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30.09.2014
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Heiraten in den USA Heiraten in den USA Die USA sind nicht nur ein beliebtes Ziel vieler Auswanderer, sondern auch zahlreicher Heiratswilliger. Allen voran steht hier Las Vegas im Bundesstaat Nevada. Hier ist es nicht nur möglich, aus einem riesigen Angebot genau die Zeremonie auszuwählen, die den Wünschen und Vorstellungen entspricht, sondern die Hochzeit an sich kann schon zu regelrechten Schnäppchenpreisen vollzogen werden. Hinzu kommt, dass es verhältnismäßig unkompliziert ist, in den USA zu heiraten.   Ganzen Artikel...

Eroeffnen eines Kontos USA Infos und Tipps zum Eröffnen eines Kontos in den USA Jeder, der als Auswanderer in den USA lebt und dort arbeitet, wird früher oder später auch ein Konto eröffnen. Grundsätzlich ist das Prozedere dabei recht einfach und unkompliziert und folglich auch in verhältnismäßig kurzer Zeit abgeschlossen. Letztlich interessieren sich amerikanische Banken nämlich nicht dafür, weshalb jemand ein Konto eröffnen möchte, für sie ist weitaus wichtiger, dass alle gesetzlichen Bestimmungen erfüllt sind.    Ganzen Artikel...

Wahlkampf Prophezeiungen USA  Wahlkampf Prophezeiungen in AmerikaDas Amerika, das Land mit den unbegrenzten Möglichkeiten ist, weiß man sicher sehr gut, nach den vielen Jahren in denen Menschen aus ihrer Heimat auswanderten und die Immigration in diesem Land anstrebten. Aktuell fällt dieses größte und auch mächtigste Land unserer Welt jedoch durch seine „demokratischen“ Wahlen auf, die gar nicht mehr so demokratisch erscheinen, wenn man sich den einen oder anderen Wahlprospekt der teilnehmenden Kandidaten ansieht.Die eigentliche Besonderheit dieses Wahlkampfes, dass eine Frau und ein schwarzer Mann gleichzeitig die Möglichkeit haben amerikanischer Präsident zu werden, treten immer mehr in den Hintergrund. Während man Hillary Clinton vorwirft, dass sie doch den mitreißenden Charme eine Jahressteuererklärung hat, ist es aber auf der anderen Seite doch recht befremdlich zu sehen, dass in einem so großen Land wie Amerika, ein Mann um die Präsidentschaft bewirbt, der den „Glauben“ in den Wandel voraussetzt. Zusätzlich muss sich Barak Obama auch noch regelmäßig den fachlich korrekten Angaben und Disputen mit Frau Clinton geschlagen geben. Obwohl es sicher ein sehr erfreuliches Ereignis ist, dass nach so vielen Jahren, seit der Sklaverei, endlich ein Farbiger, in den Vereinigten Staaten, die Möglichkeit hat an dem Wettbewerb um die Präsidentschaft teilzunehmen, so bleiben doch einige Fragen offen.   Besonders die religiös motivierte Rhetorik wirkt sehr befremdlich, wenn man dazu auch noch die pseudo-religiöse Motivation des aktuellen Präsidenten und den Kampf gegen den „islamischen Terror“ dieses Landes betrachtet. Letztendlich ist es jedoch so, dass selbst die republikanische „Konkurrenz“ sich Frau Clinton als „Mitbewerberin“ in den abschließenden Präsidentschaftswahlen wünscht, weil sie fürchten, gegen das einnehmende Auftreten gegen Barak Obama nicht ankommen zu können. Ob es diesem Mann jedoch gelingen könnte, dieses Land wirklich zu leiten, ohne es zu einem baptistischen Mob zu machen, ist jedoch zu bezweifeln. Denn wenn in einem USA Wahlkampf nicht einmal mehr „Wahlversprechen“ sondern Verheißungen und Prophezeiungen zum Einsatz kommen, werden zumindest in Deutschland bei sehr vielen Menschen die Alarmglocken schrillen. Ganzen Artikel...

Verwandte und Ehepartner von Greencard-Inhabern Verwandte und Ehepartner von Greencard-Inhabern Um dauerhaft in die USA auswandern und dort leben und arbeiten zu können, bedarf es der Greencard als dauerhafte Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung. Allerdings ist die Greencard häufig mit Hürden und vielen Auflagen verbunden, die es zunächst zu erfüllen gilt, wobei die Kriterien und Anforderungen, die an die Antragssteller gestellt werden, einige Unterschiede aufweisen.  Ganzen Artikel...



