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04.03.2015
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Die besten Outlet-Malls in den USA Übersicht über die besten Outlet-Malls in den USA Es kann sich durchaus lohnen, seinen Aufenthalt in den USA mit einer Shoppingtour zu kombinieren, denn vor allem in den Outlet-Malls kostet Kleidung oft nur ein Drittel der in Deutschland üblichen Preise. Auf den ersten Blick sind Outlet-Malls kaum von normalen Shopping-Malls zu unterscheiden. Die Ladeneinrichtungen sind nur meist etwas einfacher, die Ware gibt es teilweise nicht in allen Größen und einige Kleidungsstücke können auch aus der letzten Saison übriggeblieben sein. Dafür wird der Kunde aber durch entsprechend günstige Preise entschädigt.   Ganzen Artikel...

Tipps für den ersten Schultag in der neuen Heimat Gute Tipps für den ersten Schultag in der neuen Heimat Der erste Schultag ist für jeden Schüler ein ganz besonderer Tag. Schließlich gehört er ab jetzt nicht mehr zu den kleinen Kindergartenkindern, sondern zu den Großen. Gleichzeitig gehen einem Schüler viele Fragen durch den Kopf.   Ganzen Artikel...

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Fernsehen in den USA Fernsehen in den USA Natürlich möchte es sich auch der Auswanderer oder ein Tourist gelegentlich vor dem Fernseher gemütlich machen. Dabei ist er in den USA dann auch bestens aufgehoben. In den USA ist das Fernsehschauen nämlich ein fester Bestandteil des täglichen Lebens und in praktisch jeder Stadt stehen unzählige Programme zur Auswahl.   Ganzen Artikel...



Anlaufende Konjukturprogramme USA Anlaufende Konjukturprogramme in den USA Im Zuge der Finanzkrise verabschiedete der Kongress in Washington im Februar dieses Jahres das größte Konjunkturprogramm der amerikanischen Geschichte seit dem Zweiten Weltkrieg. Der Umfang des Konjunkturprogramms beläuft sich auf stolze 789 Milliarden Dollar, die die amerikanische Wirtschaft ankurbeln und über drei Millionen Arbeitsplätze erhalten und schaffen sollen. Grob unterteilt werden 282 Milliarden US-Dollar für Steuersenkungen und -erleichterungen verwendet, die restlichen 507 Milliarden US-Dollar sind für staatliche Investitionen veranschlagt.  Ganzen Artikel...

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Die wichtigsten Tipps zum Autofahren in den USA 

Auch wenn es wenig Sinn macht, sein eigenes Fahrzeug in die USA mitzunehmen, wird sicher jeder früher oder später auch in den USA hinter dem Lenkrad sitzen, als Tourist in einem Mietwagen oder als Auswanderer in dem neu gekauften Fahrzeug.

Im Grunde sollte es keine allzu großen Schwierigkeiten bei der Umstellung geben, denn auch in den USA gilt Rechtsverkehr, die Verkehrsregeln entsprechen größtenteils den Verkehrsregeln in Europa und auch die meisten Verkehrsschilder sind gleich oder erklären sich von alleine.

 

Wer zudem nicht gerade während der Rushhour quer durch Los Angeles, New York oder San Fransisco muss, wird das Autofahren in den USA durchaus zu schätzen lernen, denn durch die weiten Strecken und die großzügige Straßenführung wirkt der Verkehr insgesamt weit weniger hektisch und emotionsgeladen. Allerdings ist die Polizei in den USA deutlich strenger als in Europa, so dass man tunlichst vermeiden sollte, als Verkehrssünder aufzufallen.

 

Hier daher die wichtigsten Tipps zum Autofahren in den USA:

 

        Tempolimits.

Grundsätzlich müssen die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten eingehalten werden, denn alles andere bringt nur unnötigen und vor allem teuren Ärger.

 

        Schulbusse.

Wenn ein Schulbus anhält, in den Kinder ein- oder aussteigen, müssen alle Fahrzeuge stehen bleiben, wobei damit gemeint ist, dass auch die Fahrzeuge aus der entgegenkommenden Richtung erst dann wieder fahren dürfen, wenn sich auch der Bus wieder in Bewegung setzt.

 

        Ampeln.

Diese befinden sich in den USA immer auf der gegenüberliegenden Seite der Kreuzung. Insofern sollte man zwar möglichst nah heranfahren, um das Licht sehen zu können, allerdings gibt es auch in den USA Haltelinien, die beachtet werden wollen.

 

        Rechts abbiegen.

Unter Beachtung der Vorfahrt ist es auch in den USA erlaubt, rechts abzubiegen, obwohl die Ampel auf Rot steht. Den bei uns üblichen grünen Pfeil gibt es dabei nicht. In den USA befinden sich dafür Verbotsschilder dort, wo das Rechtsabbiegen untersagt ist. Ein solches Schild trägt entweder die Aufschrift “No turn on red” oder zeigt einen durchgestrichnen Pfeil nach rechts und darunter die Aufschrift “on red”.

 

        Parkverbot.

Wer sich nicht an ausgeschilderte Parkverbote hält, muss damit rechnen, dass sein Auto abgeschleppt wird. Parkverbot herrscht zudem in unmittelbarer Nähe zu Wasserhydranten, hier muss ein Mindestabstand von vier Metern eingehalten werden.

 

        Rechts überholen.

Auf Straßen ab vier Spuren ist es erlaubt, auch von Rechts zu überholen.

 

        Stopschilder.

Grundsätzlich gilt bei Stopschildern, dass derjenige fahren darf, der als Erster angekommen ist. Wie auch in Europa gilt zudem, dass an einem Stopschild immer angehalten werden muss, auch wenn kein anderes Fahrzeug zu sehen ist.

 

        Tanken.

Auch hier gibt es keine wesentlichen Unterschiede. Neben Diesel kann Regular, Plus oder Super getankt werden, bezahlt wird per Kreditkarte direkt an der Zapfsäule oder per Karte oder bar an der Kasse. Allerdings wird nicht in Litern, sondern in Gallonen getankt.

 

Thema: Die wichtigsten Tipps zum Autofahren in den USA

 
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