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30.10.2014
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Wie ist das mit der Rente in den USA? Wie ist das mit der Rente in den USA? Viele Auswanderer stehen noch mitten im Berufsleben, wenn sie sich dazu entschließen, ihre Zelte in Deutschland abzubrechen. Manchmal sind die drohende Arbeitslosigkeit, weniger gute Perspektiven auf dem deutschen Arbeitsmarkt oder eine schon seit längerem bestehende Arbeitslosigkeit sogar einer der Hauptgründe für die Auswanderung.    Ganzen Artikel...

Non-Immigration Visa Arten Übersicht zu den Non-Immigration Visa Arten Im Zusammenhang mit einer Einreise in die USA stehen mehrere Visa-Varianten zur Verfügung. Personen, die dauerhaft in den USA leben und arbeiten möchten, werden sich sicherlich bemühen, ein Visum zu erhalten, das dauerhaft gilt. Daneben gibt es jedoch auch eine Reihe von zeitlich befristeten Visa, die ermöglichen, für einen festgelegten Zeitraum in den USA tätig zu werden. In aller Regel wird hierfür ein US-amerikanischer Arbeitgeber benötigt, der die Funktion eines Sponsors übernimmt und eine entsprechende Petition bei den Behörden einreicht.   Ganzen Artikel...

Tipps für den ersten Schultag in der neuen Heimat Gute Tipps für den ersten Schultag in der neuen Heimat Der erste Schultag ist für jeden Schüler ein ganz besonderer Tag. Schließlich gehört er ab jetzt nicht mehr zu den kleinen Kindergartenkindern, sondern zu den Großen. Gleichzeitig gehen einem Schüler viele Fragen durch den Kopf.   Ganzen Artikel...



US-Behoerden fuer Einwanderer und Immigranten Die wichtigsten US-Behörden für Einwanderer und Immigranten Wer in die USA auswandern möchte, sieht sich mit einem ähnlichen großen Berg Bürokratie, Formularen und organisatorischen Aufgaben konfrontiert, wie dies auch in Deutschland der Fall ist. Insbesondere dann, wenn nicht nur die Anträge rund um Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis sowie die Ausreise selbst gestellt werden müssen, sondern auch der Hausstand und das Auto mit in die USA genommen werden sollen, sind viele Behördengänge notwendig.  Ganzen Artikel...

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Wie wird man Präsident in den USA? 

Prinzipiell kann in den USA jeder Präsident werden, der von Geburt an US-Bürger ist, von seinen mindestens 35 Jahren 14 Jahre in den USA gelebt hat und genug Geld hat oder aufbringen kann, um den Wahlkampf zu finanzieren. Der Kandidat lässt sich in allen 50 Bundesstaaten registrieren, muss von jedem Bundesstaat eine bestimmte Zahl an Unterschriften vorweisen können und meldet sich bei der Bundeswahlbehörde an, die seinen Wahlkampf und dessen Finanzierung überwacht.

Der Kandidat muss keiner Partei angehören, allerdings haben bisher, mit Ausnahme von George Washington, nur Kandidaten gewonnen, die von einer Partei unterstützt wurden, wobei anhand von Vorwahlen der Kandidat mit den besten Erfolgsaussichten bestimmt wird. Während eines Treffens im Sommer wird der Kandidat offiziell benannt und der eigentliche, kostenintensive Wahlkampf beginnt.

Eigentlich darf der Kandidat nur Einzelspenden bis zu 1000 Dollar annehmen, die auch alle in einer öffentlichen Liste erfasst werden, dennoch laden Kandidaten gerne zu sog. Fundraising-Dinners ein, um den Wahlkampf zu finanzieren. Dabei handelt es sich um Abendessen, bei denen für jeden Sitzplatz eine bestimmte Summe bezahlt wird, wobei der Platz umso teuerer wird, je näher er am Kandidaten liegt. In den USA spielen die Medien und das Internet entscheidende Rollen im Wahlkampf. Neben Fernsehauftritten, Fernsehduellen und möglichst vielen Pressemeldungen hat jeder Kandidat eine Homepage, auf der er für sich und gegen seinen Gegenkandidaten wirbt, wobei in Webblogs Fürsprecher ihre Meinung zum Gegenkandidaten äußern können. Medienberater weichen dem Kandidaten zu keinem Zeitpunkt von der Seite und achten stets auf die perfekte Inszenierung seiner Person und seiner Ziele, wobei auch gerne Stars und Sternchen um wohlwollende Stellungsnahmen gebeten werden.

Der amerikanische Wahlkampf 

Natürlich versucht jeder Kandidat so viele Wähler wie möglich von sich zu überzeugen, so dass sich der amerikanische Wahlkampf gerne auch härterer Bandagen bedient und schmutzige Details wie beispielsweise Affären mit Praktikantinnen zu Themen in Kampagnen werden. Die Entscheidung fällt dann im vierjährigen Turnus am ersten Dienstag im November. Jeder Bundesstaat wählt für sich, so dass aufgrund der Zeitverschiebung die Wahlergebnisse der östlichen Bundesstaaten schon vorliegen, während im Westen noch gewählt wird. Im Gegensatz zu Deutschland wählen die US-Bürger den Kandidaten jedoch nicht direkt, sondern durch 538 Wahlmänner, die sich verpflichten, für einen der Kandidaten zu stimmen. Je mehr Einwohner der Bundesstaat hat, desto mehr Stimmen erhält er, wobei jeder Bundesstaat über mindestens drei Stimmen verfügt. Neuer Präsident wird, wer 270 Wahlmännerstimmen hat, in dem Fall, dass keiner der Kandidaten die Mehrheit erhält, ernennt das Repräsentantenhaus den neuen Präsidenten. Nach der Vereidigung im Januar tritt der Präsident sein Amt für maximal zwei Amtszeiten an, eine dritte Wiederwahl ist nicht möglich.

Eine einfach geniale Präsidenten-Satire (sehenswert):

 

Thema: Präsident USA

 
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