Die wichtigsten Feiertage in den USA Übersicht über die wichtigsten Feiertage in den USA Wie überall auf der Welt gibt es natürlich auch in den USA Feiertage. Allerdings ist es mit den Feiertagen in den USA nicht ganz so einfach. So gilt in den USA generell der Grundsatz, dass das Business wichtiger ist als alles andere. Dies hat zur Folge, dass an Feiertagen prinzipiell gearbeitet werden darf und zunächst nur Behörden, Schulen und ähnliche öffentliche Einrichtungen geschlossen haben. Dennoch gönnen sich auch einige Geschäfte und Betriebe an gesetzlichen Feiertagen einen freien Tag. Dies erklärt sich zum einen in entsprechenden Tarifverträgen und zum anderen in Kettenreaktionen, denn es würde wenig Sinn machen, beispielsweise die Börse zu öffnen, wenn Banken geschlossen bleiben.   Ganzen Artikel...

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Die wichtigsten Tipps zum Autofahren in den USA 

Auch wenn es wenig Sinn macht, sein eigenes Fahrzeug in die USA mitzunehmen, wird sicher jeder früher oder später auch in den USA hinter dem Lenkrad sitzen, als Tourist in einem Mietwagen oder als Auswanderer in dem neu gekauften Fahrzeug.

Im Grunde sollte es keine allzu großen Schwierigkeiten bei der Umstellung geben, denn auch in den USA gilt Rechtsverkehr, die Verkehrsregeln entsprechen größtenteils den Verkehrsregeln in Europa und auch die meisten Verkehrsschilder sind gleich oder erklären sich von alleine.

 

Wer zudem nicht gerade während der Rushhour quer durch Los Angeles, New York oder San Fransisco muss, wird das Autofahren in den USA durchaus zu schätzen lernen, denn durch die weiten Strecken und die großzügige Straßenführung wirkt der Verkehr insgesamt weit weniger hektisch und emotionsgeladen. Allerdings ist die Polizei in den USA deutlich strenger als in Europa, so dass man tunlichst vermeiden sollte, als Verkehrssünder aufzufallen.

 

Hier daher die wichtigsten Tipps zum Autofahren in den USA:

 

        Tempolimits.

Grundsätzlich müssen die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten eingehalten werden, denn alles andere bringt nur unnötigen und vor allem teuren Ärger.

 

        Schulbusse.

Wenn ein Schulbus anhält, in den Kinder ein- oder aussteigen, müssen alle Fahrzeuge stehen bleiben, wobei damit gemeint ist, dass auch die Fahrzeuge aus der entgegenkommenden Richtung erst dann wieder fahren dürfen, wenn sich auch der Bus wieder in Bewegung setzt.

 

        Ampeln.

Diese befinden sich in den USA immer auf der gegenüberliegenden Seite der Kreuzung. Insofern sollte man zwar möglichst nah heranfahren, um das Licht sehen zu können, allerdings gibt es auch in den USA Haltelinien, die beachtet werden wollen.

 

        Rechts abbiegen.

Unter Beachtung der Vorfahrt ist es auch in den USA erlaubt, rechts abzubiegen, obwohl die Ampel auf Rot steht. Den bei uns üblichen grünen Pfeil gibt es dabei nicht. In den USA befinden sich dafür Verbotsschilder dort, wo das Rechtsabbiegen untersagt ist. Ein solches Schild trägt entweder die Aufschrift “No turn on red” oder zeigt einen durchgestrichnen Pfeil nach rechts und darunter die Aufschrift “on red”.

 

        Parkverbot.

Wer sich nicht an ausgeschilderte Parkverbote hält, muss damit rechnen, dass sein Auto abgeschleppt wird. Parkverbot herrscht zudem in unmittelbarer Nähe zu Wasserhydranten, hier muss ein Mindestabstand von vier Metern eingehalten werden.

 

        Rechts überholen.

Auf Straßen ab vier Spuren ist es erlaubt, auch von Rechts zu überholen.

 

        Stopschilder.

Grundsätzlich gilt bei Stopschildern, dass derjenige fahren darf, der als Erster angekommen ist. Wie auch in Europa gilt zudem, dass an einem Stopschild immer angehalten werden muss, auch wenn kein anderes Fahrzeug zu sehen ist.

 

        Tanken.

Auch hier gibt es keine wesentlichen Unterschiede. Neben Diesel kann Regular, Plus oder Super getankt werden, bezahlt wird per Kreditkarte direkt an der Zapfsäule oder per Karte oder bar an der Kasse. Allerdings wird nicht in Litern, sondern in Gallonen getankt.

 

Thema: Die wichtigsten Tipps zum Autofahren in den USA

 
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