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02.10.2014
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Infos, Hund mitnehmen in die USA  

Eine Auswanderung oder auch schon ein längerer Aufenthalt in den USA sind mit einigen Veränderungen verbunden.

Das gewohnte Umfeld wird verlassen, die bisherige Wohnung vielfach aufgelöst oder der Hausstand zumindest für eine gewisse Zeit in Containern verpackt gelagert, Familie und Freunde bleiben im Normalfall zurück und auch die Arbeitsstelle wird vor Ort durch eine neue ersetzt.

Der Familienhund hingegen zieht in den meisten Fällen ebenfalls um, allerdings gibt es hierbei einige Punkte zu beachten.

 

 

Hier daher die wichtigsten Infos, wenn auch der Hund mit in die USA auswandert, kompakt zusammengefasst:

 

        Grundsätzlich ist es kein größeres Problem, mit einem Hund in die USA einzureisen.

Zwingend vorgeschrieben ist eine Tollwutimpfung, die spätestens 30 Tage vor der Einreise erfolgt sein und mittels entsprechender Bescheinigung gegen „rabies“ belegt werden muss. In Quarantäne muss der Hund dagegen nicht.

Grundsätzlich ist es ratsam, sich frühzeitig auf der Internetseite der amerikanischen Botschaft oder beim US-Konsulat in Berlin oder Frankfurt zu erkundigen, welche Einreisebestimmungen aktuell gelten und welche Impfungen vorhanden sein müssen. Die erforderlichen Papiere erstellt der Tierarzt vor Ort.

 

        In die USA reisen kann der Hund per Flugzeug oder per Schiff.

Sehr kleine Hunde können in aller Regel zusammen mit ihrem Besitzer in der Kabine fliegen, je nach Fluggesellschaft variieren dabei aber die zulässigen Gewichte. Größere Hunde kommen in den Frachtraum, wobei der Besitzer eine entsprechende Transportbox selbst mitbringen muss und meist ist vorgeschrieben, dass der Hund in dieser Box nicht nur bequem liegen, sondern auch stehen können muss. Große Hunde müssen meist an spezielle Transportgesellschaften übergeben werden.

Insgesamt sollte sich der Besitzer frühzeitig mit seiner Fluggesellschaft in Verbindung setzen und die Transportmöglichkeiten und -bedingungen abklären. Auf Passagierschiffen reisen Hunde ebenfalls in Transportboxen, die auf Englisch kennels heißen. Im Gegensatz zum Transport per Flugzeug können die Hunde auf Schiffen während der Reise besucht werden. Die meisten Passagierschiffe nach Amerika fahren aber in England los.

Für den Besitzer bedeutet das, dass sein Hund nicht nur die amerikanischen, sondern auch die britischen Einreisebestimmungen erfüllen muss. Die britischen Zollbestimmungen sind jedoch relativ streng, Quarantäne ist beispielsweise vorgeschrieben.

 

        Insgesamt sind die USA hundefreundlich.  

Allerdings herrscht prinzipiell Leinenzwang und in vielen Orten werden Strafzettel vergeben, wenn der Hund nicht an der Leine geführt wird.

In Restaurants sind Hunde nicht gestattet, in öffentlichen Verkehrsmitteln sind nur Blindenhunde erlaubt. In Geschäfte dürfen Hunde mitgenommen werden, wenn ein entsprechendes Hinweisschild am Eingang angebracht ist, meist steht dort dann „pets welcome“.

 

        In den meisten National Parks sind Hunde auf den trails, den Wanderwegen verboten.

Hier müssen die Hunde dann im Auto bleiben, was allerdings vor allem bei heißen Temperaturen sehr schnell sehr gefährlich für den Hund werden kann.

In State Parks hingegen ist es meistens erlaubt, zusammen mit dem Hund spazieren zu gehen. Genaue Auskünfte über die jeweiligen Bestimmungen finden sich aber auf den Webseiten der jeweiligen Parks.

 

Thema: Hunde mitnehmen in die USA

 
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