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31.08.2014
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Wohnen im Ausland - Immobilie mieten oder besser kaufen? Wohnen im Ausland - Immobilie mieten oder besser kaufen? Wer sich entschieden hat, auszuwandern und seine Zelte fernab der Heimat aufzuschlagen, hat eine lange Liste mit verschiedensten Aufgaben vor sich, angefangen bei der Auflösung der bisherigen Wohnung und dem Verabschieden von Familie und Freunden über den eigentlichen Umzug und die Jobsuche vor Ort bis hin zu den diversen Behördengängen.   Ganzen Artikel...

Benoetigte Papiere Greencard-Antrag Benötigte Papiere für einen Greencard-Antrag Hinter der begehrten Greencard verbirgt sich die dauerhafte Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung für die USA. Wer eine Greencard besitzt, darf sich also dauerhaft in den USA aufhalten, frei wählen, wo er wohnen möchte und kann jede beliebige Arbeit annehmen. Nach fünfjährigem Besitz der Greencard und sofern sich der Auswanderer während dieser fünf Jahre nichts zu Schulden kommen ließ, ist eine Beantragung der amerikanischen Staatsbürgerschaft möglich.   Ganzen Artikel...

Doppelte Staatsbuergerschaft Infos zum Thema doppelte Staatsbürgerschaft   Erhält ein Auswanderer eine Greencard, hat er einen sehr wichtigen Schritt für seine Auswanderung in die USA erfolgreich gemeistert.  Nach fünf Jahren, während der er in den USA gelebt und gearbeitet hat, kann er dann auch die amerikanische Staatsbürgerschaft beantragen.  Spätestens an diesem Punkt stellt sich jedoch die Frage, ob er überhaupt amerikanischer Staatsbürger werden möchte, ob er seine deutsche Staatsbürgerschaft aufgibt oder ob es nicht auch möglich ist, die amerikanische Staatsbürgerschaft anzunehmen und dabei die deutsche Staatsbürgerschaft zu behalten.     Ganzen Artikel...



Testfragen zur Einbuergerung Beispiele Testfragen zur Einbürgerung in den USA Die Vereinigten Staaten von Amerika gehören nach wie vor zu den beliebtesten Einwanderungsländern und bis heute ist Amerika für viele das Land der unbegrenzten Möglichkeiten geblieben, in dem die Erfolgsgeschichte vom Tellerwäscher zum Millionär noch immer möglich ist. Der in Deutschland vergangenes Jahr eingeführte und heftig diskutierte Einbürgerungstest ist in den USA seit langem fester Bestandteil für all diejenigen, die nicht nur in Amerika wohnen, sondern auch als US-Amerikaner leben möchten.  Ganzen Artikel...

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Infos, Hund mitnehmen in die USA  

Eine Auswanderung oder auch schon ein längerer Aufenthalt in den USA sind mit einigen Veränderungen verbunden.

Das gewohnte Umfeld wird verlassen, die bisherige Wohnung vielfach aufgelöst oder der Hausstand zumindest für eine gewisse Zeit in Containern verpackt gelagert, Familie und Freunde bleiben im Normalfall zurück und auch die Arbeitsstelle wird vor Ort durch eine neue ersetzt.

Der Familienhund hingegen zieht in den meisten Fällen ebenfalls um, allerdings gibt es hierbei einige Punkte zu beachten.

 

 

Hier daher die wichtigsten Infos, wenn auch der Hund mit in die USA auswandert, kompakt zusammengefasst:

 

        Grundsätzlich ist es kein größeres Problem, mit einem Hund in die USA einzureisen.

Zwingend vorgeschrieben ist eine Tollwutimpfung, die spätestens 30 Tage vor der Einreise erfolgt sein und mittels entsprechender Bescheinigung gegen „rabies“ belegt werden muss. In Quarantäne muss der Hund dagegen nicht.

Grundsätzlich ist es ratsam, sich frühzeitig auf der Internetseite der amerikanischen Botschaft oder beim US-Konsulat in Berlin oder Frankfurt zu erkundigen, welche Einreisebestimmungen aktuell gelten und welche Impfungen vorhanden sein müssen. Die erforderlichen Papiere erstellt der Tierarzt vor Ort.

 

        In die USA reisen kann der Hund per Flugzeug oder per Schiff.

Sehr kleine Hunde können in aller Regel zusammen mit ihrem Besitzer in der Kabine fliegen, je nach Fluggesellschaft variieren dabei aber die zulässigen Gewichte. Größere Hunde kommen in den Frachtraum, wobei der Besitzer eine entsprechende Transportbox selbst mitbringen muss und meist ist vorgeschrieben, dass der Hund in dieser Box nicht nur bequem liegen, sondern auch stehen können muss. Große Hunde müssen meist an spezielle Transportgesellschaften übergeben werden.

Insgesamt sollte sich der Besitzer frühzeitig mit seiner Fluggesellschaft in Verbindung setzen und die Transportmöglichkeiten und -bedingungen abklären. Auf Passagierschiffen reisen Hunde ebenfalls in Transportboxen, die auf Englisch kennels heißen. Im Gegensatz zum Transport per Flugzeug können die Hunde auf Schiffen während der Reise besucht werden. Die meisten Passagierschiffe nach Amerika fahren aber in England los.

Für den Besitzer bedeutet das, dass sein Hund nicht nur die amerikanischen, sondern auch die britischen Einreisebestimmungen erfüllen muss. Die britischen Zollbestimmungen sind jedoch relativ streng, Quarantäne ist beispielsweise vorgeschrieben.

 

        Insgesamt sind die USA hundefreundlich.  

Allerdings herrscht prinzipiell Leinenzwang und in vielen Orten werden Strafzettel vergeben, wenn der Hund nicht an der Leine geführt wird.

In Restaurants sind Hunde nicht gestattet, in öffentlichen Verkehrsmitteln sind nur Blindenhunde erlaubt. In Geschäfte dürfen Hunde mitgenommen werden, wenn ein entsprechendes Hinweisschild am Eingang angebracht ist, meist steht dort dann „pets welcome“.

 

        In den meisten National Parks sind Hunde auf den trails, den Wanderwegen verboten.

Hier müssen die Hunde dann im Auto bleiben, was allerdings vor allem bei heißen Temperaturen sehr schnell sehr gefährlich für den Hund werden kann.

In State Parks hingegen ist es meistens erlaubt, zusammen mit dem Hund spazieren zu gehen. Genaue Auskünfte über die jeweiligen Bestimmungen finden sich aber auf den Webseiten der jeweiligen Parks.

 

Thema: Hunde mitnehmen in die USA

 
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