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27.08.2014
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Wahlkampf Prophezeiungen USA  Wahlkampf Prophezeiungen in AmerikaDas Amerika, das Land mit den unbegrenzten Möglichkeiten ist, weiß man sicher sehr gut, nach den vielen Jahren in denen Menschen aus ihrer Heimat auswanderten und die Immigration in diesem Land anstrebten. Aktuell fällt dieses größte und auch mächtigste Land unserer Welt jedoch durch seine „demokratischen“ Wahlen auf, die gar nicht mehr so demokratisch erscheinen, wenn man sich den einen oder anderen Wahlprospekt der teilnehmenden Kandidaten ansieht.Die eigentliche Besonderheit dieses Wahlkampfes, dass eine Frau und ein schwarzer Mann gleichzeitig die Möglichkeit haben amerikanischer Präsident zu werden, treten immer mehr in den Hintergrund. Während man Hillary Clinton vorwirft, dass sie doch den mitreißenden Charme eine Jahressteuererklärung hat, ist es aber auf der anderen Seite doch recht befremdlich zu sehen, dass in einem so großen Land wie Amerika, ein Mann um die Präsidentschaft bewirbt, der den „Glauben“ in den Wandel voraussetzt. Zusätzlich muss sich Barak Obama auch noch regelmäßig den fachlich korrekten Angaben und Disputen mit Frau Clinton geschlagen geben. Obwohl es sicher ein sehr erfreuliches Ereignis ist, dass nach so vielen Jahren, seit der Sklaverei, endlich ein Farbiger, in den Vereinigten Staaten, die Möglichkeit hat an dem Wettbewerb um die Präsidentschaft teilzunehmen, so bleiben doch einige Fragen offen.   Besonders die religiös motivierte Rhetorik wirkt sehr befremdlich, wenn man dazu auch noch die pseudo-religiöse Motivation des aktuellen Präsidenten und den Kampf gegen den „islamischen Terror“ dieses Landes betrachtet. Letztendlich ist es jedoch so, dass selbst die republikanische „Konkurrenz“ sich Frau Clinton als „Mitbewerberin“ in den abschließenden Präsidentschaftswahlen wünscht, weil sie fürchten, gegen das einnehmende Auftreten gegen Barak Obama nicht ankommen zu können. Ob es diesem Mann jedoch gelingen könnte, dieses Land wirklich zu leiten, ohne es zu einem baptistischen Mob zu machen, ist jedoch zu bezweifeln. Denn wenn in einem USA Wahlkampf nicht einmal mehr „Wahlversprechen“ sondern Verheißungen und Prophezeiungen zum Einsatz kommen, werden zumindest in Deutschland bei sehr vielen Menschen die Alarmglocken schrillen. Ganzen Artikel...

Amerikanisches Essen und Trinken Essen und Trinken in den USA Zweifelsohne ist die amerikanische Esskultur von Fastfood geprägt, auch wenn es sicherlich nicht richtig wäre, sie allein darauf zu beschränken.   Ganzen Artikel...

Wie wird man Praesident? Wie wird man Präsident in den USA? Prinzipiell kann in den USA jeder Präsident werden, der von Geburt an US-Bürger ist, von seinen mindestens 35 Jahren 14 Jahre in den USA gelebt hat und genug Geld hat oder aufbringen kann, um den Wahlkampf zu finanzieren. Der Kandidat lässt sich in allen 50 Bundesstaaten registrieren, muss von jedem Bundesstaat eine bestimmte Zahl an Unterschriften vorweisen können und meldet sich bei der Bundeswahlbehörde an, die seinen Wahlkampf und dessen Finanzierung überwacht.  Ganzen Artikel...

Greencard Fälschungen Greencard FälschungenSolche Greencard Fälschungen bekommt man in den USA nicht selten für nur 50 US-Dollar auf offener Straße angeboten.Es ist aber selbstverständlich davon abzuraten, sich auf ein solche unseriösen Geschäfte einzulassen!Häufig wird eine gefälschte Greencard auch in Zusammenhang mit einer falschen Identität erworben. Das Problem ist, dass US-Arbeitgeber nicht strafrechtlich verfolgt werden dürfen, wenn sich einer seiner Mitarbeiter als Besitzer einer Greencard Fälschung entpuppt. Wer mit  Greencard Fälschungen  erwischt wird, dem drohen hohe Geld-, oder sogar Gefängnisstrafen zusätzlich zur Ausweisung aus den USA.Preis der GreencardEine gefälschte Greencard erkennen Sie im Normalfall bereits an der Tatsache, dass Sie Ihnen unseriös auf offener Straße, zwischen Tür und Angel, zu einem enorm niedrigen Preis und ohne Datenaustausch angeboten wird.Also Finger weg, das ist  absolut illegal! Sie werden nur sehr ernstzunehmende Probleme bekommen. Wenn sie aus Amerika ausgewiesen werden sollten, haben sie langfristig erstmal keine Möglichkeit wieder einzureisen.Weiterführende Ratgeber für Auswanderer und zu den USA:  Aktuelle News zur Einwanderung und Auswanderung Infos zur Staatsbuergerschaft in den USA Die acht Elite-Hochschulen der Ivy League Schueleraustausch in den USA Greencard abgeben – alles wichtige zur Rueckgabe Vorbereitungen fuer eine Reise in die USA  Ganzen Artikel...



