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27.01.2015
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Das Visa Waiver Programm Ausführliche Infos zum Visa Waiver Programm Das Visa Waiver Programm ist ein Programm, das es Staatsangehörigen aus bestimmten Ländern ermöglicht, in die USA einzureisen, ohne dafür ein Visum beantragen zu müssen. Allerdings ist auch das Programm zur Visumbefreiung an einige Bedingungen und Voraussetzungen geknüpft. Ganzen Artikel...

Vorbereitungen fuer eine Reise in die USA Die wichtigsten Vorbereitungen für eine Reise in die USA Letztlich spielt es keine Rolle, ob es sich bei einer Reise in die USA um eine Geschäftsreise, einen Urlaub oder eine Reise zur Vorbereitung der Auswanderung handelt. In jedem Fall setzt eine Reise in die USA einige vorbereitende Maßnahmen voraus, die jedoch weitestgehend identisch sind. Die US-Amerikanischen Behörden machen dabei grundsätzlich keinen Unterschied, ob die Einreise in die USA per Flugzeug oder auf dem Seeweg erfolgt. Sind die vorgeschriebenen Formalitäten nicht erledigt und die Bestimmungen nicht erfüllt, kann dies nicht nur zu Problemen führen, sondern schlimmstenfalls kann die Einreise sogar verweigert werden.   Ganzen Artikel...

Wahlkampf Prophezeiungen USA  Wahlkampf Prophezeiungen in AmerikaDas Amerika, das Land mit den unbegrenzten Möglichkeiten ist, weiß man sicher sehr gut, nach den vielen Jahren in denen Menschen aus ihrer Heimat auswanderten und die Immigration in diesem Land anstrebten. Aktuell fällt dieses größte und auch mächtigste Land unserer Welt jedoch durch seine „demokratischen“ Wahlen auf, die gar nicht mehr so demokratisch erscheinen, wenn man sich den einen oder anderen Wahlprospekt der teilnehmenden Kandidaten ansieht.Die eigentliche Besonderheit dieses Wahlkampfes, dass eine Frau und ein schwarzer Mann gleichzeitig die Möglichkeit haben amerikanischer Präsident zu werden, treten immer mehr in den Hintergrund. Während man Hillary Clinton vorwirft, dass sie doch den mitreißenden Charme eine Jahressteuererklärung hat, ist es aber auf der anderen Seite doch recht befremdlich zu sehen, dass in einem so großen Land wie Amerika, ein Mann um die Präsidentschaft bewirbt, der den „Glauben“ in den Wandel voraussetzt. Zusätzlich muss sich Barak Obama auch noch regelmäßig den fachlich korrekten Angaben und Disputen mit Frau Clinton geschlagen geben. Obwohl es sicher ein sehr erfreuliches Ereignis ist, dass nach so vielen Jahren, seit der Sklaverei, endlich ein Farbiger, in den Vereinigten Staaten, die Möglichkeit hat an dem Wettbewerb um die Präsidentschaft teilzunehmen, so bleiben doch einige Fragen offen.   Besonders die religiös motivierte Rhetorik wirkt sehr befremdlich, wenn man dazu auch noch die pseudo-religiöse Motivation des aktuellen Präsidenten und den Kampf gegen den „islamischen Terror“ dieses Landes betrachtet. Letztendlich ist es jedoch so, dass selbst die republikanische „Konkurrenz“ sich Frau Clinton als „Mitbewerberin“ in den abschließenden Präsidentschaftswahlen wünscht, weil sie fürchten, gegen das einnehmende Auftreten gegen Barak Obama nicht ankommen zu können. Ob es diesem Mann jedoch gelingen könnte, dieses Land wirklich zu leiten, ohne es zu einem baptistischen Mob zu machen, ist jedoch zu bezweifeln. Denn wenn in einem USA Wahlkampf nicht einmal mehr „Wahlversprechen“ sondern Verheißungen und Prophezeiungen zum Einsatz kommen, werden zumindest in Deutschland bei sehr vielen Menschen die Alarmglocken schrillen. Ganzen Artikel...



