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01.10.2014
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Autofahren in den USA Die wichtigsten Tipps zum Autofahren in den USA Auch wenn es wenig Sinn macht, sein eigenes Fahrzeug in die USA mitzunehmen, wird sicher jeder früher oder später auch in den USA hinter dem Lenkrad sitzen, als Tourist in einem Mietwagen oder als Auswanderer in dem neu gekauften Fahrzeug. Im Grunde sollte es keine allzu großen Schwierigkeiten bei der Umstellung geben, denn auch in den USA gilt Rechtsverkehr, die Verkehrsregeln entsprechen größtenteils den Verkehrsregeln in Europa und auch die meisten Verkehrsschilder sind gleich oder erklären sich von alleine.   Ganzen Artikel...

Eroeffnen eines Kontos USA Infos und Tipps zum Eröffnen eines Kontos in den USA Jeder, der als Auswanderer in den USA lebt und dort arbeitet, wird früher oder später auch ein Konto eröffnen. Grundsätzlich ist das Prozedere dabei recht einfach und unkompliziert und folglich auch in verhältnismäßig kurzer Zeit abgeschlossen. Letztlich interessieren sich amerikanische Banken nämlich nicht dafür, weshalb jemand ein Konto eröffnen möchte, für sie ist weitaus wichtiger, dass alle gesetzlichen Bestimmungen erfüllt sind.    Ganzen Artikel...

Fernsehen in den USA Fernsehen in den USA Natürlich möchte es sich auch der Auswanderer oder ein Tourist gelegentlich vor dem Fernseher gemütlich machen. Dabei ist er in den USA dann auch bestens aufgehoben. In den USA ist das Fernsehschauen nämlich ein fester Bestandteil des täglichen Lebens und in praktisch jeder Stadt stehen unzählige Programme zur Auswahl.   Ganzen Artikel...

Wahlkampf Prophezeiungen USA  Wahlkampf Prophezeiungen in AmerikaDas Amerika, das Land mit den unbegrenzten Möglichkeiten ist, weiß man sicher sehr gut, nach den vielen Jahren in denen Menschen aus ihrer Heimat auswanderten und die Immigration in diesem Land anstrebten. Aktuell fällt dieses größte und auch mächtigste Land unserer Welt jedoch durch seine „demokratischen“ Wahlen auf, die gar nicht mehr so demokratisch erscheinen, wenn man sich den einen oder anderen Wahlprospekt der teilnehmenden Kandidaten ansieht.Die eigentliche Besonderheit dieses Wahlkampfes, dass eine Frau und ein schwarzer Mann gleichzeitig die Möglichkeit haben amerikanischer Präsident zu werden, treten immer mehr in den Hintergrund. Während man Hillary Clinton vorwirft, dass sie doch den mitreißenden Charme eine Jahressteuererklärung hat, ist es aber auf der anderen Seite doch recht befremdlich zu sehen, dass in einem so großen Land wie Amerika, ein Mann um die Präsidentschaft bewirbt, der den „Glauben“ in den Wandel voraussetzt. Zusätzlich muss sich Barak Obama auch noch regelmäßig den fachlich korrekten Angaben und Disputen mit Frau Clinton geschlagen geben. Obwohl es sicher ein sehr erfreuliches Ereignis ist, dass nach so vielen Jahren, seit der Sklaverei, endlich ein Farbiger, in den Vereinigten Staaten, die Möglichkeit hat an dem Wettbewerb um die Präsidentschaft teilzunehmen, so bleiben doch einige Fragen offen.   Besonders die religiös motivierte Rhetorik wirkt sehr befremdlich, wenn man dazu auch noch die pseudo-religiöse Motivation des aktuellen Präsidenten und den Kampf gegen den „islamischen Terror“ dieses Landes betrachtet. Letztendlich ist es jedoch so, dass selbst die republikanische „Konkurrenz“ sich Frau Clinton als „Mitbewerberin“ in den abschließenden Präsidentschaftswahlen wünscht, weil sie fürchten, gegen das einnehmende Auftreten gegen Barak Obama nicht ankommen zu können. Ob es diesem Mann jedoch gelingen könnte, dieses Land wirklich zu leiten, ohne es zu einem baptistischen Mob zu machen, ist jedoch zu bezweifeln. Denn wenn in einem USA Wahlkampf nicht einmal mehr „Wahlversprechen“ sondern Verheißungen und Prophezeiungen zum Einsatz kommen, werden zumindest in Deutschland bei sehr vielen Menschen die Alarmglocken schrillen. Ganzen Artikel...