Vorbereitungen fuer eine Reise in die USA Die wichtigsten Vorbereitungen für eine Reise in die USA Letztlich spielt es keine Rolle, ob es sich bei einer Reise in die USA um eine Geschäftsreise, einen Urlaub oder eine Reise zur Vorbereitung der Auswanderung handelt. In jedem Fall setzt eine Reise in die USA einige vorbereitende Maßnahmen voraus, die jedoch weitestgehend identisch sind. Die US-Amerikanischen Behörden machen dabei grundsätzlich keinen Unterschied, ob die Einreise in die USA per Flugzeug oder auf dem Seeweg erfolgt. Sind die vorgeschriebenen Formalitäten nicht erledigt und die Bestimmungen nicht erfüllt, kann dies nicht nur zu Problemen führen, sondern schlimmstenfalls kann die Einreise sogar verweigert werden.   Ganzen Artikel...

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Die wichtigsten Tipps zum Autofahren in den USA 

Auch wenn es wenig Sinn macht, sein eigenes Fahrzeug in die USA mitzunehmen, wird sicher jeder früher oder später auch in den USA hinter dem Lenkrad sitzen, als Tourist in einem Mietwagen oder als Auswanderer in dem neu gekauften Fahrzeug.

Im Grunde sollte es keine allzu großen Schwierigkeiten bei der Umstellung geben, denn auch in den USA gilt Rechtsverkehr, die Verkehrsregeln entsprechen größtenteils den Verkehrsregeln in Europa und auch die meisten Verkehrsschilder sind gleich oder erklären sich von alleine.

 

Wer zudem nicht gerade während der Rushhour quer durch Los Angeles, New York oder San Fransisco muss, wird das Autofahren in den USA durchaus zu schätzen lernen, denn durch die weiten Strecken und die großzügige Straßenführung wirkt der Verkehr insgesamt weit weniger hektisch und emotionsgeladen. Allerdings ist die Polizei in den USA deutlich strenger als in Europa, so dass man tunlichst vermeiden sollte, als Verkehrssünder aufzufallen.

 

Hier daher die wichtigsten Tipps zum Autofahren in den USA:

 

        Tempolimits.

Grundsätzlich müssen die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten eingehalten werden, denn alles andere bringt nur unnötigen und vor allem teuren Ärger.

 

        Schulbusse.

Wenn ein Schulbus anhält, in den Kinder ein- oder aussteigen, müssen alle Fahrzeuge stehen bleiben, wobei damit gemeint ist, dass auch die Fahrzeuge aus der entgegenkommenden Richtung erst dann wieder fahren dürfen, wenn sich auch der Bus wieder in Bewegung setzt.

 

        Ampeln.

Diese befinden sich in den USA immer auf der gegenüberliegenden Seite der Kreuzung. Insofern sollte man zwar möglichst nah heranfahren, um das Licht sehen zu können, allerdings gibt es auch in den USA Haltelinien, die beachtet werden wollen.

 

        Rechts abbiegen.

Unter Beachtung der Vorfahrt ist es auch in den USA erlaubt, rechts abzubiegen, obwohl die Ampel auf Rot steht. Den bei uns üblichen grünen Pfeil gibt es dabei nicht. In den USA befinden sich dafür Verbotsschilder dort, wo das Rechtsabbiegen untersagt ist. Ein solches Schild trägt entweder die Aufschrift “No turn on red” oder zeigt einen durchgestrichnen Pfeil nach rechts und darunter die Aufschrift “on red”.

 

        Parkverbot.

Wer sich nicht an ausgeschilderte Parkverbote hält, muss damit rechnen, dass sein Auto abgeschleppt wird. Parkverbot herrscht zudem in unmittelbarer Nähe zu Wasserhydranten, hier muss ein Mindestabstand von vier Metern eingehalten werden.

 

        Rechts überholen.

Auf Straßen ab vier Spuren ist es erlaubt, auch von Rechts zu überholen.

 

        Stopschilder.

Grundsätzlich gilt bei Stopschildern, dass derjenige fahren darf, der als Erster angekommen ist. Wie auch in Europa gilt zudem, dass an einem Stopschild immer angehalten werden muss, auch wenn kein anderes Fahrzeug zu sehen ist.

 

        Tanken.

Auch hier gibt es keine wesentlichen Unterschiede. Neben Diesel kann Regular, Plus oder Super getankt werden, bezahlt wird per Kreditkarte direkt an der Zapfsäule oder per Karte oder bar an der Kasse. Allerdings wird nicht in Litern, sondern in Gallonen getankt.

 

Thema: Die wichtigsten Tipps zum Autofahren in den USA

 
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