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21.12.2014
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Weihnachten und Silvester in den USA Weihnachten und Silvester in den USA - so wird gefeiert Verglichen mit anderen Ländern gehören die USA zu den eher jungen Staaten. Dennoch gibt es unzählige Bräuche und Traditionen, die aus der immens großen kulturellen Vielfalt heraus entstanden sind. Jede der vielen Menschengruppen, die in den letzten zwei Jahrhunderten in den USA ein neues zu Hause gefunden hat, brachte Bräuche und Feste mit, die teils religiöse und teils ethnische Wurzeln haben.    Ganzen Artikel...

Auswandern - in diesen Ländern lebt es sich am besten Übersicht für künftige Auswanderer: in diesen Ländern lebt es sich am besten (und glücklichsten) Viele Deutsche träumen vom Auswandern und nicht selten erhoffen sie sich durch ihren Neustart fernab der Heimat eine deutliche Steigerung der Lebensqualität. Auf der Suche nach einem geeigneten Zielland kann der Legatum Prosperity Index des Londoner Legatum Instituts eine wertvolle Orientierungshilfe sein.   Ganzen Artikel...

Auswandern nach Paraguay Auswandern nach Paraguay - die wichtigsten Infos in der Übersicht Paraguay belegt nach Brasilien Platz 2 der beliebtesten Auswanderungsländer der Deutschen in Südamerika. Dabei gilt der Binnenstaat, der an Argentinien, Bolivien und Brasilien grenzt, als Geheimtipp für Rentner, für Menschen, denen Privatsphäre wichtig ist, und für Leute, die sich selbstständig machen oder zum Selbstversorger werden möchten.    Ganzen Artikel...

Wahlkampf Prophezeiungen USA  Wahlkampf Prophezeiungen in AmerikaDas Amerika, das Land mit den unbegrenzten Möglichkeiten ist, weiß man sicher sehr gut, nach den vielen Jahren in denen Menschen aus ihrer Heimat auswanderten und die Immigration in diesem Land anstrebten. Aktuell fällt dieses größte und auch mächtigste Land unserer Welt jedoch durch seine „demokratischen“ Wahlen auf, die gar nicht mehr so demokratisch erscheinen, wenn man sich den einen oder anderen Wahlprospekt der teilnehmenden Kandidaten ansieht.Die eigentliche Besonderheit dieses Wahlkampfes, dass eine Frau und ein schwarzer Mann gleichzeitig die Möglichkeit haben amerikanischer Präsident zu werden, treten immer mehr in den Hintergrund. Während man Hillary Clinton vorwirft, dass sie doch den mitreißenden Charme eine Jahressteuererklärung hat, ist es aber auf der anderen Seite doch recht befremdlich zu sehen, dass in einem so großen Land wie Amerika, ein Mann um die Präsidentschaft bewirbt, der den „Glauben“ in den Wandel voraussetzt. Zusätzlich muss sich Barak Obama auch noch regelmäßig den fachlich korrekten Angaben und Disputen mit Frau Clinton geschlagen geben. Obwohl es sicher ein sehr erfreuliches Ereignis ist, dass nach so vielen Jahren, seit der Sklaverei, endlich ein Farbiger, in den Vereinigten Staaten, die Möglichkeit hat an dem Wettbewerb um die Präsidentschaft teilzunehmen, so bleiben doch einige Fragen offen.   Besonders die religiös motivierte Rhetorik wirkt sehr befremdlich, wenn man dazu auch noch die pseudo-religiöse Motivation des aktuellen Präsidenten und den Kampf gegen den „islamischen Terror“ dieses Landes betrachtet. Letztendlich ist es jedoch so, dass selbst die republikanische „Konkurrenz“ sich Frau Clinton als „Mitbewerberin“ in den abschließenden Präsidentschaftswahlen wünscht, weil sie fürchten, gegen das einnehmende Auftreten gegen Barak Obama nicht ankommen zu können. Ob es diesem Mann jedoch gelingen könnte, dieses Land wirklich zu leiten, ohne es zu einem baptistischen Mob zu machen, ist jedoch zu bezweifeln. Denn wenn in einem USA Wahlkampf nicht einmal mehr „Wahlversprechen“ sondern Verheißungen und Prophezeiungen zum Einsatz kommen, werden zumindest in Deutschland bei sehr vielen Menschen die Alarmglocken schrillen. Ganzen Artikel...



