Greencard arrow Greencard Blog arrow Die acht Elite-Hochschulen der Ivy League  
30.07.2014
Grafiken
Grafiken, Tabellen und Diagramme
Umfrage
Wohin möchten Sie gerne Auswandern?
 
Translation
mehr Artikel
Greencard abgeben – alles wichtige zur Rueckgabe Greencard abgeben – alles wichtige zur Rückgabe Für die meisten, die in die Vereinigten Staaten von Amerika auswandern und sich dauerhaft dort niederlassen möchten, führt kein Weg an der Greencard vorbei. Die Greencard ist die dauerhafte Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung für die USA und ist mit einer Reihe von Rechten verbunden. So darf sich der Auswanderer nicht nur für unbestimmte Zeit in den USA aufhalten und arbeiten, sondern auch Grundbesitz erwerden und öffentliche Schulen und andere Bildungseinrichtungen besuchen.   Ganzen Artikel...

Die peinlichsten Fettnaepfchen in den USA Die peinlichsten Fettnäpfchen in den USA Jedes Land hat seine Eigenheiten und dementsprechend auch die ihm eigenen Benimmregeln. Einige Gepflogenheiten mögen dem Tourist oder Auswanderer, der sich in den USA aufhält, dabei zwar etwas komisch oder übertrieben erscheinen, allerdings kann es schnell Ärger einbringen und teuer werden, wenn er sich nicht daran hält.    Ganzen Artikel...

Wahlkampf Prophezeiungen USA  Wahlkampf Prophezeiungen in AmerikaDas Amerika, das Land mit den unbegrenzten Möglichkeiten ist, weiß man sicher sehr gut, nach den vielen Jahren in denen Menschen aus ihrer Heimat auswanderten und die Immigration in diesem Land anstrebten. Aktuell fällt dieses größte und auch mächtigste Land unserer Welt jedoch durch seine „demokratischen“ Wahlen auf, die gar nicht mehr so demokratisch erscheinen, wenn man sich den einen oder anderen Wahlprospekt der teilnehmenden Kandidaten ansieht.Die eigentliche Besonderheit dieses Wahlkampfes, dass eine Frau und ein schwarzer Mann gleichzeitig die Möglichkeit haben amerikanischer Präsident zu werden, treten immer mehr in den Hintergrund. Während man Hillary Clinton vorwirft, dass sie doch den mitreißenden Charme eine Jahressteuererklärung hat, ist es aber auf der anderen Seite doch recht befremdlich zu sehen, dass in einem so großen Land wie Amerika, ein Mann um die Präsidentschaft bewirbt, der den „Glauben“ in den Wandel voraussetzt. Zusätzlich muss sich Barak Obama auch noch regelmäßig den fachlich korrekten Angaben und Disputen mit Frau Clinton geschlagen geben. Obwohl es sicher ein sehr erfreuliches Ereignis ist, dass nach so vielen Jahren, seit der Sklaverei, endlich ein Farbiger, in den Vereinigten Staaten, die Möglichkeit hat an dem Wettbewerb um die Präsidentschaft teilzunehmen, so bleiben doch einige Fragen offen.   Besonders die religiös motivierte Rhetorik wirkt sehr befremdlich, wenn man dazu auch noch die pseudo-religiöse Motivation des aktuellen Präsidenten und den Kampf gegen den „islamischen Terror“ dieses Landes betrachtet. Letztendlich ist es jedoch so, dass selbst die republikanische „Konkurrenz“ sich Frau Clinton als „Mitbewerberin“ in den abschließenden Präsidentschaftswahlen wünscht, weil sie fürchten, gegen das einnehmende Auftreten gegen Barak Obama nicht ankommen zu können. Ob es diesem Mann jedoch gelingen könnte, dieses Land wirklich zu leiten, ohne es zu einem baptistischen Mob zu machen, ist jedoch zu bezweifeln. Denn wenn in einem USA Wahlkampf nicht einmal mehr „Wahlversprechen“ sondern Verheißungen und Prophezeiungen zum Einsatz kommen, werden zumindest in Deutschland bei sehr vielen Menschen die Alarmglocken schrillen. Ganzen Artikel...

Wie ist das mit der Rente in den USA? Wie ist das mit der Rente in den USA? Viele Auswanderer stehen noch mitten im Berufsleben, wenn sie sich dazu entschließen, ihre Zelte in Deutschland abzubrechen. Manchmal sind die drohende Arbeitslosigkeit, weniger gute Perspektiven auf dem deutschen Arbeitsmarkt oder eine schon seit längerem bestehende Arbeitslosigkeit sogar einer der Hauptgründe für die Auswanderung.    Ganzen Artikel...



Infos zum Schulsystem in den USA Infos zum Schulsystem in den USA Wer plant, mit seiner Familie in die USA auszuwandern und schulpflichtige Kinder hat, wird sich früher oder später auch mit der Frage beschäftigen müssen, welche Schulen seine Kinder besuchen werden. Nun gibt es in den USA aber kein einheitliches Schulsystem, denn aufgrund der föderalistischen Staatsform fällt das Schulsystem in den Zuständigkeitsbereich der einzelnen Bundesstaaten. Entscheidungen werden zudem lokal auf Ebene der jeweiligen Schulbezirke getroffen, was dann wiederum zur Folge hat, dass es auch innerhalb der Bundesstaaten unterschiedliche Regelungen geben kann.   Ganzen Artikel...