Die 8 gefaehrlichsten Staedte in den USA Die 8 gefährlichsten Städte in den USA Die Sicherheit in US-amerikanischen Städten fällt sehr unterschiedlich aus. Dies liegt in erster Linie daran, dass die Sicherheit und Ordnung in den Verantwortungsbereich der Polizei fällt und für diese wiederum sind die jeweiligen Städte und Kommunen zuständig. In der Praxis bedeutet dass, dass umso mehr in die Sicherheit und Strafverfolgung investiert werden kann, je wohlhabender eine Stadt ist. Insofern ist die Kriminalitätsrate in US-amerikanischen Großstädten sehr häufig eine Art Spiegelbild der wirtschaftlichen Situation und während die Küstenregionen recht gut aufgestellt und damit insgesamt sicherer sind, liegt die Kriminalitätsrate in den ärmeren Städten des Mittleren Westens deutlich höher. In den Vereinigten Staaten von Amerika wird einmal jährlich für jede Stadt eine Statistik über die Kriminalitätsrate erstellt.    Ganzen Artikel...

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Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Schüleraustausch in den USA 

Die USA sind nicht nur eines der beliebtesten Ziele von Auswanderern, sondern auch unter Schülern belegen die USA regelmäßig Platz 1, wenn es darum geht, ein Schuljahr im Ausland zu absolvieren.

Bei einem Schüleraustausch wird der Schüler ein völlig anderes Schulsystem kennenlernen und dabei sehr schnell feststellen, dass die Schule in den USA einen gänzlich anderen Status hat als in Deutschland.

 

 

Für US-amerikanische Schüler ist die Schule fast schon Lebensmittelpunkt. In der Schule wird nicht nur gelernt, sondern hier treffen sich die Schüler mit ihren Freunden, treiben Sport und gehen musikalischen oder künstlerischen Hobbys nach. Für Austauschschüler verbindet der Aufenthalt in den USA somit Abenteuer mit der Chance, wertvolle Erfahrungen zu sammeln, viel Neues zu lernen, Freundschaften zu schließen und ein Stück weit selbstständig zu werden.

Dass sich die Sprachkenntnisse und die Auslandserfahrung auch auf die berufliche Karriere positiv auswirken, versteht sich dabei von selbst.

 

Wer nun auch mit dem Gedanken spielt, als Schüler in die USA zu gehen, findet im Folgenden die wichtigsten Fragen und Antworten zum Schüleraustausch in den USA in der Übersicht: 

 

Was kostet ein Schüleraustausch in den USA und welche Bedingungen muss der Schüler erfüllen? 

Grundsätzlich ist ein Schüleraustausch in den USA keine ganz günstige Angelegenheit. Wird der Schüleraustausch selbst finanziert, entstehen je nach Organisation und Aufenthaltsdauer Kosten zwischen etwa 7.000 und 10.000 Euro. Die Kosten beinhalten in aller Regel den Hin- und Rückflug, notwendige Versicherungen, das Erledigen der Formalitäten inklusive Gebühren und die Betreuung vor Ort. Hinzu kommt das Taschengeld, das der Schüler mitbringen sollte.

Als grobe Richtlinie hierbei gilt, dass der Schüler monatlich etwa 150 bis 200 Dollar benötigt, um damit beispielsweise Kleidung, Schulhefte, Telefonate und private Aktivitäten und Ausgaben zu finanzieren. Allerdings müssen die Kosten für den Schüleraustausch nicht in jedem Fall vollständig selbst aufgebracht werden. Unter bestimmten Voraussetzungen kann der Schüler Auslands-BAföG erhalten, wobei der monatliche Zuschuss im Normalfall nicht zurückbezahlt werden muss.

Daneben werden sowohl Teil- als auch Vollstipendien angeboten. Diese richten sich vor allem an Schüler, die gute Schulleistungen erbringen, aufgrund der finanziellen Situation aber nicht an einem Schüleraustausch teilnehmen könnten.

Die weiteren Bedingungen für einen Schüleraustausch hängen grundsätzlich von der eigenen Schule und der Organisation ab, die den Austausch betreut. In den meisten Fällen ist ein Schüleraustausch für Schüler in einem Alter zwischen 15 und 18 Jahren möglich. Viele Organisationen setzen allerdings mindestens befriedende Englischkenntnisse und auch einen Gesamtnotendurchschnitt von mindestens 3 voraus.   

