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Infos zum Schulsystem in den USA Infos zum Schulsystem in den USA Wer plant, mit seiner Familie in die USA auszuwandern und schulpflichtige Kinder hat, wird sich früher oder später auch mit der Frage beschäftigen müssen, welche Schulen seine Kinder besuchen werden. Nun gibt es in den USA aber kein einheitliches Schulsystem, denn aufgrund der föderalistischen Staatsform fällt das Schulsystem in den Zuständigkeitsbereich der einzelnen Bundesstaaten. Entscheidungen werden zudem lokal auf Ebene der jeweiligen Schulbezirke getroffen, was dann wiederum zur Folge hat, dass es auch innerhalb der Bundesstaaten unterschiedliche Regelungen geben kann.   Ganzen Artikel...

Klima - Vegetation und Tierwelt in den USA Grundwissen zu Klima, Vegetation und Tierwelt in den USA Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise, einer vergleichsweise hohen Arbeitslosenquote und regelmäßigen Naturkatastrophen gelten die USA nach wie vor als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Dementsprechend steht das Land seit Jahrzehnten ganz weit oben auf der Liste mit den beliebtesten Zielen von Auswanderern.   Ganzen Artikel...

Unternehmen USA Unternehmen in den USAFirmen und Unterrnehmen in den USA Ganzen Artikel...

Greencard Fälschungen Greencard FälschungenSolche Greencard Fälschungen bekommt man in den USA nicht selten für nur 50 US-Dollar auf offener Straße angeboten.Es ist aber selbstverständlich davon abzuraten, sich auf ein solche unseriösen Geschäfte einzulassen!Häufig wird eine gefälschte Greencard auch in Zusammenhang mit einer falschen Identität erworben. Das Problem ist, dass US-Arbeitgeber nicht strafrechtlich verfolgt werden dürfen, wenn sich einer seiner Mitarbeiter als Besitzer einer Greencard Fälschung entpuppt. Wer mit  Greencard Fälschungen  erwischt wird, dem drohen hohe Geld-, oder sogar Gefängnisstrafen zusätzlich zur Ausweisung aus den USA.Preis der GreencardEine gefälschte Greencard erkennen Sie im Normalfall bereits an der Tatsache, dass Sie Ihnen unseriös auf offener Straße, zwischen Tür und Angel, zu einem enorm niedrigen Preis und ohne Datenaustausch angeboten wird.Also Finger weg, das ist  absolut illegal! Sie werden nur sehr ernstzunehmende Probleme bekommen. Wenn sie aus Amerika ausgewiesen werden sollten, haben sie langfristig erstmal keine Möglichkeit wieder einzureisen.Weiterführende Ratgeber für Auswanderer und zu den USA:  Aktuelle News zur Einwanderung und Auswanderung Infos zur Staatsbuergerschaft in den USA Die acht Elite-Hochschulen der Ivy League Schueleraustausch in den USA Greencard abgeben – alles wichtige zur Rueckgabe Vorbereitungen fuer eine Reise in die USA  Ganzen Artikel...



Rechte mit der Greencard Rechte mit der Greencard in Amerika Zunächst ist die Greencard die dauerhafte Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis für die Vereinigten Staaten von Amerika und somit eines der wichtigsten Dokumente für diejenigen, die sich dauerhaft in den USA niederlassen möchten. Schon bei der eigentlichen Einreise bringt die Greencard den Vorteil, dass die Einreise weniger aufwendigen bürokratischen Bedingungen unterliegt, die Prozedur also einfacher und schneller abläuft. Aber auch nach der Einreise bringt die Greencard eine Reihe von Vorteilen.  Ganzen Artikel...

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Tipps für das erste Vorstellungsgespräch in den USA 

Einer der vielen Punkte auf der Liste, die es bei einer Auswanderung abzuarbeiten gilt, ist die Suche nach einem Job vor Ort.

