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Uebersicht zu den berufsbedingten Einwanderungsvisa Übersicht zu den berufsbedingten Einwanderungsvisa Neben der Greencard und einem Einwanderungsvisum, das aufgrund der Verwandtschaftsverhältnisse vergeben wird, gibt es in den USA auch berufsbedingte Einwanderungsvisa. Von diesen Visa, die in die Visumklasse E gehören, werden jedes Jahr rund 140.000 Visa erteilt. Um ein solches Visum zu erhalten, muss der Auswanderer einer Berufsgruppe angehören, die in den USA sehr gefragt ist, besondere Leistungen in seinem Arbeitsbereich vorweisen können oder bestimmten kirchlichen oder internationalen Organisationen angehören.   Ganzen Artikel...



Die acht Elite-Hochschulen der Ivy League Die acht Elite-Hochschulen der Ivy League in der Übersicht Hinter der Ivy League verbergen sich die acht ältesten und prestigeträchtigsten Hochschulen der USA. Dabei gibt es für die Herkunft des Begriffs Ivy League zwei unterschiedliche Erklärungen. Die einen sind der Meinung, dass das Wort Ivy die lange Tradition der Hochschulen symbolisieren soll, denn Ivy bedeutet übersetzt Efeu und spielt damit auf die von Efeu bewachsenen Mauern der altehrwürdigen Universitäten an. Andere vertreten die Auffassung, dass das Wort Ivy darauf zurückgeht, wie die römische Zahl IV ausgesprochen wird, denn anfänglich gehörten nur vier Universitäten zu der Liga.     Ganzen Artikel...

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Die wichtigsten Tipps zum Autofahren in den USA 

Auch wenn es wenig Sinn macht, sein eigenes Fahrzeug in die USA mitzunehmen, wird sicher jeder früher oder später auch in den USA hinter dem Lenkrad sitzen, als Tourist in einem Mietwagen oder als Auswanderer in dem neu gekauften Fahrzeug.

Im Grunde sollte es keine allzu großen Schwierigkeiten bei der Umstellung geben, denn auch in den USA gilt Rechtsverkehr, die Verkehrsregeln entsprechen größtenteils den Verkehrsregeln in Europa und auch die meisten Verkehrsschilder sind gleich oder erklären sich von alleine.

 

Wer zudem nicht gerade während der Rushhour quer durch Los Angeles, New York oder San Fransisco muss, wird das Autofahren in den USA durchaus zu schätzen lernen, denn durch die weiten Strecken und die großzügige Straßenführung wirkt der Verkehr insgesamt weit weniger hektisch und emotionsgeladen. Allerdings ist die Polizei in den USA deutlich strenger als in Europa, so dass man tunlichst vermeiden sollte, als Verkehrssünder aufzufallen.

 

Hier daher die wichtigsten Tipps zum Autofahren in den USA:

 

        Tempolimits.

Grundsätzlich müssen die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten eingehalten werden, denn alles andere bringt nur unnötigen und vor allem teuren Ärger.

 

        Schulbusse.

Wenn ein Schulbus anhält, in den Kinder ein- oder aussteigen, müssen alle Fahrzeuge stehen bleiben, wobei damit gemeint ist, dass auch die Fahrzeuge aus der entgegenkommenden Richtung erst dann wieder fahren dürfen, wenn sich auch der Bus wieder in Bewegung setzt.

 

        Ampeln.

Diese befinden sich in den USA immer auf der gegenüberliegenden Seite der Kreuzung. Insofern sollte man zwar möglichst nah heranfahren, um das Licht sehen zu können, allerdings gibt es auch in den USA Haltelinien, die beachtet werden wollen.

 

        Rechts abbiegen.

Unter Beachtung der Vorfahrt ist es auch in den USA erlaubt, rechts abzubiegen, obwohl die Ampel auf Rot steht. Den bei uns üblichen grünen Pfeil gibt es dabei nicht. In den USA befinden sich dafür Verbotsschilder dort, wo das Rechtsabbiegen untersagt ist. Ein solches Schild trägt entweder die Aufschrift “No turn on red” oder zeigt einen durchgestrichnen Pfeil nach rechts und darunter die Aufschrift “on red”.

 

        Parkverbot.

Wer sich nicht an ausgeschilderte Parkverbote hält, muss damit rechnen, dass sein Auto abgeschleppt wird. Parkverbot herrscht zudem in unmittelbarer Nähe zu Wasserhydranten, hier muss ein Mindestabstand von vier Metern eingehalten werden.

 

        Rechts überholen.

Auf Straßen ab vier Spuren ist es erlaubt, auch von Rechts zu überholen.

 

        Stopschilder.

Grundsätzlich gilt bei Stopschildern, dass derjenige fahren darf, der als Erster angekommen ist. Wie auch in Europa gilt zudem, dass an einem Stopschild immer angehalten werden muss, auch wenn kein anderes Fahrzeug zu sehen ist.

 

        Tanken.

Auch hier gibt es keine wesentlichen Unterschiede. Neben Diesel kann Regular, Plus oder Super getankt werden, bezahlt wird per Kreditkarte direkt an der Zapfsäule oder per Karte oder bar an der Kasse. Allerdings wird nicht in Litern, sondern in Gallonen getankt.

 

Thema: Die wichtigsten Tipps zum Autofahren in den USA

 
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