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Immobilien in Amerika – USA

Sicher haben viele Menschen in den vergangenen Tagen mitbekommen, dass Immobilien in Amerika im Moment zu sehr günstigen Preisen zu haben sind, auch zur Miete, weil viele Eigentümer nicht mehr in der Lage sind, ihre Hypotheken zu bezahlen.

Wer sich mit gutem Kapital nach Amerika aufmachen möchte, sollte dabei aber auch aufpassen, in welcher Region so ein Haus gekauft werden soll. Außerdem sollte man bedenken, dass man es auf dem amerikanischen Markt für Immobilien, etwas anders zugeht als in Europa. So wird man dort nur sehr selten auf Häuser treffen, die massiv und mit Ziegeln gebaut sind.

 

Außerdem wird man in manchen Regionen so gut wie kein Haus mit einem Keller finden, die zumindest in Deutschland fast schon obligatorisch sind. Damit man sich nicht in die Nesseln setzt, sollte man beim Kauf einer Immobilie in Amerika auf jeden Fall einen Immobilienmakler verpflichten.

Immobilienmakler in den USA 

Dabei geht es nicht nur darum, dass man einen Immobilienmakler nach einem „Angebot“ fragt. In den Vereinigten Staaten, haben „Käufer“ und „Verkäufer“ das Recht sich einen Makler zu verpflichten. Für den Käufer hat das den Vorteil, dass man dann nicht nur einem „Makler“ ausgeliefert ist, der eine „Immobilie“ loswerden will.

Der Käufer-Makler ist dann nur dem Käufer verpflichtet, während der zweite Makler eben den Auftrag hat eine Immobilie zu verkaufen. Auf die Preise einer Immobilie hat das in der Regel aber keine Auswirkungen. Vom Immobilienkauf per Kredit, in den USA kann man aber unbedingt nur abraten.

Das liegt nicht nur an der aktuellen „Immobilien-Krise“ in den USA, die für hohe Hypothekenzinsen sorgt. Das Kreditwesen im Privatkundengeschäft unterscheidet sich sehr von dem Deutschen. Wenn man gerade frisch im Land ist, sollte man solche Verpflichtungen unbedingt meiden, weil man sich ja noch gar nicht mit dieses „Systemen“ auskennen kann.

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