 

Welche Klasse besucht der Schüler in den USA?

Welche Klasse der Schüler in den USA besucht, wird von der jeweiligen High School festgelegt. Normalerweise besucht der Austauschschüler die Klassenstufe, die seiner Jahrgangsstufe entspricht. Bei sehr guten Schulleistungen ist es jedoch auch möglich, dass der Austauschschüler in eine höhere Klasse eingestuft wird.

Ebenso obliegt es auch der Entscheidung der US-amerikanischen Schule, ob der Schüler seinen Aufenthalt mit einem Highschool-Diplom beenden kann. Hierzu sollte sich der Schüler an den zuständigen Studienberater seiner Schule, den guidance counselor, wenden. 

 

Wird das Schuljahr in den USA in Deutschland anerkannt?

Ob das Austauschjahr anerkannt wird, hängt von der deutschen Schule ab, eine einheitliche Regelung hierzu gibt es nicht. Grundsätzlich ist es daher sinnvoll, sich schon im Vorfeld an die Schulleitung zu wenden und das Vorgehen zu besprechen.

Einige Schulen entscheiden erst nach der Rückkehr, ob der Schüler wieder in seine alte Klasse zurückkehren kann oder ob er das Schuljahr wiederholen muss. Andere Schulen erkennen das Austauschjahr an, wenn der Schüler in den USA bestimmte Fächer belegt hatte.  

 

Wie lange sollte der Aufenthalt in den USA dauern?

Die meisten Schüler absolvieren ein ganzes Schuljahr in den USA. Dabei erhält der Schüler das sogenannte J-1 Schülervisum, das ihm einen Aufenthalt von maximal einem Jahr und den Besuch einer öffentlichen Highschool ermöglicht.

Eine Verlängerung des Aufenthaltes ist im Rahmen dieses Visums ausgeschlossen. Grundsätzlich möglich ist jedoch auch, zunächst nur für ein Schulhalbjahr in die USA zu gehen und dann vor Ort zu beantragen, den Aufenthalt um das zweite Schulhalbjahr zu verlängern. Die Entscheidung über den Antrag treffen in diesem Fall die Organisation, die Gastfamilie und die Schule.

An öffentlichen Schulen gelten jedoch oft strenge Vorgaben für die Aufnahme von Austauschschülern. Aus diesem Grund ist es denkbar, dass die Schule den Antrag ablehnen muss, obwohl der Schüler gute Schulleistungen erbringt und die Organisation sowie die Gastfamilie einem längeren Aufenthalt zugestimmt hätten.   

 

Nach welchen Kriterien werden die Gastfamilien ausgesucht und ist ein Wechsel der Gastfamilie möglich?

Jede Gastfamilie, die einen Austauschschüler aufnehmen möchte, füllt Bewerbungsunterlagen aus und wird von der jeweiligen Organisation besucht. Dabei müssen Gastfamilien nicht unbedingt Kinder im Alter des Austauschschülers haben, sondern auch kinderlose Paare, Paare mit erwachsenen Kindern oder Singles kommen in Frage.

Entscheidend bei der Auswahl einer Gastfamilie ist vielmehr, dass diese genügend Zeit hat, um sich um ihr Gastkind zu kümmern, es gut versorgen kann, bereit ist, sich auf den Austauschschüler einzulassen und auch den notwendigen Raum zur Verfügung stellen kann.

In der Praxis zeigt sich dabei immer wieder, dass viele Gastfamilien mehrere Male einen Austauschschüler aufnehmen und dementsprechend viel Erfahrung und Einfühlsamkeit mitbringen, wenn es darum geht, sich einzuleben, sich aneinander zu gewöhnen, Anschluss zu finden und mit Heimweh fertig zu werden.

Wenn die Chemie jedoch überhaupt nicht stimmt, ist es selbstverständlich möglich, die Gastfamilie zu wechseln.

 

Weiterführende Ratgeber und Tipps zu Amerika und der Greencard:

Greencard abgeben – alles wichtige zur Rueckgabe
Vorbereitungen fuer eine Reise in die USA
Infos zum Schulsystem in den USA
Anleitung - Verlaengern der Greencard
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Thema: Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Schüleraustausch in den USA

 
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