Populäre Artikel
Kommentare
Brieffreunde finden ...
Brieffreunde finden ...
Brieffreunde finden ...
Brieffreunde finden ...
Brieffreunde finden ...
USA Übersicht
Bookmark Homepage
 
Themenauswahl
Fahrzeug mitnehmen
Übersicht: Fahrzeug in die USA mitnehmen Im Zuge einer Auswanderung in die USA kommen nicht unerhebliche Kosten auf die Auswanderer zu....
Aktuelle News zur Einwanderung und Auswanderung
Aktuelle News zum Thema Einwanderung und Auswanderung Es ist nicht neu, dass Menschen ihr Heimatland verlassen, um sich in einem anderen La...
Stolpersteine bei der Greencard Beantragung
Stolpersteine und Hürden bei der Beantragung der Greencard Die USA stehen auf der Liste der Auswanderungsziele nach wie vor an erster S...
Gesellschaft und Kultur in den USA
Grundwissen zu Gesellschaft, Sprache, Religion und Kultur in den USA Die Vereinigten Staaten von Amerika sind sowohl flächenmä&szl...
Auswanderung gescheitert? - die Rückkehr nach Deutschland
Auswanderung gescheitert? - Infos zur Rückkehr nach Deutschland Bei einer Auswanderung sind die Wünsche, die Hoffnungen und die Er...
Credit Card vs. Debit Card
Credit Card vs. Debit Card In den USA wird nahezu alles per Kreditkarte bezahlt, unabhängig davon, ob es sich nun um den Einkauf im Sup...
Weihnachten und Silvester in den USA
Weihnachten und Silvester in den USA - so wird gefeiert Verglichen mit anderen Ländern gehören die USA zu den eher jungen Staaten....
Die acht Elite-Hochschulen der Ivy League E-Mail

Die acht Elite-Hochschulen der Ivy League in der Übersicht 

Hinter der Ivy League verbergen sich die acht ältesten und prestigeträchtigsten Hochschulen der USA. Dabei gibt es für die Herkunft des Begriffs Ivy League zwei unterschiedliche Erklärungen. Die einen sind der Meinung, dass das Wort Ivy die lange Tradition der Hochschulen symbolisieren soll, denn Ivy bedeutet übersetzt Efeu und spielt damit auf die von Efeu bewachsenen Mauern der altehrwürdigen Universitäten an.

Andere vertreten die Auffassung, dass das Wort Ivy darauf zurückgeht, wie die römische Zahl IV ausgesprochen wird, denn anfänglich gehörten nur vier Universitäten zu der Liga.

 

 

 

 

Erst Anfang des 20. Jahrhunderts schlossen sich die vier anderen Elite-Hochschulen der Sportvereinigung an. Anfänglich handelte es sich bei der Ivy League um eine Football-Liga, 1954 erfolgte die Erweiterung auf alle sportlichen Wettkämpfe, die alljährlich zwischen den achten Hochschulen stattfinden. Bis heute gehören diese Sportwettkämpfe zu den Highlights für Studenten und Professoren, aber der Begriff selbst wird eher außerhalb des Hochschulsports verwendet. So steht Ivy League für die acht Elite-Hochschulen der USA, verbunden mit höchstem akademischen Niveau, strengen Auswahl- und Aufnahmeverfahren sowie sozialem Elitedenken.

Die prestigeträchtigen Universitäten genießen weltweit ein überaus hohes Ansehen und für denjenigen, der einen Abschluss an einer dieser Hochschulen vorweisen kann, scheinen sich bis heute viele Türen zu öffnen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich viele US-amerikanische und auch ausländische Studenten wünschen würden, ihr Studium an einer der renommiertesten Universitäten weltweit absolvieren zu können.

 

Welche acht Elite-Hochschulen nun aber überhaupt zur Ivy League gehören,
erklärt die folgende Übersicht:
 

 

1. Harvard University

Motto: veritas, Wahrheit

Harvard ist die älteste Universität Amerikas und ist für viele der Inbegriff für eine exzellente Ausbildung. Angelehnt an die Struktur britischer Hochschulen wurde die Universität 1636 von der Massachusetts Bay Colony gegründet.

Als Dank und zu Ehren von John Harvard, einem Theologen und Lehrer, der der Lehreinrichtung sein halbes Vermögen und seine Bibliothek vermacht hatte, wurde die Hochschule drei Jahre nach der Gründung in Harvard University umbenannt. Während die Geschichte der Elite-Hochschule mit neun Schülern und einem Lehrer begann, umfasst die Hochschule heute zehn Fakultäten und wird von rund 20.000 Schülern besucht.

Zu den berühmtesten Harvard-Absolventen gehören unter anderem Roosevelt, J.F. Kennedy, Barack und Michelle Obama, der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon, der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg, der Lyriker T.S. Eliot und der Schauspieler Matt Damon. 