Die peinlichsten Fettnaepfchen in den USA Die peinlichsten Fettnäpfchen in den USA Jedes Land hat seine Eigenheiten und dementsprechend auch die ihm eigenen Benimmregeln. Einige Gepflogenheiten mögen dem Tourist oder Auswanderer, der sich in den USA aufhält, dabei zwar etwas komisch oder übertrieben erscheinen, allerdings kann es schnell Ärger einbringen und teuer werden, wenn er sich nicht daran hält.    Ganzen Artikel...

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Tipps für das erste Vorstellungsgespräch in den USA 

Einer der vielen Punkte auf der Liste, die es bei einer Auswanderung abzuarbeiten gilt, ist die Suche nach einem Job vor Ort.

Im Grunde genommen ist der Bewerbungsprozess in den USA mit dem in Deutschland vergleichbar, denn auch hier gilt es, die Stellenangebote zu durchforsten, schriftliche Bewerbungsunterlagen einzureichen und auf die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch, dem sogenannten Job-Interview, zu hoffen.

 

Ein kleiner Unterschied liegt allerdings darin, dass der schriftlichen Bewerbung keine Zeugnisse oder Referenzen beigelegt werden, das Alter unbenannt bleibt und auch kein Foto mitgeschickt wird. Insofern kommt dem Job-Interview eine große Bedeutung zu, denn hier hat der Bewerber die Chance, seinen potentiellen Arbeitgeber von sich zu überzeugen.

 

Hier nun die wichtigsten Tipps für das erste Vorstellungsgespräch in den USA:

 

        Insgesamt wird in den USA viel Wert auf einen freundlichen, positiven Umgangston gelegt.

Das bedeutet nicht, dass das Gespräch zu locker angegangen und der Personalverantwortliche wie der Nachbar nebenan angesprochen werden sollte, wichtig ist aber, freundlich und optimistisch aufzutreten.

Schließlich soll der Gesprächspartner ja davon überzeugt werden, dass sich der Bewerber auf die neue Herausforderung freut und bereit ist, sich weiterzuentwickeln und in den USA tatsächlich dauerhaft Fuß zu fassen.

       

Im Zuge der Vorbereitung sollte überlegt werden, wo die eigenen Stärken, die strengths, und die Schwächen, die weaknesses, liegen, denn auch in den USA wird sicherlich danach gefragt werden.

Sinnvoll ist zudem, eine Beispiele für berufliche Erfolge parat zu haben und benennen zu können, wo die persönlichen Vorlieben und Interessen liegen. Wichtig dabei ist aber, ein geeignetes Mittelmaß zwischen Bescheidenheit und Überheblichkeit zu finden.

       

Absolut tabu sind negative Aussagen über frühere Arbeitgeber. Auf Fragen nach Jobwechseln sollte also nicht gesagt werden, dass es Stress mit dem Arbeitgeber gab, das Arbeitsklima schwierig war oder die Bezahlung zu dürftig ausfiel, sondern eher mit dem Wunsch nach Weiterentwicklung oder dem Willen, neue Chancen zu ergreifen, geantwortet werden.

       

Wird der Bewerber gefragt, ob er gerade arbeitslos ist, sollte dies natürlich wahrheitsgemäß beantwortet und begründet werden. Allerdings sollte die aktuelle Arbeitslosigkeit auf keinen Fall als alleiniger Grund für die Bewerbung benannt werden.

       

Zu den typischen Eigenschaften, die in US-amerikanischen Unternehmen von größerer Bedeutung sind, gehören eine ziel- und erfolgsorientierte, eine goal-oriented Arbeitsweise sowie Teamgeist. Im Idealfall sollten auch diese Eigenschaften mit Beispielen belegt werden können.

       

Grundsätzlich wichtig ist, den Eindruck von echtem Interesse zu hinterlassen, auch wenn noch andere Vorstellungsgespräche anstehen. Dies ist deshalb wichtig, weil eine Zusage erst durch ein konkretes Angebot, ein job offer, vorliegt, selbst wenn der Personalverantwortliche während des Gesprächs so auftritt, als hätte er sich schon entschieden.  

       

Gehalt und Urlaub sind keine Themen für ein Vorstellungsgespräch. Diese Punkte werden erst im Zuge eines konkreten Jobangebots besprochen.

       

Das Vorstellungsgespräch endet mit beiderseitigem Dank und einem Händedruck. Je nach Unternehmen folgt dann bei positivem Ergebnis entweder ein Jobangebot oder die Einladung zu einem zweiten Gespräch mit dem Vorgesetzen.

 

Thema: Tipps für das erste Vorstellungsgespräch in den USA

 
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