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01.10.2014
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Wichtige Dokumente die Auswanderer mitnehmen sollten Die wichtigsten Dokumente, die Auswanderer unbedingt mitnehmen sollten, in der Übersicht Ist nach gründlichem Nachdenken und dem mehrfachen Abwiegen der Vor- und Nachteile die Entscheidung gefallen, auszuwandern und sein Glück in einem anderen Land fernab der Heimat zu versuchen, bleiben zwar oft ein paar Zweifel bestehen, die Vorfreunde überwiegt jedoch deutlich. Nun ist eine Auswanderung aber auch heute noch ein Abenteuer, denn schließlich können nur die wenigsten vorhersehen, was der Umzug in ein anderes Land tatsächlich bringen wird. Zudem verursacht eine Auswanderung jede Menge Arbeit und auch Kosten.   Ganzen Artikel...

Rechte mit der Greencard Rechte mit der Greencard in Amerika Zunächst ist die Greencard die dauerhafte Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis für die Vereinigten Staaten von Amerika und somit eines der wichtigsten Dokumente für diejenigen, die sich dauerhaft in den USA niederlassen möchten. Schon bei der eigentlichen Einreise bringt die Greencard den Vorteil, dass die Einreise weniger aufwendigen bürokratischen Bedingungen unterliegt, die Prozedur also einfacher und schneller abläuft. Aber auch nach der Einreise bringt die Greencard eine Reihe von Vorteilen.  Ganzen Artikel...

Die wichtigsten Infos zum Restaurantbesuch in den USA Die wichtigsten Infos zum Restaurantbesuch in den USA Wer sich in den USA aufhält oder gar dorthin ausgewandert ist, wird sich natürlich hin und wieder auch einen Restaurantbesuch gönnen. Dieser läuft zwar im Großen und Ganzen ähnlich ab wie hierzulande, doch die Unterschiede liegen im Detail. Wer sich also nicht gleich als Europäer outen möchte, sollte die Grundregeln kennen.   Ganzen Artikel...



Checkliste zur Frage Wohin auswandern? Checkliste zur Frage "Wohin auswandern"? Viele haben den Wunsch, irgendwo auf der Welt noch einmal ganz von vorne zu beginnen. Einige erhoffen sich bessere berufliche Perspektiven, andere versprechen sich einen einfacheren Alltag mit mehr Möglichkeiten, sich etwas zu leisten. Manche wünschen sich klimatische Bedingungen, die sich positiv auf die Gesundheit und das Gemüt auswirken, andere reizt einfach nur das Abenteuer.   Ganzen Artikel...

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Die acht Elite-Hochschulen der Ivy League E-Mail

Die acht Elite-Hochschulen der Ivy League in der Übersicht 

Hinter der Ivy League verbergen sich die acht ältesten und prestigeträchtigsten Hochschulen der USA. Dabei gibt es für die Herkunft des Begriffs Ivy League zwei unterschiedliche Erklärungen. Die einen sind der Meinung, dass das Wort Ivy die lange Tradition der Hochschulen symbolisieren soll, denn Ivy bedeutet übersetzt Efeu und spielt damit auf die von Efeu bewachsenen Mauern der altehrwürdigen Universitäten an.

Andere vertreten die Auffassung, dass das Wort Ivy darauf zurückgeht, wie die römische Zahl IV ausgesprochen wird, denn anfänglich gehörten nur vier Universitäten zu der Liga.

 

 

 

 

Erst Anfang des 20. Jahrhunderts schlossen sich die vier anderen Elite-Hochschulen der Sportvereinigung an. Anfänglich handelte es sich bei der Ivy League um eine Football-Liga, 1954 erfolgte die Erweiterung auf alle sportlichen Wettkämpfe, die alljährlich zwischen den achten Hochschulen stattfinden. Bis heute gehören diese Sportwettkämpfe zu den Highlights für Studenten und Professoren, aber der Begriff selbst wird eher außerhalb des Hochschulsports verwendet. So steht Ivy League für die acht Elite-Hochschulen der USA, verbunden mit höchstem akademischen Niveau, strengen Auswahl- und Aufnahmeverfahren sowie sozialem Elitedenken.

Die prestigeträchtigen Universitäten genießen weltweit ein überaus hohes Ansehen und für denjenigen, der einen Abschluss an einer dieser Hochschulen vorweisen kann, scheinen sich bis heute viele Türen zu öffnen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich viele US-amerikanische und auch ausländische Studenten wünschen würden, ihr Studium an einer der renommiertesten Universitäten weltweit absolvieren zu können.

 

Welche acht Elite-Hochschulen nun aber überhaupt zur Ivy League gehören,
erklärt die folgende Übersicht:
 

 

1. Harvard University

Motto: veritas, Wahrheit

Harvard ist die älteste Universität Amerikas und ist für viele der Inbegriff für eine exzellente Ausbildung. Angelehnt an die Struktur britischer Hochschulen wurde die Universität 1636 von der Massachusetts Bay Colony gegründet.

Als Dank und zu Ehren von John Harvard, einem Theologen und Lehrer, der der Lehreinrichtung sein halbes Vermögen und seine Bibliothek vermacht hatte, wurde die Hochschule drei Jahre nach der Gründung in Harvard University umbenannt. Während die Geschichte der Elite-Hochschule mit neun Schülern und einem Lehrer begann, umfasst die Hochschule heute zehn Fakultäten und wird von rund 20.000 Schülern besucht.