Im Grunde genommen ist der Bewerbungsprozess in den USA mit dem in Deutschland vergleichbar, denn auch hier gilt es, die Stellenangebote zu durchforsten, schriftliche Bewerbungsunterlagen einzureichen und auf die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch, dem sogenannten Job-Interview, zu hoffen.

 

Ein kleiner Unterschied liegt allerdings darin, dass der schriftlichen Bewerbung keine Zeugnisse oder Referenzen beigelegt werden, das Alter unbenannt bleibt und auch kein Foto mitgeschickt wird. Insofern kommt dem Job-Interview eine große Bedeutung zu, denn hier hat der Bewerber die Chance, seinen potentiellen Arbeitgeber von sich zu überzeugen.

 

Hier nun die wichtigsten Tipps für das erste Vorstellungsgespräch in den USA:

 

        Insgesamt wird in den USA viel Wert auf einen freundlichen, positiven Umgangston gelegt.

Das bedeutet nicht, dass das Gespräch zu locker angegangen und der Personalverantwortliche wie der Nachbar nebenan angesprochen werden sollte, wichtig ist aber, freundlich und optimistisch aufzutreten.

Schließlich soll der Gesprächspartner ja davon überzeugt werden, dass sich der Bewerber auf die neue Herausforderung freut und bereit ist, sich weiterzuentwickeln und in den USA tatsächlich dauerhaft Fuß zu fassen.

       

Im Zuge der Vorbereitung sollte überlegt werden, wo die eigenen Stärken, die strengths, und die Schwächen, die weaknesses, liegen, denn auch in den USA wird sicherlich danach gefragt werden.

Sinnvoll ist zudem, eine Beispiele für berufliche Erfolge parat zu haben und benennen zu können, wo die persönlichen Vorlieben und Interessen liegen. Wichtig dabei ist aber, ein geeignetes Mittelmaß zwischen Bescheidenheit und Überheblichkeit zu finden.

       

Absolut tabu sind negative Aussagen über frühere Arbeitgeber. Auf Fragen nach Jobwechseln sollte also nicht gesagt werden, dass es Stress mit dem Arbeitgeber gab, das Arbeitsklima schwierig war oder die Bezahlung zu dürftig ausfiel, sondern eher mit dem Wunsch nach Weiterentwicklung oder dem Willen, neue Chancen zu ergreifen, geantwortet werden.

       

Wird der Bewerber gefragt, ob er gerade arbeitslos ist, sollte dies natürlich wahrheitsgemäß beantwortet und begründet werden. Allerdings sollte die aktuelle Arbeitslosigkeit auf keinen Fall als alleiniger Grund für die Bewerbung benannt werden.

       

Zu den typischen Eigenschaften, die in US-amerikanischen Unternehmen von größerer Bedeutung sind, gehören eine ziel- und erfolgsorientierte, eine goal-oriented Arbeitsweise sowie Teamgeist. Im Idealfall sollten auch diese Eigenschaften mit Beispielen belegt werden können.

       

Grundsätzlich wichtig ist, den Eindruck von echtem Interesse zu hinterlassen, auch wenn noch andere Vorstellungsgespräche anstehen. Dies ist deshalb wichtig, weil eine Zusage erst durch ein konkretes Angebot, ein job offer, vorliegt, selbst wenn der Personalverantwortliche während des Gesprächs so auftritt, als hätte er sich schon entschieden.  

       

Gehalt und Urlaub sind keine Themen für ein Vorstellungsgespräch. Diese Punkte werden erst im Zuge eines konkreten Jobangebots besprochen.

       

Das Vorstellungsgespräch endet mit beiderseitigem Dank und einem Händedruck. Je nach Unternehmen folgt dann bei positivem Ergebnis entweder ein Jobangebot oder die Einladung zu einem zweiten Gespräch mit dem Vorgesetzen.

 

Thema: Tipps für das erste Vorstellungsgespräch in den USA

 
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