Lebenshaltungskosten in den USA Infos zu den Lebenshaltungskosten in den USA: New York und Florida im Vergleich Je nach Bundesstaat, Region und Stadt weisen die Lebenshaltungskosten in den USA große Differenzen auf. Allerdings müssen die Lebenshaltungskosten immer auch in Relation zu dem Gehaltsniveau gesehen werden. Pauschal gilt dabei, dass dort, wo die Lebenshaltungskosten sehr hoch sind, in aller Regel auch die Entlohnung höher ausfällt. Im Gegenzug wird dort, wo die Lebenshaltungskosten geringer ausfallen, in aller Regel auch weniger Lohn oder Gehalt gezahlt.   Ganzen Artikel...

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Kauf einer Immobilie in den USA E-Mail

Tipps für den Kauf einer Immobilie in den USA 

Wer dauerhaft in den USA lebt, braucht natürlich auch eine Wohnung oder ein Haus. In den meisten Fällen entscheiden sich Auswanderer dabei früher oder später dafür, eine Immobilie zu kaufen.

Grundsätzlich ist es auch von Deutschland aus möglich, den Immobilienmarkt zu beobachten und sich Exposés per Internet anzusehen, insgesamt ist es aber sinnvoller, die Auswahl und den Kauf einer Immobilie vor Ort zu erledigen.

 

 

Vor allem beim ersten Kauf einer Immobilie in den USA sollte der Auswanderer dabei die folgenden Tipps beachten:    

 

       

Grundsätzlich sollte sich der Auswanderer an einen Immobilienmakler, einen real estate agent, wenden. Der Immobilienmakler des Käufers tritt dabei als buyer´s agent auf und unterstützt den Auswanderer während des gesamten Kaufprozesses.

Diese Dienstleistung ist für den Käufer dabei nicht mit Kosten verbunden, denn sein Immobilienmakler teilt sich die Verkaufsprovision mit dem Immobilienmakler des Verkäufers, dem seller´s agent.

Die Provision, die meist etwa sechs Prozent des Verkaufspreises beträgt, bezahlt der Verkäufer der Immobilie.

 

       

Für die Auswahl eines guten Immobilienmaklers ist es hilfreich, sich im Bekannten- und Freundeskreis umzuhören. Bei dem ersten Gespräch fragt der Immobilienmakler dann nach den Vorstellungen und Wünschen des Käufers und erkundigt sich auch nach dem finanziellen Spielraum.

Anschließend gleicht er diese Angaben dann mit seiner Datenbank ab, informiert den Käufer regelmäßig über Objekte, die zu den Vorstellungen und finanziellen Möglichkeiten passen, und vereinbart bei Interesse Besichtigungstermine.

Außerdem übernimmt der Immobilienmakler die Verhandlungen mit dem Verkäufer oder dessen Immobilienmakler und begleitet den Auswanderer durch den formalen und dabei auch in den USA recht komplexen Prozess des Immobilienkaufs.

 

       

In den USA sind die meisten Immobilien, die zum Verkauf stehen, mit einem For-Sale-Schild gekennzeichnet. Auf diesem Schild stehen der Name und die Telefonnummer des Immobilienmaklers, teilweise findet sich dort auch eine Box mit Infoblättern, die eine Kurzbeschreibung des Hauses inklusive Kaufpreis beinhalten.

Sofern der Auswanderer das Objekt gerne besichtigen möchte, kann er seinen Immobilienmakler informieren, der dann einen Besichtigungstermin vereinbart. Vor allem an Wochenenden gibt es darüber hinaus auch die sogenannten open houses.

Auch diese Objekte sind mit einem entsprechenden Hinweisschild gekennzeichnet und können ohne Voranmeldung angeschaut werden.

 

       

Findet sich auf dem Verkaufsschild der Zusatz “ For Sale by Owner” bedeutet das, dass der Verkäufer die Immobilie selbst verkauft, also keinen Immobilienmakler mit dem Verkauf beauftragt hat.

Allerdings sollte auch hier besser der Immobilienmakler des Käufers die Verkaufsverhandlungen führen.

 

       

Generell sollte darauf geachtet werden, dass der Immobilienmakler nur eine Seite vertritt. Wird der gleiche Immobilienmakler nämlich von Käufer und Verkäufer beauftragt, wird er die Interessen des Verkäufers in den Vordergrund stellen, da dieser ihn ja bezahlt.

Insofern ist wichtig, dass der Käufer einen eigenen Immobilienmakler hat, der ausschließlich seine Interessen vertritt.

 

Thema: Tipps für den Kauf einer Immobilie in den USA 

 
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