihrer Heimat auswanderten und die Immigration in diesem Land anstrebten. Aktuell fällt dieses größte und auch mächtigste Land unserer Welt jedoch durch seine „demokratischen“ Wahlen auf, die gar nicht mehr so demokratisch erscheinen, wenn man sich den einen oder anderen Wahlprospekt der teilnehmenden Kandidaten ansieht.Die eigentliche Besonderheit dieses Wahlkampfes, dass eine Frau und ein schwarzer Mann gleichzeitig die Möglichkeit haben amerikanischer Präsident zu werden, treten immer mehr in den Hintergrund. Während man Hillary Clinton vorwirft, dass sie doch den mitreißenden Charme eine Jahressteuererklärung hat, ist es aber auf der anderen Seite doch recht befremdlich zu sehen, dass in einem so großen Land wie Amerika, ein Mann um die Präsidentschaft bewirbt, der den „Glauben“ in den Wandel voraussetzt. Zusätzlich muss sich Barak Obama auch noch regelmäßig den fachlich korrekten Angaben und Disputen mit Frau Clinton geschlagen geben. Obwohl es sicher ein sehr erfreuliches Ereignis ist, dass nach so vielen Jahren, seit der Sklaverei, endlich ein Farbiger, in den Vereinigten Staaten, die Möglichkeit hat an dem Wettbewerb um die Präsidentschaft teilzunehmen, so bleiben doch einige Fragen offen.   Besonders die religiös motivierte Rhetorik wirkt sehr befremdlich, wenn man dazu auch noch die pseudo-religiöse Motivation des aktuellen Präsidenten und den Kampf gegen den „islamischen Terror“ dieses Landes betrachtet. Letztendlich ist es jedoch so, dass selbst die republikanische „Konkurrenz“ sich Frau Clinton als „Mitbewerberin“ in den abschließenden Präsidentschaftswahlen wünscht, weil sie fürchten, gegen das einnehmende Auftreten gegen Barak Obama nicht ankommen zu können. Ob es diesem Mann jedoch gelingen könnte, dieses Land wirklich zu leiten, ohne es zu einem baptistischen Mob zu machen, ist jedoch zu bezweifeln. Denn wenn in einem USA Wahlkampf nicht einmal mehr „Wahlversprechen“ sondern Verheißungen und Prophezeiungen zum Einsatz kommen, werden zumindest in Deutschland bei sehr vielen Menschen die Alarmglocken schrillen. Ganzen Artikel...

Tipps zum Fuehrerschein in den USA Infos und Tipps zum Führerschein in den USA  Der Führerschein in den USA ist eine Plastikkarte im Scheckkartenformat mit Foto des Inhabers. Allerdings hat der amerikanische Führerschein einen anderen Stellenwert als der deutsche Führerschein, denn in den USA ist der Führerschein zeitgleich auch ein zentrales Ausweisdokument, das mit dem deutschen Personalausweis vergleichbar ist. In Geschäften oder bei Behörden wird also der Führerschein vorlegt, wenn nach der ID gefragt wird. Daneben erlaubt die “driver´s license” aber selbstverständlich auch, ein Fahrzeug auf amerikanischen Straßen zu bewegen.    Ganzen Artikel...

Fehler bei der Bewerbung fuer die Greencard Typische Fehler bei der Bewerbung um die Greencard Im Grunde genommen kann jeder an der Greencard-Lottery teilnehmen, der zwei zunächst recht einfach klingende Voraussetzungen erfüllt. Zum einen muss der Bewerber in einem Land geboren sein, das die US-amerikanischen Behörden für eine Teilnahme zugelassen haben, wobei hierfür immer nur die heutigen Staatsgrenzen von Bedeutung sind. Zum anderen muss der Bewerber nachweisen, dass er über eine entsprechende Schul- oder Berufsbildung verfügt.   Ganzen Artikel...

Die aktuelle Entwicklung am Arbeitsmarkt in den USA Die aktuelle Entwicklung am Arbeitsmarkt in den USA  Langsam scheint die US-amerikanische Wirtschaft wieder Fahrt aufzunehmen. Insbesondere die Autoindustrie freute im Februar 2012 über deutliche Zuwächse, aber auch Unternehmen aus anderen Branchen können steigende Umsätze verzeichnen. Noch vor wenigen Monaten hätten die wenigsten mit einem Aufschwung gerechnet. Zu Jahresbeginn 2011 macht die Konjunktur mit einem Plus von gerade einmal 0,4 Prozent alles andere als einen stabilen oder gar verheißungsvollen Eindruck. Im Spätsommer wurde in Fachkreisen immer wieder diskutiert, ob die USA nicht sogar vor einem erneuten Abschwung stehen würden und Experten blickten sorgenvoll dem möglicherweise drohenden Double Dip entgegen.    Ganzen Artikel...



Die weltweit deutschen - deutschsprachigen Minderheiten Einige der weltweit bedeutendsten deutschen/deutschsprachigen Minderheiten in der Übersicht Wenn sich Deutsche dazu entschließen, ihre Heimat zu verlassen und auszuwandern, kann es dafür viele verschiedene Gründe geben. Dies ist heute so, war aber auch in der Vergangenheit nicht anders. Während heute jedoch viele auswandern, weil sie sich eine bessere wirtschaftliche Situation, bessere Chancen für eine berufliche Karriere oder einen höheren Lebensstandard in der Fremde erhoffen, waren früher oft widrige Lebensumstände der Hauptgrund für die Auswanderung.    Ganzen Artikel...

