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22.08.2014
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Lebenslauf und Anschreiben USA Tipps zum Schreiben von Lebenslauf und Anschreiben in den USA Ein Großteil aller Auswanderer verfügt zum Zeitpunkt der Auswanderung bereits über einen Job in den USA, was auch durchaus Sinn macht, da es auf diese Weise wesentlich einfacher wird, eine Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten, so dass der bürokratische Aufwand beim Start in das neue Leben doch erheblich reduziert ist. Allerdings kann es durchaus passieren, dass sich der Auswanderer früher oder später auf Jobsuche in den USA begeben muss und vor allem im Hinblick auf die Bewerbungsunterlagen gibt es einige deutliche Unterschiede zu den in Europa üblichen Formaten.   Ganzen Artikel...

Die aktuelle Entwicklung am Arbeitsmarkt in den USA Die aktuelle Entwicklung am Arbeitsmarkt in den USA  Langsam scheint die US-amerikanische Wirtschaft wieder Fahrt aufzunehmen. Insbesondere die Autoindustrie freute im Februar 2012 über deutliche Zuwächse, aber auch Unternehmen aus anderen Branchen können steigende Umsätze verzeichnen. Noch vor wenigen Monaten hätten die wenigsten mit einem Aufschwung gerechnet. Zu Jahresbeginn 2011 macht die Konjunktur mit einem Plus von gerade einmal 0,4 Prozent alles andere als einen stabilen oder gar verheißungsvollen Eindruck. Im Spätsommer wurde in Fachkreisen immer wieder diskutiert, ob die USA nicht sogar vor einem erneuten Abschwung stehen würden und Experten blickten sorgenvoll dem möglicherweise drohenden Double Dip entgegen.    Ganzen Artikel...

Fernsehen in den USA Fernsehen in den USA Natürlich möchte es sich auch der Auswanderer oder ein Tourist gelegentlich vor dem Fernseher gemütlich machen. Dabei ist er in den USA dann auch bestens aufgehoben. In den USA ist das Fernsehschauen nämlich ein fester Bestandteil des täglichen Lebens und in praktisch jeder Stadt stehen unzählige Programme zur Auswahl.   Ganzen Artikel...

Doppelte Staatsbuergerschaft Infos zum Thema doppelte Staatsbürgerschaft   Erhält ein Auswanderer eine Greencard, hat er einen sehr wichtigen Schritt für seine Auswanderung in die USA erfolgreich gemeistert.  Nach fünf Jahren, während der er in den USA gelebt und gearbeitet hat, kann er dann auch die amerikanische Staatsbürgerschaft beantragen.  Spätestens an diesem Punkt stellt sich jedoch die Frage, ob er überhaupt amerikanischer Staatsbürger werden möchte, ob er seine deutsche Staatsbürgerschaft aufgibt oder ob es nicht auch möglich ist, die amerikanische Staatsbürgerschaft anzunehmen und dabei die deutsche Staatsbürgerschaft zu behalten.     Ganzen Artikel...



Infos und Tipps zum Auswandern nach Kanada Infos und Tipps zum Auswandern nach Kanada  Neben den USA ist auch Kanada ein sehr beliebtes Auswanderungsland. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, denn Kanada gehört zu den Ländern mit der höchsten Lebensqualität, hat vielfältige, weitläufige und faszinierende Landschaften zu bieten und die rund 31 Millionen Kanadier, die sich über eine Fläche verteilen, die fast so groß ist wie ganz Europa, gelten als tolerante, hilfsbereite und überaus höfliche Menschen.    Ganzen Artikel...

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Wie wird man Präsident in den USA? 

Prinzipiell kann in den USA jeder Präsident werden, der von Geburt an US-Bürger ist, von seinen mindestens 35 Jahren 14 Jahre in den USA gelebt hat und genug Geld hat oder aufbringen kann, um den Wahlkampf zu finanzieren. Der Kandidat lässt sich in allen 50 Bundesstaaten registrieren, muss von jedem Bundesstaat eine bestimmte Zahl an Unterschriften vorweisen können und meldet sich bei der Bundeswahlbehörde an, die seinen Wahlkampf und dessen Finanzierung überwacht.

Der Kandidat muss keiner Partei angehören, allerdings haben bisher, mit Ausnahme von George Washington, nur Kandidaten gewonnen, die von einer Partei unterstützt wurden, wobei anhand von Vorwahlen der Kandidat mit den besten Erfolgsaussichten bestimmt wird. Während eines Treffens im Sommer wird der Kandidat offiziell benannt und der eigentliche, kostenintensive Wahlkampf beginnt.

Eigentlich darf der Kandidat nur Einzelspenden bis zu 1000 Dollar annehmen, die auch alle in einer öffentlichen Liste erfasst werden, dennoch laden Kandidaten gerne zu sog. Fundraising-Dinners ein, um den Wahlkampf zu finanzieren. Dabei handelt es sich um Abendessen, bei denen für jeden Sitzplatz eine bestimmte Summe bezahlt wird, wobei der Platz umso teuerer wird, je näher er am Kandidaten liegt. In den USA spielen die Medien und das Internet entscheidende Rollen im Wahlkampf. Neben Fernsehauftritten, Fernsehduellen und möglichst vielen Pressemeldungen hat jeder Kandidat eine Homepage, auf der er für sich und gegen seinen Gegenkandidaten wirbt, wobei in Webblogs Fürsprecher ihre Meinung zum Gegenkandidaten äußern können. Medienberater weichen dem Kandidaten zu keinem Zeitpunkt von der Seite und achten stets auf die perfekte Inszenierung seiner Person und seiner Ziele, wobei auch gerne Stars und Sternchen um wohlwollende Stellungsnahmen gebeten werden.

Der amerikanische Wahlkampf 

Natürlich versucht jeder Kandidat so viele Wähler wie möglich von sich zu überzeugen, so dass sich der amerikanische Wahlkampf gerne auch härterer Bandagen bedient und schmutzige Details wie beispielsweise Affären mit Praktikantinnen zu Themen in Kampagnen werden. Die Entscheidung fällt dann im vierjährigen Turnus am ersten Dienstag im November. Jeder Bundesstaat wählt für sich, so dass aufgrund der Zeitverschiebung die Wahlergebnisse der östlichen Bundesstaaten schon vorliegen, während im Westen noch gewählt wird. Im Gegensatz zu Deutschland wählen die US-Bürger den Kandidaten jedoch nicht direkt, sondern durch 538 Wahlmänner, die sich verpflichten, für einen der Kandidaten zu stimmen. Je mehr Einwohner der Bundesstaat hat, desto mehr Stimmen erhält er, wobei jeder Bundesstaat über mindestens drei Stimmen verfügt. Neuer Präsident wird, wer 270 Wahlmännerstimmen hat, in dem Fall, dass keiner der Kandidaten die Mehrheit erhält, ernennt das Repräsentantenhaus den neuen Präsidenten. Nach der Vereidigung im Januar tritt der Präsident sein Amt für maximal zwei Amtszeiten an, eine dritte Wiederwahl ist nicht möglich.

Eine einfach geniale Präsidenten-Satire (sehenswert):

 

Thema: Präsident USA

 
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