Zu den berühmtesten Harvard-Absolventen gehören unter anderem Roosevelt, J.F. Kennedy, Barack und Michelle Obama, der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon, der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg, der Lyriker T.S. Eliot und der Schauspieler Matt Damon. 

 

2. Yale University

Motto: lux et veritas, Licht und Wahrheit

Yale wurde 1701 als eine Schule gegründet, die die liberale, europäische Bildung in Form einer Kollegschule in die Neue Welt übertragen sollte. Die Absicht bestand dabei in erster Linie darin, Führungspersonen auszubilden.

Nach einer überaus großzügigen Spende von Elihu Yale wurde die Schule 1718 umbenannt. Heute besuchen rund 11.000 Studenten die Universität, die eine der größten Bibliotheken weltweit sowie das älteste universitäre Kunstmuseum der westlichen HemisphäreIhr Eigen nennt.

Zu den berühmtesten Yale-Absolventen gehören neben 19 Nobelpreisträgern unter anderem auch Bill Clinton sowie die Schauspielerinnen Meryl Streep und Jodie Foster.  

 

3. Columbia University

Motto: In lumine tuo videmimus lumen, in deinem Licht werden wir das Licht sehen

Columbia wurde 1754 auf Erlass von König George II. von England als King`s College gegründet und war ab 1767 die erste amerikanische Hochschule, die den Doktortitel der Medizin verleihen durfte. Während des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges bleib die Schule acht Jahre lang geschlossen, um dann 1784 als Columbia University wiedereröffnet zu werden.

Heute zählt die Universität über 26.000 Studenten aus rund 150 Staaten. Zu den berühmtesten Absolventen gehört der Investor Warren Buffet.   

 

4. Princeton University

Motto: Die sub numine viget, in Gottes Kraft erblüht sie

Princeton wurde 1746 als College of New Jersey gegründet. Nachdem die Schule 1896 den Universitätsstatus erhalten hatte, wurde sie zu Ehren des neuen Standorts Princeton in Princeton University umbenannt.

Heute besuchen knapp 7.000 Stundeten die Hochschule, die mit Studiengebühren von rund 49.000 US-Dollar pro Schuljahr tatsächlich zu den absoluten Eliteschulen gehört. Ein berühmter Princeton-Absolvent ist der Schriftsteller Thomas Mann. 

 

5. Brown University

Motto: In deo speramus, in Gott hoffen wir

Brown wurde 1764 von Baptisten als College von Rhode Island gegründet und war seinerzeit das einzige College, das Studenten aller Religionen offenstand. 1804 wurde die Schule zur Universität und zu Ehren des Absolventen Nicholas Brown Jr. in Brown University umbenannt.

Heute besuchen knapp 8.000 Studenten die Uni, zu den bekanntesten Absolventen gehören unter anderem der Unternehmer John D. Rockefeller, der gleichnamige Sohn John F. Kennedys und die Schauspielerin Kate Burton.    

 

6. Cornell University

Motto: I would found an institution where any person can find instruction in any study.

Ezra Cornell gründete die Schule 1865, die die jüngste Schule der Ivy League ist. Cornell wird oft als die erste echte US-amerikanische Universität beschrieben, denn Ezra Cornell war es ein Anliegen, eine Schule zu begründen, in der jeder qualifizierte Bewerber die Chance haben sollte, sein Studium zu absolvieren.

Die Rasse, der soziale Hintergrund, die Religion, die Nationalität und das Geschlecht sollten keine Rolle spielen. Heute besuchen etwa 24.000 Studenten die Universität, die zahlreiche Nobelpreisträger zu ihren Absolventen zählt. 

 

7. University of Pennsylvania

Motto: Leges sine moribus vanae, Gesetze ohne Moral sind erfolglos

Benjamin Franklin stellte 1749 seine Idee einer neuen Bildungseinrichtung vor. Diese sollte, im Unterschied zu den anderen amerikanischen Hochschulen, den Fokus auf die Vorbereitung der Studenten auf das Leben in der Wirtschaft und im öffentlichen Dienst legen.

Nachdem die Idee großen Zuspruch fand, wurde die Universität 1751 eröffnet. Heute besuchen knapp 24.000 Studenten die Elite-Hochschule, die zu den besten Universitäten Amerikas gehört und von berühmten Persönlichkeiten wie Donald Trump und zeitweise auch Martin Luther King besucht wurde.

   

 

8. Dartmouth College

Motto: Vox clamantis in deserti, eine Stimme erklingt in der Wüste

Begründer dieser Hochschule war der Geistliche Eleazar Wheelock im Jahre 1769, der die Schule ursprünglich für Indianer errichtete. Bis heute fühlt sich die Schule der Ausbildung von Angehörigen indianischer Stämme, aber natürlich auch aller anderen Jugendlichen verpflichtet. Knapp 6.000 Studenten besuchen die Universität heute.

 

Weiterführende Ratgeber, Tipps und Fachartikel zu den USA:

Schueleraustausch in den USA
Greencard abgeben – alles wichtige zur Rueckgabe
Vorbereitungen fuer eine Reise in die USA
Infos zum Schulsystem in den USA
Anleitung - Verlaengern der Greencard

 

Thema: Die acht Elite-Hochschulen der Ivy League in der Übersicht

 
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