 

2. Yale University

Motto: lux et veritas, Licht und Wahrheit

Yale wurde 1701 als eine Schule gegründet, die die liberale, europäische Bildung in Form einer Kollegschule in die Neue Welt übertragen sollte. Die Absicht bestand dabei in erster Linie darin, Führungspersonen auszubilden.

Nach einer überaus großzügigen Spende von Elihu Yale wurde die Schule 1718 umbenannt. Heute besuchen rund 11.000 Studenten die Universität, die eine der größten Bibliotheken weltweit sowie das älteste universitäre Kunstmuseum der westlichen HemisphäreIhr Eigen nennt.

Zu den berühmtesten Yale-Absolventen gehören neben 19 Nobelpreisträgern unter anderem auch Bill Clinton sowie die Schauspielerinnen Meryl Streep und Jodie Foster.  

 

3. Columbia University

Motto: In lumine tuo videmimus lumen, in deinem Licht werden wir das Licht sehen

Columbia wurde 1754 auf Erlass von König George II. von England als King`s College gegründet und war ab 1767 die erste amerikanische Hochschule, die den Doktortitel der Medizin verleihen durfte. Während des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges bleib die Schule acht Jahre lang geschlossen, um dann 1784 als Columbia University wiedereröffnet zu werden.

Heute zählt die Universität über 26.000 Studenten aus rund 150 Staaten. Zu den berühmtesten Absolventen gehört der Investor Warren Buffet.   

 

4. Princeton University

Motto: Die sub numine viget, in Gottes Kraft erblüht sie

Princeton wurde 1746 als College of New Jersey gegründet. Nachdem die Schule 1896 den Universitätsstatus erhalten hatte, wurde sie zu Ehren des neuen Standorts Princeton in Princeton University umbenannt.

Heute besuchen knapp 7.000 Stundeten die Hochschule, die mit Studiengebühren von rund 49.000 US-Dollar pro Schuljahr tatsächlich zu den absoluten Eliteschulen gehört. Ein berühmter Princeton-Absolvent ist der Schriftsteller Thomas Mann. 

 

5. Brown University

Motto: In deo speramus, in Gott hoffen wir

Brown wurde 1764 von Baptisten als College von Rhode Island gegründet und war seinerzeit das einzige College, das Studenten aller Religionen offenstand. 1804 wurde die Schule zur Universität und zu Ehren des Absolventen Nicholas Brown Jr. in Brown University umbenannt.

Heute besuchen knapp 8.000 Studenten die Uni, zu den bekanntesten Absolventen gehören unter anderem der Unternehmer John D. Rockefeller, der gleichnamige Sohn John F. Kennedys und die Schauspielerin Kate Burton.    

 

6. Cornell University

Motto: I would found an institution where any person can find instruction in any study.

Ezra Cornell gründete die Schule 1865, die die jüngste Schule der Ivy League ist. Cornell wird oft als die erste echte US-amerikanische Universität beschrieben, denn Ezra Cornell war es ein Anliegen, eine Schule zu begründen, in der jeder qualifizierte Bewerber die Chance haben sollte, sein Studium zu absolvieren.

Die Rasse, der soziale Hintergrund, die Religion, die Nationalität und das Geschlecht sollten keine Rolle spielen. Heute besuchen etwa 24.000 Studenten die Universität, die zahlreiche Nobelpreisträger zu ihren Absolventen zählt. 

 

7. University of Pennsylvania

Motto: Leges sine moribus vanae, Gesetze ohne Moral sind erfolglos

Benjamin Franklin stellte 1749 seine Idee einer neuen Bildungseinrichtung vor. Diese sollte, im Unterschied zu den anderen amerikanischen Hochschulen, den Fokus auf die Vorbereitung der Studenten auf das Leben in der Wirtschaft und im öffentlichen Dienst legen.

Nachdem die Idee großen Zuspruch fand, wurde die Universität 1751 eröffnet. Heute besuchen knapp 24.000 Studenten die Elite-Hochschule, die zu den besten Universitäten Amerikas gehört und von berühmten Persönlichkeiten wie Donald Trump und zeitweise auch Martin Luther King besucht wurde.

   

 

8. Dartmouth College

Motto: Vox clamantis in deserti, eine Stimme erklingt in der Wüste

Begründer dieser Hochschule war der Geistliche Eleazar Wheelock im Jahre 1769, der die Schule ursprünglich für Indianer errichtete. Bis heute fühlt sich die Schule der Ausbildung von Angehörigen indianischer Stämme, aber natürlich auch aller anderen Jugendlichen verpflichtet. Knapp 6.000 Studenten besuchen die Universität heute.

 

Weiterführende Ratgeber, Tipps und Fachartikel zu den USA:

Schueleraustausch in den USA
Greencard abgeben – alles wichtige zur Rueckgabe
Vorbereitungen fuer eine Reise in die USA
Infos zum Schulsystem in den USA
Anleitung - Verlaengern der Greencard

 

Thema: Die acht Elite-Hochschulen der Ivy League in der Übersicht

 
< Zurück   Weiter >