Populäre Artikel
Kommentare
Brieffreunde finden ...
Brieffreunde finden ...
Brieffreunde finden ...
Brieffreunde finden ...
Brieffreunde finden ...
USA Übersicht
Bookmark Homepage
 
Themenauswahl
Das Visa Waiver Programm
Ausführliche Infos zum Visa Waiver Programm Das Visa Waiver Programm ist ein Programm, das es Staatsangehörigen aus bestimmten L&a...
Vorbereitungen fuer eine Reise in die USA
Die wichtigsten Vorbereitungen für eine Reise in die USA Letztlich spielt es keine Rolle, ob es sich bei einer Reise in die USA um eine...
Infos zum Foto für die Greencard Lotterie
Die wichtigsten Infos zum Foto für die Greencard Lotterie Auch wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, um ein dauerhaftes Visum zu er...
Kostenfreie Freizeitaktivitaeten in New York
Infos und Tipps für kostenfreie Freizeitaktivitäten in New York Ein Aufenthalt in New York ist nicht ganz billig. Neben den Kosten...
Weihnachten und Silvester in den USA
Weihnachten und Silvester in den USA - so wird gefeiert Verglichen mit anderen Ländern gehören die USA zu den eher jungen Staaten....
US-Behoerden fuer Einwanderer und Immigranten
Die wichtigsten US-Behörden für Einwanderer und Immigranten Wer in die USA auswandern möchte, sieht sich mit einem ähnli...
Auswandern in ein Kloster auf Zeit
Eine Auszeit im Kloster - die wichtigsten Fragen und Antworten zu dieser aktuell angesagten Variante des Auswanderns auf Zeit Es gibt viele...
Wie wird man Praesident? E-Mail

Wie wird man Präsident in den USA? 

Prinzipiell kann in den USA jeder Präsident werden, der von Geburt an US-Bürger ist, von seinen mindestens 35 Jahren 14 Jahre in den USA gelebt hat und genug Geld hat oder aufbringen kann, um den Wahlkampf zu finanzieren. Der Kandidat lässt sich in allen 50 Bundesstaaten registrieren, muss von jedem Bundesstaat eine bestimmte Zahl an Unterschriften vorweisen können und meldet sich bei der Bundeswahlbehörde an, die seinen Wahlkampf und dessen Finanzierung überwacht.

Der Kandidat muss keiner Partei angehören, allerdings haben bisher, mit Ausnahme von George Washington, nur Kandidaten gewonnen, die von einer Partei unterstützt wurden, wobei anhand von Vorwahlen der Kandidat mit den besten Erfolgsaussichten bestimmt wird. Während eines Treffens im Sommer wird der Kandidat offiziell benannt und der eigentliche, kostenintensive Wahlkampf beginnt.

Eigentlich darf der Kandidat nur Einzelspenden bis zu 1000 Dollar annehmen, die auch alle in einer öffentlichen Liste erfasst werden, dennoch laden Kandidaten gerne zu sog. Fundraising-Dinners ein, um den Wahlkampf zu finanzieren. Dabei handelt es sich um Abendessen, bei denen für jeden Sitzplatz eine bestimmte Summe bezahlt wird, wobei der Platz umso teuerer wird, je näher er am Kandidaten liegt. In den USA spielen die Medien und das Internet entscheidende Rollen im Wahlkampf. Neben Fernsehauftritten, Fernsehduellen und möglichst vielen Pressemeldungen hat jeder Kandidat eine Homepage, auf der er für sich und gegen seinen Gegenkandidaten wirbt, wobei in Webblogs Fürsprecher ihre Meinung zum Gegenkandidaten äußern können. Medienberater weichen dem Kandidaten zu keinem Zeitpunkt von der Seite und achten stets auf die perfekte Inszenierung seiner Person und seiner Ziele, wobei auch gerne Stars und Sternchen um wohlwollende Stellungsnahmen gebeten werden.

Der amerikanische Wahlkampf 

Natürlich versucht jeder Kandidat so viele Wähler wie möglich von sich zu überzeugen, so dass sich der amerikanische Wahlkampf gerne auch härterer Bandagen bedient und schmutzige Details wie beispielsweise Affären mit Praktikantinnen zu Themen in Kampagnen werden. Die Entscheidung fällt dann im vierjährigen Turnus am ersten Dienstag im November. Jeder Bundesstaat wählt für sich, so dass aufgrund der Zeitverschiebung die Wahlergebnisse der östlichen Bundesstaaten schon vorliegen, während im Westen noch gewählt wird. Im Gegensatz zu Deutschland wählen die US-Bürger den Kandidaten jedoch nicht direkt, sondern durch 538 Wahlmänner, die sich verpflichten, für einen der Kandidaten zu stimmen. Je mehr Einwohner der Bundesstaat hat, desto mehr Stimmen erhält er, wobei jeder Bundesstaat über mindestens drei Stimmen verfügt. Neuer Präsident wird, wer 270 Wahlmännerstimmen hat, in dem Fall, dass keiner der Kandidaten die Mehrheit erhält, ernennt das Repräsentantenhaus den neuen Präsidenten. Nach der Vereidigung im Januar tritt der Präsident sein Amt für maximal zwei Amtszeiten an, eine dritte Wiederwahl ist nicht möglich.

Eine einfach geniale Präsidenten-Satire (sehenswert):

 

Thema: Präsident USA

 
< Zurück   Weiter >