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Tipps für den Kauf einer Immobilie in den USA 

Wer dauerhaft in den USA lebt, braucht natürlich auch eine Wohnung oder ein Haus. In den meisten Fällen entscheiden sich Auswanderer dabei früher oder später dafür, eine Immobilie zu kaufen.

Grundsätzlich ist es auch von Deutschland aus möglich, den Immobilienmarkt zu beobachten und sich Exposés per Internet anzusehen, insgesamt ist es aber sinnvoller, die Auswahl und den Kauf einer Immobilie vor Ort zu erledigen.

 

 

Vor allem beim ersten Kauf einer Immobilie in den USA sollte der Auswanderer dabei die folgenden Tipps beachten:    

 

       

Grundsätzlich sollte sich der Auswanderer an einen Immobilienmakler, einen real estate agent, wenden. Der Immobilienmakler des Käufers tritt dabei als buyer´s agent auf und unterstützt den Auswanderer während des gesamten Kaufprozesses.

Diese Dienstleistung ist für den Käufer dabei nicht mit Kosten verbunden, denn sein Immobilienmakler teilt sich die Verkaufsprovision mit dem Immobilienmakler des Verkäufers, dem seller´s agent.

Die Provision, die meist etwa sechs Prozent des Verkaufspreises beträgt, bezahlt der Verkäufer der Immobilie.

 

       

Für die Auswahl eines guten Immobilienmaklers ist es hilfreich, sich im Bekannten- und Freundeskreis umzuhören. Bei dem ersten Gespräch fragt der Immobilienmakler dann nach den Vorstellungen und Wünschen des Käufers und erkundigt sich auch nach dem finanziellen Spielraum.

Anschließend gleicht er diese Angaben dann mit seiner Datenbank ab, informiert den Käufer regelmäßig über Objekte, die zu den Vorstellungen und finanziellen Möglichkeiten passen, und vereinbart bei Interesse Besichtigungstermine.

Außerdem übernimmt der Immobilienmakler die Verhandlungen mit dem Verkäufer oder dessen Immobilienmakler und begleitet den Auswanderer durch den formalen und dabei auch in den USA recht komplexen Prozess des Immobilienkaufs.

 

       

In den USA sind die meisten Immobilien, die zum Verkauf stehen, mit einem For-Sale-Schild gekennzeichnet. Auf diesem Schild stehen der Name und die Telefonnummer des Immobilienmaklers, teilweise findet sich dort auch eine Box mit Infoblättern, die eine Kurzbeschreibung des Hauses inklusive Kaufpreis beinhalten.

Sofern der Auswanderer das Objekt gerne besichtigen möchte, kann er seinen Immobilienmakler informieren, der dann einen Besichtigungstermin vereinbart. Vor allem an Wochenenden gibt es darüber hinaus auch die sogenannten open houses.

Auch diese Objekte sind mit einem entsprechenden Hinweisschild gekennzeichnet und können ohne Voranmeldung angeschaut werden.

 

       

Findet sich auf dem Verkaufsschild der Zusatz “ For Sale by Owner” bedeutet das, dass der Verkäufer die Immobilie selbst verkauft, also keinen Immobilienmakler mit dem Verkauf beauftragt hat.

Allerdings sollte auch hier besser der Immobilienmakler des Käufers die Verkaufsverhandlungen führen.

 

       

Generell sollte darauf geachtet werden, dass der Immobilienmakler nur eine Seite vertritt. Wird der gleiche Immobilienmakler nämlich von Käufer und Verkäufer beauftragt, wird er die Interessen des Verkäufers in den Vordergrund stellen, da dieser ihn ja bezahlt.

Insofern ist wichtig, dass der Käufer einen eigenen Immobilienmakler hat, der ausschließlich seine Interessen vertritt.

 

Thema: Tipps für den Kauf einer Immobilie in den USA 

 
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